twitter baut sein Imperium aus. Nachdem langsam erste Informationen über die Werbeplattform auf twitter publik werden, sind nun die Journalisten und Verlage Ziel neuer Aktivitäten: #TfN oder präziser Twitter for Newsrooms soll den mit twitter hadernden Verlagen und den schon ewig eingefleischten Twitter Nutzern unter den Journalisten und Herausgebern helfen… Auf der #TfN-Website wird Twitter für Journalisten und Verlage erklärt. Es beginnt bei den Suchfunktionen und deren Einsatz, um Recherche und Distribution via twitter zu optimieren. Auch topsy und der Einsatz von permalinks wird erklärt. Dann erklären die Twitteraner den effektiven Einsatz von Twitter, um sich zu beteiligen an öffentlichen Diskussionen, um zur Leserschaft zu sprechen und in der Folge Community Management per Twitter zu betreiben. Im Bereich PUBLISH erklären die Macher, kurz wie man Informationen absetzt und den Einsatz von Web Intents auf eigenen Websites z.B. WordPress als Integration von Twitter. Hier könnte man noch deutlich mehr erweitern, den so wirkt dieser Bereich, der ja auch Kernkompetenz von Twitter ist, arg unterbewertet. Gerade das Thema Integration könnte man noch deutlich umfassender erklären. Und auch das Auflisten der Partner sowie der mehrsprachigen eigenen Twitter-Blogs wirkt etwas verkrampft und lieblos. Insgesamt ist die Idee gut, sich den Zielgruppen spezifisch zu erklären. Die Umsetzung wirkt teilweise etwas geschludert und erklärt, warum soviele Drittanbieter rund um Twitter so großen Zulauf haben. Wie in so vielen Software-Firmen und Web-Startups denkt man gerne von der Technologie und den Features her. Das mag Potenz demonstrieren, aber ist nicht immer marktgerecht. Schade, eine gute Chance vertan, sich den Publishern und Autoren mehr zu öffnen. Immerhin ist ein Anfang gemacht….
Lifestream » twitter
Twitter for Newsrooms
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/w-wdpvxoSy4/
June 28 2011, 10:43am
Videotipp: The Power of Twitter (France24 ad)
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/CjIXjF2UxTs/
Diese animierte Werbung des französischen Nachrichtensender France24 zeigt eine Gadaffi-ähnliche Person die von einer Heerschar Twitter-Vögel gejagt wird. Die Message ist eindeutig… Das Video gibts nach dem Klick!
June 14 2011, 12:00pm
VIDEOTIPP: Facebook gets roasted by Twitter etc.
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/58C7QONxj28/
Was sagen wohl Google, Twitter, Foursquare und MySpace über Facebook? In diesem Video jedenfalls wird Facebook ziemlich aufs Korn genommen. Der Lacher des Abends ist allerdings eine andere “Größe” des Business – doch seht selbst! Das Video gibts nach dem Klick!
May 31 2011, 12:00pm
Phishing via facebook oder twitter
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/KvSYfxk1nZM/
Mit dubiosen Meldungen von Freunden treten seit einiger Zeit viele Facebooknutzer in die Phishing-Falle. Es wird versprochen, dass man durch die Vergebung seines „i like“ für einen sogenannten Stalker-App, sämtliche Profilaufrufe seiner Besucher sehen kann. Eine Funktion, die Facebook im Gegensatz zum deutschen Pendant StudiVZ, gar nicht unterstützt…
Kaum ist das Problem aufgetaucht, gibt es auch schon einen Namen dafür. Man spricht bei dieser Art von Phishing-Angriffen von „Likejacking“. Das Ganze passiert nach dem alten Schneeballprinzip und es wird die Neugierde der Nutzer regelrecht ausgenutzt! Die „We catch Stalkers“-Anwendung ist nur ein Beispiel, ein anderes ist die „Look at you“-Methode. Vor kurzem erhielt ich von einem Bekannten eine Nachricht auf meine Pinnwand mit den Worten: „Hey Buddy, bist das nicht du?“. Unter der Nachricht ein Bild, worauf eine große Menge Konzertbesucher abgebildet war. Obwohl ich über den Wortlaut seiner Nachricht sehr überrascht war, da wir uns nie mit „Buddy“ betiteln, habe ich das Bild angeklickt und im selben Moment wurde die Nachricht an einige meiner Freunde weitergeleitet – eben nach dem Schneeballprinzip an die ganze Freundesliste. Nicht nur unangenehm und peinlich für denjenigen, der ungewollt solche Inhalte verbreitet, sondern auch potenziell gefährlich! Diese Anwendungen und Schadsoftwaren greifen in unterschiedlichem Maße auf die Nutzerdaten zu und somit wird auch das Ziel der Angriffe deutlich – an mögichst alle Informationen der Facebookmitglieder zu kommen. Laut dem „Sophros Threat Report 2011“ – einer Umfrage unter weltweit 1.273 Internetusern vom IT-Sicherheitsberater Sophos – haben sich die Angriffe innerhalb weniger Monate verdoppelt. Die vielleicht gefährlichste Attacke allerdings passierte laut Umfrage auf Twitter. Hier verbreitete sich der „onMouseOver“-Wurm bereits durch das bloße anvisieren des Links mit dem Mauszeiger. Es bedurfte nicht einmal mehr einem Klick! Doch was tun bei dieser Art von Angriffen? Auf jeden Fall sollte man keine Links und Apps anklicken, die von Freunden verschickt werden, mit einem für diese Leute eher untypischen Wortlaut oder einer drängelnden Aufforderung zum Mitmachen. Im Zweifel sollte man lieber erst einmal den Freund anschreiben und wenn sich herausstellt, dass es sich um eine Phishing-Mail handelt, wäre es immer vorteilhaft auch andere Freunde zu warnen. Ganz wichtig ist hierbei auch, dass der Schneeballeffekt komplett unterbrochen und der Pinnwandeintrag auf der Seite entfernt wird – einmal den Mauszeiger über den Post bewegen und auf das erscheinende „X“ klicken. Hat man allerdings bereits den Zugriff der Schadsoftware genehmigt, bleibt einem nur eines übrig, die Verbindung im Profil aufheben. Unter Profil / „Profil bearbeiten“ / „Aktivitäten und Interessen“ kann man die Anwendungen dann löschen. Wer ganz sicher gehen will, keine weiteren Nachteile erfahren zu müssen, sollte auf jeden Fall das Passwort ändern und sich die neue Funktion der https-Verschlüsselung einrichten!
April 19 2011, 9:45am
Facebook und twitter sicher nutzen
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/BXGcvTMpAmw/
Dass wir mit vielen persönlichen Daten auf Facebook hausieren gehen, ist ja nichts Neues. Dort sind ja unsere Freunde und Bekannten. Geburtsdatum hier, Familienstatus da und außerdem auch die Möglichkeit alle Leute im Newsfeed über den geplanten Urlaub zu informieren. Schön für jeden der mal wieder eine Wohnung ausräumen will? Denn eigentlich könnte jeder mitlesen, auch diejenigen, die nicht zu den Freunden gehören – wenn man sich ein bißchen mit dem Netz auskennt…
Der Großteil der User ist inzwischen genug sensibilisiert in bezug das Thema und gibt sich bescheiden bei der Angabe von Daten und bei der Veröffentlichung der selbigen – soweit so gut! Vor dem gemeinen Stalker sind wir also „hinreichend“ geschützt. Doch wie sieht es eigentlich mit dem technischen Schutz hinter Facebook aus? Sind die Seiten gut genug geschützt vor Hackerangriffen? Bisher war leider nur das Einloggen und somit die Anmeldedaten auf Facebook geschützt. Der Nachrichtenaustausch allerdings ging über das normale http-Protokoll und war so mit Hilfe der Sitzungsnummer, für Könner, leicht zu knacken. Inzwischen hat sich aber auch da einiges getan. Seid längerer Zeit schon plant Facebook seine Seiten mittels https-Verschlüsselung sicherer zu machen und seid kurzem ist dieser neue Dienst jetzt auch in Deutschland nutzbar.
Unter „Kontoeinstellungen“ im Bereich Privatsphäre / „Kontosicherheit“ haben User jetzt die Möglichkeit das Opt-in „Facebook mit einer sicheren Verbindung (https) durchstöbern, wenn möglich“ zu setzen und somit ihre Sitzung weitergehend zu sichern. Mit Nachteilen muss man sich allerdings auch befassen. So ist z.B. mit einer längeren Ladezeit der Seiten zu rechnen und einige Apps werden nicht mehr funktionieren, aber der Chat geht wenigstens. Falls eine App das nicht unterstützt, wird der User dann gefragt, ob er weiter standartmäßig unverschlüsselt surfen will und hat dann noch einmal die Möglichkeit seine Entscheidung zu überdenken. Ich persönlich nutze die neue Verschlüsselung und habe bisher noch keinen Nachteil erlebt – nutze aber auch keine Apps!
Bei twitter ist diese Funktion übrigens auch neulich eingeführt worden. In den Accounteinstellungen findet man bei twitter neuerdings die Option “Always use https” und wenn man den Radiobutton anklickt, dann ist man auch dort verschlüsselt unterwegs.
April 8 2011, 9:54am
twitter: Meine Lieblingssuchmaschine
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/HhUwM3jNuuQ/
twitter hat einen unschätzbaren Vorteil: die Suchfunktion. Hier kann man permanent aktuelle Events und Trends bobachten. Aber die Suche wird auch immer wieder erweitert. Nun kann man sogar bei der Suche nach bestimmten Keywords passende Nutzer finden, die zu den Themen Inhalte und Tweets verbreiten. Vorher konnte man nur Nutzer zum Thema “Modelleisenbahn” finden, wenn diese auch den Begriff im Nutzernamen hatten, was reichlich blöd und vor allem selten ist. Jetzt merkt sich die twitter-Suche, wer zu welchen Themen etwas tweetet und schlägt bei Themensuchen auch Twitterer vor, die offenbar viel damit zu tun haben. Denn anders als bei facebook ist twitter ja nicht dazu da, sich mit Leuten zu verbinden, die man eh schon kennt sondern Leute und deren Inhalte zu finden, die einem interessant erscheinen und Neues in das tägliche Einerlei der Informationsflut bringen. Leider (oder zum Glück?) haben diese enorme Potenz von twitter noch nicht so viele erkannt… Hier gibt es mehr dazu.
April 5 2011, 10:03am
B2B-Alternativen zu twitter
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/s1cGUL1mht4/
twitter ist das Tool der Wahl, um sich mit Leuten zu verbinden, die man gerne kennen würde. Damit ergänzt es facebook für viele Leute. Außerdem ersetzt es für sehr viele Menschen (schließe mich ausdrücklich ein) nahezu vollständig die Suchmaschine Google. Firmen haben aber oft einen anderen Bedarf an Status-Updates und das Teilen von guten Links. Für sie gibt es sinnvolle Alternativen. Vier haben wir rausgesucht…
status.net Sehr viele Alternativen zu twitter basieren auf eine freien, quelloffene Software, die sich jeder selbst installieren kann: status.net. Die berühmteste Plattform, die darauf aufbaut, ist identi.ca. Wer also einen eigenen twitter-Dienst aufsetzen will, der kann diese Microblogging-Plattform mit Plugins erweitern und so deutlich mehr als twitter realisieren. Es können Gruppen gebildet werden. Man kann auch Dateien austauschen, eigene Oberflächen via Themes gestalten und das Ganze an bestehende Soziale Netzwerke anbinden. Apps und und Plugins existieren bzw. können via offenen APIs erstellt werden. Aber: selbst ist der Mann bzw. die Frau.
co-op
Co-Op ist eine kommerzielle Plattform, die bereits auf Firmenbedürfnisse angepasst ist und direkt die twitter-Funktionalität erweitert mit den bekannten Presence-Funktionen, also einer Übersicht über den Status der wichtigsten Kollegen (Team-Status). Damit ist klar, dass es sich hier primär um ein Kommunikationstool für Teams handelt. Diese Einschränkung ist aber auch eine Erleichterung und schafft Übersicht, denn neben dem Workstream (bei twitter heißt das timeline) befindet sich eben nicht nur der Team-Status der anderen Projektmitglieder sondern auch ein freier Platz für allgemeine Inhalte, Agenda-Listen oder globale Informationen. Das Besondere ist die Möglichkeit, einfach per Zeitfunktionen “zurückzuspulen” um sich frühere Tage, Stunden oder Stati anzusehen. Und man kann individuelle Timer setzen: Man berichtet, dass man beginnt etwas zu tun und dann löst man eine Timerfunktion aus, die die Zeit mitrechnet, bis man das Stop-Signal tweetet. So kann co-op einfache Trackingfunktionen übernehmen.
present.ly
Noch einen Schritt weiter geht present.ly, dort kann man nicht nur im geschützten eigenen Bereich Updates tweeten sondern zusätzlich zu diesen Statusmeldungen und Linktipps in definierten Gruppen kann man noch Dateien als Attachemnets versenden. Das Ganze unterstützt per App alle denkbaren mobilen Plattformen ( auch RIM Blackberry ) und ist natürlich auch im Design anpassbar. Die twitter API wird unterstützt.
cyn.in
Den größten Umfang liefert zweifellos cyn.in, die praktisch eine ganze Enterprise 2.0 -Lösung in einem liefern. Da sind dann auch Wikis, Blogs, Foren, Kalenderfunktionen und Audio/Vidoe/Foto-Gallerien integriert. Und eben auch eine klassische Microblogging-Plattform à la twitter. Das Ganze ist als offene Community-Version frei erhältlich. Man kann es aber auch als SaaS (Softare as a Service) einfach mieten, anpassen und muss sich nicht um die technischen Belange kümmern. Es gibt einen eigenen Client mit Editoren für Content-Dateien, RSS- und Atom-Feeds, umfangreiche Filter- und Suchfunktionen und vieles mehr. Wer starten will in die Enterprise 2.0 Welt hat hier einen guten umfangreichen ersten Schritt. Man kann also sehr gut mit SaaS beginnen oder mit der offenen Version in einer Abteilung beginnen und bei gefallen die große kommerzielle Version hinter der Firewall in der gesamten Firma ausrollen. Eben das klassische Ökosystem aus der Open-Source-Welt mit angeschlossener Firma als professioneller Entwickler im Hintergrund. Da fast alles auf offene Standards basiert kann aber auch jede Firma selbst Erweiterungen entwickeln.
February 25 2011, 10:23am
Die 4 Stufen des Twitter-Universums
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/efAm3AnSKr0/
Quelle: bitrebels.com
February 15 2011, 9:37am
Josh Groban sings Kanye’s Tweets
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/R9qnJ3Tn3Wc/
Kanye West is one of the biggest stars in the world. In eras past, he might have maintained an era of removed celebrity, untouchable and aloof. Today, though, things are different. Kanye’s Twitter stream is a consistently bizarre and entertaining look into his stream of consciousness, and everybody knows it. He’s made himself bigger through vulnerability, and has finally succeeded in taking advantage of his natural tendency to become a punchline. After the click, see Josh Groban apply his musical stylings to Kanye’s Twitter stream.
January 7 2011, 12:00pm
Infografiken über twitter
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/YxL07HieFM8/
twitter zum Anschauen gibt es nach dem Click.
Mehr nach dem Click…
Quelle: econsultancy
June 18 2010, 10:00am
twitter: Einstweilige Verfügung wegen eines tweets
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/ibX8YFBCNZA/
RA Henning Krieg zum Thema twitter und rechtliche Pflichten und Fallstricke:
May 27 2010, 10:00am
Was Sie schon immer über twitter wissen wollten…
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/F2DZNIYJMyM/
Jetzt gibt’s was auf die Augen. Eine Bombast-Infografik rund um twitter. Facts & Figures at large. (Ladezeit kann etwas dauern.)
Quelle: website-monitoring.com
May 10 2010, 10:00am
Mindcasting: twitter ist die neue Zeitung
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/028SaEcvmK8/
Während in Deutschland noch gestritten wird, ob die Nutzer, die Tweets und das Medium ein und dasselbe sind (wer war Schuld am twitter-Desaster rund um Wittenden), sind uns die Early Adopters dies- und jenseits des Atlantiks schon ein Stück weiter. Jay Rosen von der New York University unterrichtet Journalismus und nutzt das Tool als Filter für all die guten, wertvollen Inhalte, die es Wert sind, gelesen zu werden. Er folgt einfach den Leuten mit guten tweets und liest deren Empfehlungen. “Mindcasting kam mir in den Sinn, als ich versuchte eine sehr hohe SNR (signal to noise rate) zu erzielen [also das Gute aus dem Vielen herauszufiltern],” erklärt Rosen. Das bedeutet, dass er täglich 15 bis 20 tweets über die besten Artikel mit Kommentar verschickt. Damit hat er eine neue Art von Presse erfunden und ist Herausgeber der besten Artikel von Blogs und Zeitungen. Er kann auf diese Weise Webinhalte so bearbeiten, dass seine eigene Zeitung entsteht. Dieses Mindcasting ersetzt dann Lifecasting, also das Herausposaunen von Informationen über Einkäufe, die neueste Benzinpreise oder Statusmeldungen zum aktuellen ICE, in dem man sitzt. Dieses Destillat aus Hunderten von Quellen und seinen über 12.000 Followern könnte ein gutes Modell werden für die Zeitung der Zukunft Gegenwart (siehe Datum unten). Mehr dazu hier Crosspost von digitalpublic.de vom 13.03.2009 !
May 7 2010, 10:00am
10.000.000.000 tweet heute
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/EPM2ileUG7g/
Wer es miterleben will, wann der 10.000.000.000 (Gigatweet) gesendet wird, möge hier mitfiebern…
March 4 2010, 11:27am
Studie über twitter-Nutzer
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/M0qf8eqqFDI/
result hat eine twitter-Studie der anderen Art erstellt. Ziel dieser Studie war es, Nutzungsmuster auf Twitter zu analysieren, um verschiedene “Typen” ausfindig zu machen. Das Ergebnis sind neun “Twitter-Typen”, die mittels Clusteranalyse ermittelt wurden: Cluster Impulsive Impulsive schreiben ausdrucksstark, impulsiv und emotional. Ein Großteil ihrer Tweets sind direkte und deutliche Gefühlsäußerungen, sowohl positiver als auch negativer Art.
Cluster Chronisten Chronisten nehmen die frühere Eingangsfrage von Twitter „What are you doing?“ wörtlich. Sie halten chronologisch fest, was sie im Alltag tun.
Cluster RealTimer Anders als Chronisten („What are you doing?“) verstehen RealTimer Twitter im Sinne der unlängst neuformulierten Eingangsfrage „What’s happening?“.
Cluster Repeater Für Repeater ist Twitter ein kommunikatives System, um ihre gesamte Mediennutzung zu vernetzen.
Cluster Chatter Chatter nutzen Twitter im Prinzip wie einen öffentlichen Chat-Room.
Cluster Monothematiker Bei der Twitternutzung von Monothematikern steht stets ein zentraler Themenbereich im Vordergrund. Ihre Tweets sind in der Regel monothematisch fokussiert.
March 2 2010, 10:15am
Clay Shirky über Sozialkapital und Social Media
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/HrmHSZqnVKE/
Talk von Clay Shirky auf TED.com. Er spricht über die Wichtigkeit von Sozialkapital und darüber, dass es Sozialkapital und nicht so sehr Technologien sind, das die Welt der Medien und das soziale Miteinander durch und mit Medien verändert. Er gibt dazu zahlreiche teils bekannte, teils unbekannte Beispiele. Toll ist wie immer die Klarheit seines Vortrags. So go and watch….
February 22 2010, 9:45am
Klartext: Was ist “Ambient Intimacy”?
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/yfusgtWo_Eo/
Leisa Reichelt von disambiguity.com erklärt in unserer Klartext-Reihe den von ihr erfundenen Begriff “Ambient Intimacy”. Klartext: Was ist “Ambient Intimacy”? from Blogpiloten on Vimeo.
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November 23 2009, 7:44am
Twinterview mit Flo Meimberg von Tiny_Tales
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/ZQR-C23yv3M/
Flo Meimberg auf die Frage, was für ihn Twitteratur ist
Sonntag, 8 November 2009. Flo Meimberg, der Gründer von Tiny Tales, über den wir kürzlich berichtet haben, hat sich für uns Zeit genommen und sich via Twitter einem kleinen Frage und Antwort Spiel unterzogen. Hier nun das erste Twinterview auf Blogpiloten nochmal in voller Länge. blogpiloten Heute Abend Live Interview mit @flomeimberg von @tiny_tales um 19.30Uhr geführt von @logolook #bptalk
Einige RT später…
blogpiloten So nun ist es soweit @logolook führt über die @blogpiloten nun das Interview mit @flomeimberg von @tiny_tales #bptalk
blogpiloten Schönen Guten Abend @flomeimberg, schön das du zeit für uns hast #bptalk
flomeimberg Hallo André! Sehr gerne! Freut mich. Twitter-Interview. Super!! :) #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Vorab, natürlich Antworten wir heute Abend nur in 140 Zeichen oder??? ;) #bptalk
flomeimberg Geht ja kaum anders! ;-) Klar! #bptalk blogpiloten @flomeimberg Sag us doch mal, über welche neue @Tiny_Tales du gerade im Moment nachdenkst? #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Ich schreibe immer mehrere parallel. Auf Halde sozusagen. Momentan eine SciFi Story, einen Thriller und was Lustiges. #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Gut zu wissen, dann können wir uns ja schon auf die nächsten freuen! Wie kamst du auf die Idee mit den Kurzgeschichten? #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Zufall. Nach 3 Bier. Ich bin sehr aktiv auf twitter. Und als Regisseur schreibe ich beruflich viel. Lag irgendwie nah. #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Du sagst es selber, du bist Regisseur! Wie beeinflussen die @Tiny_Tales deinen Alltag? Ist was anders geworden? #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Sie halten mich von der Arbeit ab!! :-D Aber im Ernst: Es trainiert tatsächlich, fokussiert zu denken! #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Was würdest du denn sagen, wie lange du für eine Kurzgeschichte benötigst? Bißchen arbeiten musst du ja wahrscheinlich! #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Das kann 1 Minute dauern oder 1 Stunde. Manchmal ist eine Story 1 oder 2 Buchstaben zu lang. Dann hab ich ein Problem. #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Worauf kommt es dir persönlich denn bei deinen Storys an? Oftmals sind sie ja schon recht “polarisierend” #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Grösstmögliche Fallhöhe auf engstem Raum. Ein dramaturgisches Destillat. Der Twist passiert am Besten im letzten Wort. #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Und was hast du dir damit zum Ziel gesetzt? Wo würdest du mit @Tiny_Tales gerne in 1 Jahr stehen? #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Ich hab kein Ziel. In einem Jahr? Eine fünfstellige Follower-Zahl wäre toll! ;-) #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Ein Mann, ein Wort ;) Viele sprechen auch in deinem Zusammenhang von twitteratur! Was sagst du zu diesem Begriff? #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Eine weitere Art des Storytelling. Die Menschen werden sich immer Geschichten erzählen. Jetzt eben auch auf twitter. #bptalk
twicker_net Aktuelle #Themen bei #Twitter: 1. #hertha 2.#bvb 3. #unibrennt 4. #bptalk 5. #werderhttp://twicker.net/top10.html 20:00h
blogpiloten @flomeimberg Und wie war bisher das Feedback, dass du auf deine Storys bekamst? Die Follower Zahl ist schon nicht schlecht #bptalk
flomeimberg @blogpiloten Das Feedback ist unglaublich!! Damit hätte ich nie gerechnet. Blogs, Radio, Zeitungen… alle finden’s gut. #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Das stimmt ;) Was erwartest du von deinen Lesern? Sollen die Story´s sofort klar sein? Oder gehört Fantasie dazu? #bptalk
flomeimberg Eine Tiny Tale ist wie eine kleine Luke, durch die der Leser in eine große Geschichte hineinschaut. Ganz kurz.#bptalk
projektstory RT @flomeimberg: Eine Tiny Tale ist wie eine kleine Luke, durch die der Leser in eine große Geschichte hineinschaut. Ganz kurz. #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Und wann können wir in die nächste große Geschichte reinschauen? Wann kommt endlich das passende “oldschool” Buch? #bptalk
deeceee Nice RT @flomeimberg: Eine Tiny Tale ist wie eine kleine Luke, durch die der Leser in eine große Geschichte hineinschaut. Ganz kurz. #bptalk
flomeimberg Wenn ich genug Geschichten zusammen habe vielleicht. Die Markenrechte an Tiny Tales jedenfalls gehören schon mal mir. ;-) #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Wir freuen uns auf weitere Geschichten von Dir! Gibt es sonst noch was, was du uns gerne mit auf den Weg geben willst? #bptalk
flomeimberg Die @tiny_tales sind ja auch Eigenwerbung für mich als Werbefilmregisseur. Also spread the word! Und her mit den Film-Anfragen! ;-) #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Okay wir werden es weitergeben! Auf diesem Wege vielen Dank, dass du die für uns Zeit genommen hast #bptalk
blogpiloten @flomeimberg Okay wir werden es weitergeben! Auf diesem Wege vielen Dank, dass du die für uns Zeit genommen hast #bptalk
blogpiloten Die @Blogpiloten und @Logolook sagen Danke an @FloMeimberg von @Tiny_Tales ! #bptalk
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November 9 2009, 9:06am
tiny_tales: Dramatik und Komik in 140 Zeichen
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/_-hDVUn6W2k/
Flo Meimberg, ist der kreative und dramaturgische Kopf hinter von Tiny_Tales. Vielen, vor allem denen, die auch in der Kreativbranche tätig sind mag der Name Florian Meimberg bestimmt ein Begriff sein. Flo hat so eigentlich alles gewonnen, was man als Kreativer nur gewinnen kann. Sei es ein Löwe in Cannes, ein Effie, ein paar Nägel beim ADC, ein Mobius Award und und und. Die Liste könnte man beliebig fortführen und auf über 50 Awards ausweiten. Aber vor allem braucht man eins, wenn man solche Preise gewinnen möchte: Eine gute Idee. Und was es heißt eine gute Idee zu haben zeigt Flo jetzt wieder mit seinem Twitterprojekt Tiny_Tales. Dramatik, Komik und mehr in 140 Zeichen.
Wie jeder weiß stehen einem bei Twitter nur 140 Zeichen zur Verfügung. Es soll natürlich auch Leute geben, die mehr als 140 Zeichen benutzen, aber das hat Flo sich bei seinen Geschichten nicht zum Ziel gesetzt. Er schafft es, in 140 Zeichen ein wahres Gedankenfeuerwerk frei zu setzen.
Um wirklich zu sehen wie schwer es eigentlich ist, in 140 Zeichen eine Geschichte zu erzählen, kann ja mal einen Selbsttest durchführen. Wahrscheinlich kommt Flo hier sehr sein Beruf zur Gute. Zwar ist er es als Regisseur gewohnt, innerhalb weniger Sekunden eine Geschichte zu erzählen, aber mit Twitter hat er sich die Messlatte noch ein Stück höher gelegt denke ich. Ich persönlich finde es äußerst faszinierend und es bedarf in meinen Augen viel Übung und Erfahrung, sich so knapp zu halten und vor allem auch nicht zu verraten. Ich habe, nachdem es Tiny_Tales gab so manch einen “Trittbrettfahrer” gesehen, aber die meisten haben es nicht lange durchgehalten, da sie wahrscheinlich gemerkt haben, dass es doch weitaus schwieriger ist, sich so kurz und knapp zu fassen. Wie bereits erwähnt werden wir versuchen mit Flo ein Interview zu machen. Wenn ihr auch Fragen an Flo habt, dann hinterlasst uns einen Kommentar, damit wir ihm die Fragen stellen können!
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SocialObjects startet Video-Twitter Dienst mov.io
http://blog.cast.zhdk.ch/?p=177
In einem Tweet von Oliver Wagner (Agenturblog.de) bin ich soeben auf den neuen Dienst mov.io gestossen, der das Uploaden von Videos sehr eng mit Twitter integriert. Leider ist die Twitter-Api gerade down, so dass ich nicht direkt testen und einen Review für schreiben konnte, aber auf den ersten Blick sieht das alles so schick und gut aus, dass ich wenigstens ein Hinweis geben wollte. Mehr Infos gibt es bei Oliver und auf der Website von mov.io.
October 22 2009, 11:51am
SocialObjects startet mov.io
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/XADtv98l1mw/
In einem Tweet von Oliver Wagner (Agenturblog.de) bin ich soeben auf den neuen Dienst mov.io gestossen, der das Uploaden von Videos sehr eng mit Twitter integriert. Leider ist die Twitter-Api gerade down, so dass ich nicht direkt testen und einen Review für euch schreiben konnte, aber auf den ersten Blick sieht das alles so schick und gut aus, dass ich wenigstens ein Hinweisposting schreiben wollte. Der Review kommt dann hinterher. Mehr Infos gibt es bei Oliver und auf der Website von mov.io.
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http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/y_UYhLnGoNc/
Via webevangelisten habe ich das Micro-Blogging-Wiki “Twitterthemen” gefunden. Dort stellen unterschiedliche Autoren im Wikiformat Tools, Twitter-Clients und Nachrichten aus Szene zusammen. Ein hilfreicher Einstieg und Überblick über das boomende Feld des Microbloggings.
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Twittergruppen teilen mit TweepML
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/-It8wgReKRc/
Ein neuer cooler Dienst hat das Licht der Twitterwelt erblickt: Mit TweepML lassen sich ähnlich wie mir OPML bei RSS Gruppen von Twitterer teilen. Anders gesagt: Man definiert einfach eine Gruppe von Twitter-Usern, z.B. twitternde Journalisten, twitternde Medienunternehmen, twitternde Strickblogger, twitternde Kölner und erstellt dann mit TweepML eine Datei, die andere herunterladen und importieren können. Sehr elegant! Bleibt nur die Frage was die SPAM-Fraktion daraus mal wieder macht. Werden also in Zukunft wie bei Telefonnummern und Adressen, kategorisierte Twitter-Gruppen-Profile gedealt? Nunja, ich will den Fail-Whale-Teufel mal nicht an die Wand twittern.
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September 10 2009, 11:28am
Twitcam - Mogulieren für Twitter
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/YDc5a-2Qmh0/
Livestream.com - ehemals Mogulus.com - hat einen neuen Dienst gestartet. In drei einfachen Schritten lassen sich mit Cam und Twitter-Account Videolivestreams ins Web bringen. — Schritt 1: Webcam an — Schritt 2: Twitter-Account angeben — Schritt 3: Livebroadcast beginnen
Der Link zum Livestream wird dann automatisch auf Twitter gepusht, so dass man seine Follower informieren kann, dass man gerade live ist. Im Grunde genommen die altbekannte Funktion von Qik.com, Livestream.com etc., dass, sobald eine Show live ist, ein entsprechender Hinweis auf Twitter gepostet wird. Hier wird lediglich der Workflow auf drei einfach Schritte reduziert. Selbstverständlich sind die Videos einbindbar, können also auf beliebigen Websites, die Embedden unterstützen, weiterverbreitet werden.
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Twitter-Management mit HootSuite
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Intensiv- und Profitwitterer entwickeln mit der Zeit eine Twitterstrategie, bei der es darum geht mit verschiedenen Accounts, zu bestimmten Uhrzeiten, bestimmte Tweets abzusetzen und gleichzeitig die Übersicht über Follower, Replys, direct Messages etc. zu behalten. Mit dem Webfrontend von Twitter selbst stösst man hier schnell an Grenzen. Diverse Clients und Webservices von Drittanbietern sind bereits auf dem Markt, die das Twitter-Management erleichtern und unterstützen. Einer dieser Dienste ist HootSuite. Wie funktioniert HootSuite? Nach dem obligatorischen Anlegen eines Accounts lassen sich in HootSuite mehrere Twitteraccounts importieren, die dann zentral über HootSuite verwaltet, mit Inhalten befüllt und über das Statistik-Tool beobachtet und systematisch ausgebaut werden können.
Die Webdarstellung erinnert dabei ein wenig an die Spaltenansicht von Tweetdeck. Am Seitenkopf sind sehr übersichtlich als Tabs dargestellt die einzelnen Accounts angeordnet, so dass man leicht hin- und herspringen kann. Mit dem Auswertungstool von Hootsuite lässt sich der Erfolg der eigenen Tweets messen. Zum Beispiel wird dabei auch berücksichtigt, ob Links, die man getwittert hat auch tatsächlich geklickt wurden. Das gibt wertvolles Feedback auf die eigene Twitterstrategie. Weitere nützliche Funktionen von Hootsuite sind die Multiautorenfunktion inklusive Rechtemanagement. Das heisst, es können mehrere Autoren über Hootsuite twittern und der Admin kann dabei unterschiedliche Rechte an die Ko-Twitterer vergeben. Zeitversetztes Twittern ist ebenfalls möglich sowie die automatische Bespielung der eigenen Twitteraccounts via RSS. Auch schön: Eine Integration mit Ping.fm ist möglich. An wen richtet sich Hootsuite? Für den Freizeit- und Gelegenheitstwitterer ist Hootsuite sicherlich nicht gedacht. Wer des Twitterns willen twittert und kein spezielles Interesse an Reichweitenmaximierung hat, braucht diesen Dienst nicht. Wer aber Twitter als Teil des Selbstmarketings bzw. der Unternehmenskommunikation einsetzt, wird sehr wohl einen großen Nutzen aus Hootsuite ziehen können. Insbesondere das Statistik- und Auswertungstool ist hier sehr hilfreich. Blogpiloten-Fazit: Ein ansprechend und übersichtlich gestalteter Webservice für professionelles Twitter-Management. Die Multiautorenfunktion sowie die Möglichkeit für statistische Auswertungen und die damit verbundene Reichweitenmessung machen Hootsuite zu einem interessanten Tool für Profitwitterer, die strategisches Microblogging betreiben wollen. Zwar spielen Dienste wie Hootsuite hier sicher auch Spammern in die Hände, aber mit denen muss man leider leben, egal ob mit oder ohne Hootsuite.
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August 31 2009, 9:01am

















