Video-Doku über Citizen Journalism
via Cyberjournalist.net folgendes Videofundstück:
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via Cyberjournalist.net folgendes Videofundstück:
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Wie ich bei bei PinkBanana gerade entdecke, veranstaltet das Masterprogramm Medien in Leipzig [MML] am 22. März einen Workshop zu “User-generated Content und Bürgerjournalismus“.
Dabei sind Peter Schink [Welt.de], Thomas Knüwer [Handelsblatt], Katharina Borchert [Westeins], Stefan Niggemeier [BildBlog] sowie das Beispiel RP-Online.
Was mir schon seit geraumer Zeit im Zusammenhang mit der Diskussion um Bürgerjournalismus auffällt [und mich inzwischen auch stört] ist, dass man zwar über die “journalistisch” bloggenden, knippsenden, filmenden “Bürger” spricht, aber nicht mit ihnen. Einerseits behauptet man in einen direkten Dialog mit den “Bürgerjournalisten” und “Leserreportern” zu treten, aber offensichtlich kennt man den Gegenüber dann doch nicht so genau, als dass man ihn einfach mal zu einem Workshop bzw. einer Diskussion einlädt.
Meine Erfahrung aus jetzt fast zwei Jahren Beschäftigung mit dem Themenfeld ist, dass bei Tagungen und Workshops die Vorträge meist ein Schaulaufen von ach so tollen UGC-Projekten war. Ich selbst kann und will mich da gar nicht ausschließen, aber ich finde die Diskussion muss so langsam anders und nach Möglichkeit auch mal aus der Perspektive der und vor allem auch mit den “Bürgerjournalisten” geführt werden. Wäre mal einen Versuch wert.
Die Readers Edition zündet nach dem Start im Juni dieses Jahres die zweite Phase. Gesucht werden Interessenten für die neu einzurichtenden fünf Volontär- bzw. Praxisstellen. Mehr dazu in folgendem Re-Post eines Beitrags von Hugo E. Martin, der an der Verzweinullisierung des Projektes maßgeblich beteiligt sein wird und in eigens eingerichteten Blog HEM on C-Journalism & Social Media den Verlauf der neuen Projektphase dokumentieren wird. Als Gastautor werde ich ebenfalls ab und an meine Ideen und Meinungen dort veröffentlichen. Kommentare und Hinweise sind natürlich herzlich willkommen. Nun also zum bereits erwähnten Posting von Hugo E. Martin. (weiterlesen…)
Nachdem ich gestern einen netten Abend in der Loft-WG [sehr posh ;-)] eines Freundes verbracht habe, hieß es heute morgen “arbeiten”. Wobei es eine sehr spannende und unterhaltsame Aufgabe war. Im Funkhaus Walraffplatz von WDR5 ging es um unser alle derzeitiges Lieblingsthema Bürgerjournalismus. “Die Presse sind Wir! Vom Leserbrief zum Bürgerjournalismus” war dann auch der Aufhänger der Sendung.

Heute morgen in der WDR5-Sendung “Funkhaus Wallraffplatz” beantwortete ich zusammen Oliver Ecker von der Rheinischen Post die Fragen der Hoerer zum Thema “Die Presse sind wir! Vom Leserbrief zum Buergerjournalismus”. Details folgen spaeter, wenn ich wieder an meiner Blogstation sitze. :-) Gruesse aus dem IC436
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[Update Anfang] 22.10.2006: Auch Quarterlife, eine Teilnehmerin des Medien 2.0-Workshops der BPB, hat die Veranstaltung insgesamt wohl gut gefallen, wie in Ihrem Fazit zu lesen ist. [Update Ende]
Die Tatsache, dass die Veranstaltungsdokumentation zum Medien 2.0-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung nun mit einigen Interviews mit Referenten und Pausengesprächen mit TeilnehmerInnen komplettiert wurde [dank und Kompliment an Volker Dick], ist der ideale Anlass für mich noch die etwas ausführlichere Nachlese zu der Veranstaltung zu bloggen. Ausserdem kann ich bei der Gelegenheit auch noch meine Bewertung des Tagesthemenbeitrags zu Web 2.0 und Youtube nachreichen, wie ich es hier und andernorts ja versprochen hatte. Nun also zu meiner Nachlese…

In meinem Irland-Urlaub erreichte mich ein Anruf von SWR-Redakteur Gabor Paal, der mich vor einigen Wochen schon einmal zum Thema Weblogs im Libanon-Konflikt interviewt hatte. Da Seelebaumeln ausnahmsweise mal Vorrang vor der medial-vermittelten Wissenschaft hatte, habe ich an Kollege Jan Schmidt verwiesen. Wie ich eben im Podcast-Feed von SWR1 nachhören konnte, wurden die Themen Youtube, Blogs und Bürgerjournalismus sehr prominent in der Sendung “Thema heute” am vergangenen Mittwoch platziert.
Dieser Frage ist die kleine aber feine Runde nachgegangen, die sich gestern abend im Ramada-Hotel zu meinem Vortrag über “Weblogs und Bürgerjournalismus” zusammengefunden hat.

Zum Einstieg habe ich wie schon so oft den bewährten EPIC2015-Film gezeigt, um nach einer kleinen Diskussionsrunde dazu mit meiner Präsentation zu starten. Darin habe ich zunächst eine sehr rudimentäre Einführung in Web2.0 und Social Software gegeben. Als Hintergrund für die nachfolgende Erörterung was Weblogs sind und wo deren Potentiale und Einsatzmöglichkeiten im Journalismus liegen, war dies aber ausreichend. Im mittleren Teil ging es dann um die Frage, was Bürgerjournalismus eigentlich ist und wie man Grundprinzipien eines bürgernahen und partizipativen Journalismus in der Praxis ein- und umsetzen kann. Abschließend bin ich noch auf einige internationale, nationale und regionale Beispiele eingegangen.
Für die TeilnehmerInnen des Workshops hier noch die versprochenen Links und Literaturhinweise:
Links:
Buchtipps: