A sneak preview of what Google Streetview might be like when it launches after months of delays. The first bit seems to be spot on, but I suspect the second half is not exactly the final version.
Lifestream » videos
Video: Google Streetview Sneak Preview
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September 14 2010, 12:00pm
Video: Schildkröte auf Skateboard auf Skateboard
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September 9 2010, 12:00pm
Video: Urban Bowling
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/lRqSt0_p70I/
September 7 2010, 12:00pm
Video: Banksy Ölpestdelfin
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September 3 2010, 11:30am
Video: “Talking Carl” Wettstreit
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September 2 2010, 12:00pm
Video: Noch besser als die Raumpatrouille Orion
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September 1 2010, 12:00pm
Fototv.de - Das WebTV für Fotografie
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Foto.tv ist eine Plattform, auf der Videos rund zum Thema Fotografie veröffentlicht werden. Für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis bietet die Plattform inzwischen mehrere hundert Videos und rühmt sich damit als die größte Web.TV-Plattform zum Thema Fotografie. Die Macher von Foto.tv sitzen in Köln und haben innerhalb von 2 Jahren mit nur sechs Leuten die Seite und das umfassende Videomaterial gestemmt.
Die Fotokurse bzw. Erklär- und Hintergrundvideos gliedern sich thematisch in die folgenden Hauptkategorien:
Grundlagen und Geschichte Technik und Präsentation Digitale Bildbearbeitung Dunkelkammer Fotomotive Fotokunst Infos/Aktuelles/Events
Wer Reinschnuppern möchte hat dazu die Möglichkeit durch eine kostenlose Anmeldung. Danach darf man kostenlos 5 der inzwischen 500 Videos nutzen. In den folgenden drei Screenshots werden Auszüge aus einem der Beispielvideos gezeigt. Hier ging es konkret um ein Erklärstück zum Thema “Indoor Blitzen”. Schön ist, dass die Dinge über die gesprochen wird auch durch Illustrationen und Animationen erklärt werden.
Eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Videos gibt es hier. Der Bezahlaccount kostet 5,95 Euro pro Monat im Jahresabo und bietet vollen Zugriff auf alle Videos sowie einen Zugang zu der Usercommunity bzw. den Foren. Die Videos, die wir im Test angeschaut haben waren von gemischter, aber insgesamt guter bis sehr guter Qualität. Wertvoll sind vor allem exklusive Interviews mit Starfotografen oder Berichte von Fachmessen und Festivals. Echte Fotofans haben hier kaum eine Möglichkeit sich umfassend im Fernsehen zu informieren, da es schlichtweg zu nieschig ist. Foto.tv besetzt diese Niesche im Web und scheint damit guten Erfolg zu haben. Also unser Tipp für alle Fotofreunde, einfach mal rüberknipsen …äh… rüberklicken.
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July 27 2009, 8:45am
Neue Musikvideos von Eels, Maccabees, Brett Dennen
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Warning: fclose(): supplied argument is not a valid stream resource in /usr/home/npilot/domains/blogpiloten.de/wp-content/plugins/tweet-this/tweet-this.php on line 30 Heute stellen wir euch in Kooperation mit Cooperative Music einige neue Musikvideos vorr, unter anderem von Eels, den Maccabbes, Brett Dennen und Telepathe. — The Maccabees – Love You Better
Nach einem erfolgreichen Debuet (”Colour It In”) und zahlreichen ausverkauften Touren sind die Maccabees jetzt mit neuem Album zurueck! Am 29. Mai 2009 erscheint “Wall Of Arms” ueber Fiction / Cooperative Music. Fuer die Aufnahmen verliessen The Maccabees ihre Heimatstadt London und verpflichteten Markus Dravs (er arbeitete u.a. mit Bjork und Coldplay und war massgeblich an der Produktion von Arcade Fire’s ‘Neon Bible’ beteiligt) als Produzenten. Waehrend “Colour It In” eher eine Art-Pop Mischung aus bunten und sonnigen Melodien war, betreten die Maccabees mit “Wall Of Arms” musikalisch neue Wege, auf denen sich nicht jeder grosse Liebes- und Trennungsschmerz mit einem bittersuessen Popsong aufloesen laesst. Myspace: http://www.myspace.com/themaccabees — Brett Dennen
Schaut man sich den Lebenslauf von Brett Dennen etwas genauer an stellt man ueberraschend fest, dass der junge Singer/Songwriter noch vor fuenf Jahren pfadfinderartig durchs Leben ging. Fest angestellt bei einem Natur-Camp uebernahm er Wanderfuehrungen und lehrte Faehigkeiten zum Ueberleben in der Wildnis. Doch gluecklicherweise ist das nur ein kleiner Teil seines großen Interessengebiets. Die meiste Zeit verbrachte er doch allein mit seiner Gitarre, schrieb Songs und stellte seine Werke in kleinen Cafés vor. Mittlerweile erscheint nun am 05.06.2009 Brett Dennens zweites Album „Hope For The Hopeless“ und mit „Make You Crazy (feat. Femi Kuti)“ steht auch schon die erste Single in den Startloechern. Femi Kuti, der aelteste Sohn des „King Of Afrobeats“, Fela Kuti, kam extra aus Nigeria angereist, um zusammen mit dem Singer/Songwriter aus Kalifornien zusammen zu arbeiten. Und die Arbeit hat sich wahrlich gelohnt, denn heraus gekommen ist ein leichter Popsong, der das Potential hat, dem Sommer 2009 einen perfekten Soundtrack zu geben. Myspace: http://www.myspace.com/brettdennen — Eels – Fresh Blood
Ganze vier Jahre hat sich Eels Frontmann Mark Oliver Everett Zeit gelassen: 2005 erschien das letzte Studio-Doppel-Album „Blinking Lights And Other Revelations“, ein fast schon episches Werk mit 33 Songs, das sich vor allem menschlichen Gemuetszustaenden widmete. Vier Jahre die Mr. „E“ zu einem Grossteil im heimischen Studio verbrachte: „12 Song Of Desire“, so der Subtitel des Albums, sind das Ergebnis. Das neue Album „Hombre Lobo“ wird bei uns am 29.05.2009 erscheinen und wie der Name es schon verraet, geht es diesmal leidenschaftlich animalisch zu. Eels’ E selbst sagt dazu: „Ich wollte eine Reihe von Songs schreiben, die von Begierden und Instinkten handeln. Dieses furchtbar starke Begehren, das dich in allen Situationen packen und dein Leben bedeutend veraendern kann.“ Myspace: http://www.myspace.com/eels — The Juan Maclean - One Day
Clubkönig Juan MacLean fing bereits zur Jahrtausendwende an auf sich Aufmerksam zu machen. Im Jahre 2002 wurde er von dem Szene-prägenden DFA Label unter Vertrag genommen und brachte dort einige Hit Singles wie z.b. By The Time I Get To Venus, The Simple Life oder auch den Megahit des letzten Jahres „Happy House“ heraus. Sein Debut Album „Less Than Human“ wurde 2005 von den Kritikern gefeiert und brachte ihn in aller Munde. Seitdem konzentrierte er sich vor allem darauf Remixe für Kollegen wie Air, Chicken Lips, Daft Punk oder David Gahan zu machen wenn er nicht gerade mit Cut Copy oder den Shocking Pinks auf Tour war.
Für sein am 24sten April erscheinendes Album „The Future Will Come“ hatte er bereits vor den ersten Produktionsschritten einige konzeptionelle Richtlinien im Kopf. Er wollte ein fangendes, abwechslungsreiches, tanzbares Album schaffen und fand in Nancy Whang (Sängerin von LCD Soundsystem) die perfekte weibliche Gegenstimme zu seinem packenden Gesang.
Besonderen Augenmerk legte er auch auf die bisher in der elektronischen Musik nicht weit verbreitete Ehrlichkeit und Direktheit. Mit diesen Vorstellungen schlossen sich die beiden 3 Monate ins Studio, schrieben Songs und nahmen in knapp 3 Monaten eines der schönsten Alben dieser Zeit auf!
Myspace: http://www.myspace.com/thejuanmaclean
— Autokratz - Always More
http://www.dailymotion.com/video/k4k0uCggkxeeQU12RNw
Autokratz, das sind David Cox und Russel Crank. Zwei Freunde, die sich der elektronischen Musik verschrieben haben und Bands wie Daft Punk, Kraftwerk oder Underworld als Referenzen angeben. Nachdem 2008 das Minialbum “Down & Out In Paris & London” erschien und die Club- & Dance-Szene begeistert jubelte, legen die Jungs nun mit ihrem Debütalbum “Animal” nach!
Als ersten Vorgeschmack auf das anstehende Werk von Autokratz gab es den Cover-Track “Swastika Eyes”, im Original von Primal Scream, als freien Download. Nun kommt mit “Always More” die erste Single, die ins Rennen geschickt wird.
Myspace: http://www.myspace.com/autokratz
—
Telepathe – So Fine
„Dance Mother“ heisst das Erstlingswerk der beiden Damen aus Brooklyn, Melissa Livaudais und Busy Gangnes, die hinter Telepathe stecken. Schon mit der vorangegangen EP „Farewell Forest“ zeigten die beiden, dass sie es verstehen Melodien-, Loops- und Drum Computer-Experimente zu einem einzigartigen Sound zu entwickeln. Das Album setzt dem ganzen jetzt natuerlich noch die Krone auf. Zahlreiche Soundspielerein, dumpfe Baesse und Ambiente-Klaenge sorgen für eine aufregende Mischung, die mit dem Track „So Fine“ einen perfekten Opener gefunden hat. Myspace: http://www.myspace.com/telepathe — The Rakes – 1989
Berlin scheint derzeit einen erheblichen Einfluss auf auslaendische Musiker zu haben. In letzter Zeit hoert man immer wieder, dass sich Bands gerne in der Spree-Metropole niederlassen, um die kreativen Vibes der Stadt zu spueren und zu verarbeiten. So auch The Rakes, die sich die Planet Roc Studios, den legendaeren Hoerfunkstudios der ehemaligen DDR gemietet haben, um endlich mal von der gewohnten Umgebung Londons loszukommen. Ihre Meinung dazu: „Die Londoner Musikszene ist so langweilig – als ob man durch ein Moor durch Mist stapft. Wir wollten an einem Ort sein, der uns mehr inspiriert.“ Schon der Opener des aktuellen Albums „Klang“ und gleichzeitig die erste Single „1989“ zeigt, dass die vier Englaender schnell Fans der deutschen Hauptstadt geworden sind. Myspace: http://www.myspace.com/therakes — Filthy Dukes – This Rhythm
Mit „Nonsense In The Dark“ praesentieren uns die Filthy Dukes ein Debuetalbum, das der Beschreibung “electroacidhousenuravetwisteddiscopunkfunk” vollkommen gerecht wird. Was sollte auch anderes herauskommen, wenn sich zwei DJ’s zusammen tun, um gemeinsam Musik zu machen? Die Filthy Dukes blicken zurueck auf drei jahre Bandgeschichte, eine relativ junge Band also, die trotzdem schon mit viel Erfahrung auftrumpfen kann. Spielten sie doch schon beim Glastonbury Festival, gingen mit den Rakes auf große NME-Tour, waren Support von LCD Soundsystem und Hot Chip und legten in den Clubs dieser Welt auf. Die Liste kann man beliebig weiter fuehren, sie remixten die Maccabees, sowie die Rakes. Mit “Nonsense In The Dark” geben sie uns nun die volle Packung Filthy Dukes und werfen mit “This Rhythm” einen perfekten Dukes Track in die Runde. Myspace: http://www.myspace.com/filthydukes Verwandte Artikel
Wider MTV und Co – tape.tv (1) The Sand of Music (0) Schulsport 2.0 (0) Nikolaus (0) Künstler-PR im Social Web – Zwischen Gratis-Download und DIY (5)
May 20 2009, 9:13am
Wider MTV und Co – tape.tv
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/-2kNNyxFTjo/
Seit Juli 2008 im gibt es ein neues Kleinod für Musikliebhaber im Internet – tape.tv. Gegründet wurde die Plattform von Conrad Fritzsch (39) und Stephanie Renner (41). Etwa 17.000 Musikvideos soll das Archiv des Senders umfassen. Von Indie und Elektro bis hin zum aktuellen Chartsgedudel ist für jeden etwas dabei. Man ist geneigt vom neuen MTV zu sprechen. Vorbei sind die Zeiten von nervender Klingeltonwerbung und fragwürdigen Pseudorealityshows. Hier kann der geneigte User nonstop seiner Lieblingsmusik frönen, so wie in den glorreichen Tagen von Viva2 oder MTV. Ebenso förderlich für die Popularität von tape.tv dürfte der jüngste Streit zwischen YouTube und der Gema sein, im Zuge dessen YouTube sukzessive die Musikvideos entfernen muss. Obwohl sich Gema und YouTube derzeit zu Gesprächen bereit zeigen.
Die Seite von tape.tv besteht aus einem Player, der sich vor einem schwarzen Hintergrund befindet. Nicht mehr und nicht weniger. Im übersichtlichen Menü, das erscheint, wenn der Nutzer mit der Maus über das gespielte Video fährt, kann er sein Lieblingsmusikgenre auswählen und es sich dann in einer Endlosschleife anhören und ansehen. Ebenso ist es möglich, sich ganz leicht eine Playlist zu basteln. Abseits der gängigen Musikgenres gibt es auch einen Menüpunkt “special features”. Dort kann zwischen verschiedenen Unterpunkten wie “ffk bei dug” oder “weisses rauschen” gewählt werden. Es werden Videos gezeigt, die eben inhaltlich in die jeweilige Rubrik passen. Gut finde ich das schlichte Aussehen und die ruhige, ohne aufdringliche Werbung verunstaltete Umgebung des Players. Die Ads fügen sich gut ins Gesamtbild der Seite ein. Ebenso, dass man sich nicht mehr stundenlang durch das Musikprogramm quälen muss um „seinen“ Lieblingsclip schauen zu können - wenn man etwas nicht mag, klickt man einfach weiter. Nicht so gut gemacht: Man kann nicht nach Musiktiteln suchen. Es ist auch nicht möglich auf ein Video zurückzuspringen. Des Weiteren fehlt die Möglichkeit der Einbindung in andere Dienste, wie z.B. Twitter oder Facebook. Auch gibt es keine Funktion, die mir erlaubt, einen Link an Freunde zu senden, wenn mir ein Video besonders gut gefallen hat. Tape.tv kommt in einem überraschend aufgeräumten Design daher. Es beschränkt sich ganz auf das Zeigen von Musikvideos und ist somit ein schöner Gegentrend zum heutigen sogenannten Musikfernsehen mit seinen überfrachteten Unterhaltungsformaten. Ein echter Gewinn, wie ich finde. Dass immer nach fünf Songs eine kurze Werbeunterbrechung kommt, die man nicht überspringen kann, ist zu verschmerzen. Dies möchte ich tape.tv nicht ankreiden, da sie sich ja irgendwie finanzieren müssen. Es werden Clips präsentiert, die eine wesentlich bessere Auflösung haben als bei YouTube. Dabei ist tape.tv, wie der Name schon verrät, mehr Fernsehen als Internet. Einige Funktionen wie Senden von Links oder das Einbinden in andere Dienste fehlen. Insgesamt ist tape.tv eine solide Möglichkeit sich im Internet Musikvideos anzuschauen. p.s. Bei Jetzt gibt es ein Interview mit Conrad Fritzsch. Verwandte Artikel
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April 27 2009, 2:49pm
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