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Twitter in der Lehre: Ein paar Erfahrungen « Das Textdepot

Prof. Dr. Thomas Pleil berichtet über Twittern in der Lehre.

March 3 2009, 10:02am

TED: How Twitter changes the world!

Evan Williams, einer der Erfinder von Twitter, sprach bei der diesjährigen TED über die Dinge, die von Twitter und den Nutzungspraktiken der User gelernt hat. Für eingeschworene Twitteraner nichts dolles, aber schön es vom Macher selbst zu hören. Ich hätte es schön gefunden, wenn er noch auf Hashtags, TwitKrit, Twitterweisheiten und Co. eingegangen wäre. :-)

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February 28 2009, 10:12am

Linklotse: Twitter-Hacks

— richardbarley.com: All your Tweetdeck questions answered. Der Titel verrät es, es geht um das optimale Setup von Tweedeck, dem Allrounder unter den Desktop-Twitter-Clients. — fourhourworkweek.com: How to use Twitter without Twitter owning you. Tim Ferries mit seinen Top-5-Hacks Twitter effizient zu nutzen. — elearningtech: Twitter Conference Ideas: eLearning Technology — mashable.com: How to organize a successful Tweeup Followertreffen organisieren. So geht’s! — mashable.com: Twitter-Tools für Firefox

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February 27 2009, 7:36am

Linklotse: Sportler auf Twitter und Maybrit Youtube

— blogwithballs.com: Sportler die auf Twitter vertreten sind. US-lastig. — mediadigital: Maybrit Illner will Zuschauerfragen via YooTube einbinden. — spreeblick.com: Johnnys schlimmster Job: Zeitungsausträger. — reticon.de: Tag des digitalen Lernens — NiemanReports: To Prepare for the Future, Skip the Present. Ein 10-Punkte-Programm für Zeitungsverlage. — taz.de: Über Katastrophen und Twitter

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February 26 2009, 7:59am

Linklotse: Links frisch auf den Tisch

TechCrunch: Bebo, umstrittenes Social Network, spielt in Zukunft eine zentrale Rolle in AOLs Strategie. Jana Eggers / Spreadshirt: Während die Wirtschaft crasht, wächst Spreadshirt mit einer neuen €10 Millionen Investmentrunde weiter. How to present while people are twittering: Wer schon vor einer twitternden Meute präsentiert hat, kennt das Problem. Berliner Morgenpost: Berlin will kostenloses WLAN einführen. CNN.com: Youtube löscht Videos des ägyptischen Antifolter-Bloggers.

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February 25 2009, 7:00am

Twitter – wie alles begann, vor fast 10 Jahren

Gastbeitrag von Jörg Wittkewitz

Jack Dorsey, einer der Twitter-Gründer, hütet auf flickr einen kleinen Schatz. Es ist der allererste Entwurf von Twitter. Damals war der Arbeitstitel noch stat.us. Im Jahr 2006 hat er dann mit seinen Kollegen von Google, Evan Williams und Biz Stone, los gelegt. Am Anfang beschrieb Dorsey es so: “Ich hatte die Idee eine Art lebendiges LiveJournal zu machen. In Echtzeit, immer up-to-date und gerade heraus. Ähnlich wie das Aktualisieren eines Instant Messenger Status, wo immer man auch ist – und natürlich für alle Freunde sichtbar. In den nächsten fünf Jahren dachte ich darüber nach und versuchte es in meine vielen Projekte vorsichtig einzubringen… Im Laufe der Zeit verfestigte sich die Idee (auch Dank meines Mitarbeiters Odeo mit seinem kreativen Input) in einer neuartigen Form. Wir nennen es twttr….” Der Ursprung von twttr liegt im Disponieren von Expressfahrern wie Pizzataxi oder Fahrradkuriere. Allen Unkenrufen zum Trotz, Twitter sei nur ein Spielzeug, ist hiermit nachgewiesen: Der Ursprung ist professioneller Natur. Es war und ist eine ernste und sinnvolle Sache, die man natürlich auch für alles nutzen kann. Dadurch zeichnen sich große Ideen und ihre guten Umsetzungen ja aus, dass man praktischerweise alle Zwecke damit erfüllen kann und der Spaß nicht zu kurz kommt. Hier sind einige Auszüge aus einem Interview, das Dorsey der LA Times letzte Woche gab: LA Times: Ist dies eigentlich das Gründungsdokument für Twitter? Dorsey: “Es hat schon eine sehr besondere Bedeutung. Es hängt im Büro neben einem anderen Blatt. Immer wenn ich über irgendwas nachdenke, hole ich das Notizpaper raus und schreib es auf. Twitter ist mein Lebenswerk aus mehreren Gründen. Es begann mit einer Faszination für Städte, wie sie funktionieren und was in ihnen in diesem Moment alles abgeht. Das führte mich zu dem einzigen Weg all dies irgendwie auszuzeichnen oder zumindest die Spuren zu verfolgen: Fahrradkuriere und andere Expresskuriere mit LKWs, die halt so herumschweifen beim Austeilen der Pakete.. Das ermöglichte mir, es zu visualisieren - also eine Software, die einen sehen lässt, was sich aktuell in einer Stadt bewegt. Dann fügten wir das nächste Element hinzu, das waren die Taxifahrer. Noch ein Gruppe, die durch die Mega-Städte streunt und überall und nirgends ist. Die konnten uns auch jederzeit sagen, wo sie sind und was sie so machten – per GPS oder Funk oder eben mit dem Handy. Dann sind da noch die Krankenwagen, Feuerwehrwagen, Wagen der Bereitschaftspolizei… und plötzlich hat man eine guten Zugang dazu, was so im Moment gerade passiert. Aber es fehlt etwas. Die ganz normalen Leute eben. Und das ist genau der Punkt, als Twitter dazu kam. Was mich dazu gebracht hat war…Chats und Instant Messaging. Dieser Aspekt wo man einfach Freunde und Leute über die Buddy List lokalisieren kann und genau sieht, was jeder gerade so macht und was sie mögen. Da sind Parallelen zum Disponieren im Transportwesen, auf der einen Seite sind Kurierfahrer und Taxis, die sagen, wo sie gerade sind und auf der anderen Seite sind meine Freunde und Bekannten. Diese Dokument über stat.us aus kommt aus den Jahren 2000 oder 2001 als ich gerade wild mit IM und dem Live Journal herumfummelte. Es kristallisiert den Gedanken. Was also wäre, wenn man ein ständig aktuelles LiveJournal hätte. Es müsste in Echtzeit sein und man kann es eben von überall aktualisieren. Dieses Blatt ist einfach eine Ausarbeitung dieser Idee.” Wer mehr dazu lesen will, findet das Interview hier auf den Blogseiten der LA Times Bildquelle: Jack Dorsey auf Flickr.com

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February 23 2009, 8:20pm

Studie: Twitter-Nutzer sind jung, städtisch und mobil

Es war ja nur noch eine Frage der Zeit, bis das renommierte Pew Internet & American Life Project den Mikroblogging-Dienst Twitter entdeckt, und nun ist es geschehen: in der ersten Studie über Twitter und Status Updates haben die Forscher emsig Statistiken über die Twitter-User zusammengetragen. Die meisten Ergebnisse sind dabei nicht überraschend:

Twitter-Nutzer sind tendenziell jung (siehe Grafik), obwohl ihr Durchschnittsalter mit 31 Jahren etwas höher liegt als unter MySpace- (27 Jahre) und Facebooknutzern (26 Jahre). Twitter-Nutzer tendieren dazu, in städtischen Gebieten zu leben und geringere Einkommen zu erzielen als die restliche Internet-Bevölkerung (wohl ihrem geringerem Alter geschuldet). Twitter-Nutzer sind in höhere Zahl dazu bereit, ihr Handy als mobiles Datengerät zu verwenden und dort auch Zeitungen zu lesen. Obwohl Twitter-Nutzer neue Technologien nicht schneller annehmen als andere Internetuser, zeigen sie eine größere Bereitschaft, damit zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.

Methodisch bauen die Zahlen auf Telefoninterviews mit 2253 erwachsenen Amerikanern von November bis Dezember 2008. Eine Zusammenfassung des Reports gibt es als PDF. [via arstechnica] Update: Die oben angebotene Grafik war leider missverständlich. Es folgt eine verbesserte Grafik. Vielen Dank an Falk Hedemann für den Hinweis. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

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February 20 2009, 11:05am

Linktipp: Twitter zwitschert per SMS auf dein Handy

Letztes Jahr hat Twitter, der noch immer wachsende Microblogging-Spezialist, damit aufgehört, SMS außerhalb der Vereinigten, Kanada (und mit Einschränkungen) dem Vereinigten Königreich zu senden – zu teuer. Jetzt sind die kurzen Nachrichten von Twitter zurück: Twe2 bietet an, Direktnachrichten, @-Replies und Suchen per SMS aufs eigene Handy zu versenden – auch in Deutschland. Einziger Wermutstropfen: Am Ende der Nachricht gibt es in den restlichen Zeichen Werbung. [via readwriteweb]

February 18 2009, 12:38pm

6 Tipps zum Zwitschern in Gruppen

Bildnachweis: jorbasa auf Flickr.com 140 Zeichen und sonst nichts! Das war und ist immer noch die treibende Kraft im Twitteruniversum und reicht in Kombination mit “Reply” und “Direct Message” sowie “public” und “private” aus, um das Massengezwitscher zu organisieren. Doch so, wie nicht alle Zugvögel auf einmal und in die gleiche Richtung im Herbst gen Süden aufbrechen — sondern Gruppen bilden, die dann fliegen, wann und wohin sie wollen — so bilden sich auch auf Twitter informelle Gruppen heraus. Um diesen Gruppen Form und Struktur zu geben, haben sich einige 3rd-Party-Service-Wizards Gedanken gemacht zur Gruppenfunktionen für Twitter gemacht. Wir haben für euch sechs Dienste ausgesucht, das Gruppengezwitscher ermöglichen sollen. TweetChannel Nach der Anmeldung auf der Website von TweetChannel wird der gleichnamige User automatisch der eigenen Friendslist hinzugefügt (hat bei meinem Test nicht geklappt). Anschließend einen eigenen Channel anlegen oder einen bereits bestehenden Channel nutzen. Tweets an den Channel (=die Gruppe) dann im Format #channelname absetzen. GroupTweet Bei Grouptweet läuft der Laden so: Neuen Twitteraccount für die Gruppe anlegen, Freunde bitten diesem Account zu folgen. Per direct message an den Gruppen-Twitteraccount werden die Tweets an die Gruppenmitglieder als direct message weitergeschickt. Simpler Hack. TweetWorks Mit dem eigenen Twitter-Account anmelden, Gruppe anlegen, Freunde einladen und los geht’s. Nachteil: Man kann nicht einfach Follower in die neue Gruppe hineinziehen, sondern muss neu dazu einladen. Dafür threaded TweetWorks die Tweets für mehr Übersichtlichkeit. Außerdem lassen sich die Gruppen auf “privat” stellen und sind somit nur für Gruppenmitglieder sichtbar. TwitterGroups Um bei Twittergroups loszulegen einfach im Directory eine Gruppe suchen (oder eine eigene anlegen) und der Gruppe per Join-Formular beitreten. Twittgroups unterstützt Google Friend Connect. Facebook, Myspace und Co. können mit Twittgroups auch bedient werden. TwitterTeams Auf TwitterTeams (noch nicht gelauncht) können Teams (=Gruppen) angelegt werden. Mit dem HashTag-Symbol lassen sich dann Nachrichten an das eigene Team schicken. Auf TwitterTeams werden dann sämtliche Tweets in einem Thread gesammelt. TweetParty TweetParty klingt nach Spass. Und so geht’s: Mit dem eigenen Twitter-Account anmelden, Gruppennamen anlegen, eigene Follower in die Gruppe aufnehmen und dann per Direct Message an tweetparty im Format #group den Tweet schicken.

February 18 2009, 7:24am

Video: Twitter-Rap

140 (Twitter Rap) - watch more funny videos [via eld0rado on Twitter]

February 17 2009, 2:11pm

Twitter für Anfänger: Achtung, lebensverändernd!

How Twitter Changed My Life View more presentations from Minxuan Lee. (tags: micro twitter)

[via saschalobo]

February 17 2009, 8:38am

TweetWeek: Die Twitterwoche im Überblick

Die wichtigsten Themen der Twitterwoche fasst Julia Roy in ihrer Videoreihe TweetWeek zusammen. Im echten Leben Social Media-Expertin bei der New Yorker Agentur Undercurrent versucht sie hier, einen Überblick über die auf Twitter laufenden Diskussionen zu geben. Ob das überhaupt klappen kann? Wir werden sehen. Hier die aktuellste Ausgabe, diesmal von unterwegs und mit etwas rauschigem Sound.

Mehr zu TweetWeek: TweetWeek-Channel auf YouTube, alle Posts auf Julias Blog.

February 12 2009, 2:30pm

twestival: Charity meets Twitter

Twitter tritt in die Fußstapfen von Bob Geldofs Live-Aid-Event. Heute Abend lädt die Seite twestival.com Twitter-Communitys in über 175 Städten auf der ganzen Welt ein, um Geld für die Wohltätigkeitsorganisation charity: water zu sammeln und die Gesichter hinter den Avataren zusammenzuführen. Charity: Water bekämpft die Trinkwasserarmut in den ärmsten Ländern der Welt. Aus Deutschland sind Hamburg, Bremen, München, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, Mannheim und Würzburg am Start, Berlin wurde gelöscht. Weiß jemand warum? Wem das alles zu weit ist oder gerne etwas auf dem eigenen Rechner hätte, kann auf twestival.fm Musik hören und runterladen (mit dabei namhafte Künstler wie Bloc Party und The Rakes), eigene Musik bereitstellen und natürlich spenden.

February 12 2009, 8:55am

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