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Schon wieder Sony gehackt

Bei SONY weiß man offenbar nicht, dass es Software gibt, die im RAM von Servern sitzt und unabhängig von der Benutzerrolle und ACL einfach bestimmte Zugriffsmuster auf Datenbanken überprüft. Dabei sind vor allem SQL-Injection-Angriffe und das Abgrasen ganzer Nutzerdatenbanken vielfach relativ leicht zu erkennen – wenn man sowas einsetzt. Da Sony sich aber offenbar mit den falschen angelegt hat, wird nun beständig das gesamte IT-Personal bei Sony einem Stresstest unterzogen. Und wir hatten es uns gedacht: Die extreme Schludrigkeit, die der eine oder andere Berater selbst fassungslos bestaunen darf, wenn er bei Kunden Details über die dortige IT-Architektur – bzw. Security erfährt, hat einen Namen: Kosten senken. Denn aus Dummheit können die ganzen Lecks bei Sony gar nicht entstehen, oder doch? Heute jedenfalls wurde bekannt, dass die japanische Website gehackt wurde. Die Hacker aller Welt machen sich also einen Spaß daraus, die Websites und Netzwerke von Sony abzugrasen, um leichte und leichtere Einfallstoren gnadenlos auszunutzen. Wenn Sonys Playstation Network wieder online ist, haben sie sicher Besseres zu tun und zocken weiter BRINK oder Bulletstorm…

May 24 2011, 2:09pm

Anonymous wurde gehackt alias Sony PSN

Kaum zu glauben. Als das Playstation Network (PSN), also das Netzwerk für die Playstation3 gehackt war, dauerte es keine Stunde bis zu den ersten Verdächtigungen des Hacker/Cracker-Netzwerks Anonymous. Sie haben jedoch umgehend dementiert, daran beteiligt gewesen zu sein. Jetzt scheint sich das Blatt zu wenden. Offenbar hat ein (ehemaliges) Mitglied des Netzwerks die Infrastruktur genutzt, um den Hack auf Sony zu realisieren. Um das heraus zu finden, haben einige Mitglieder das eigenen Netzwerk gehackt und Hinweise darauf gefunden, dass der “ehemalige IRC-Operater “Ryan” beteiligt war. Ihm wird vorgeworfen, mit seinen Kumpanen von skidsr.us auf das PSN von Sony Zugriff erlangt zu haben: Mit Hilfe des Network Service Bots „Zalgo“ hat er alle IP-Adressen und Passwörter von allen Netzwerkservern abgegriffen und danach systematisch DDoS-Attacken gegen die Server gestartet (das war auch der Grund warum das Netzwerk letzte Woche instabil war).

Das offizielle Statement von Anonymous kann man im offiziellen EU PlayStation Forum nachlesen. Es gibt also intern eine freiwillige Selbtskontrolle. Ich nehme an, dass es keine Woche dauert, bis einer der fünf Weisen des Internet dies als einen Prozess der Selbstorganisation beschreibt. Es könnte aber auch alles ganz anders sein, un anonymous selbst ist unterwandert von diversen Diensten… P.S: Further notices on AnonOps.net/ru will probably be posted to dispell this one, and any unavailablity of AnonOps.in will only prove this message is true. THIS IS NOT A JOKE, THIS ISN’T A LIE, THIS IS THE TRUTH AND WE ARE SORRY FOR THAT. P.P.S: The person behind this attack is also involved in the “new” Encyclopedia Dramatica (encyclopediadramatica.ch) . If you have previously signed up as a user with a legitimate email-address/password, you should take caution and consider that your account and password might be compromised. tl;dr: AnonOps.ru/net got hijacked by a rogue admin, and no longer has anything to do with AnonOps, this domain should NOT be used if you wish to connect to the legitimate AnonOps network. Please use anonops.in instead. Sorry!

May 10 2011, 9:55am

The Light It Up Contest

Lawsuits are serious business. Especially when it’s a giant corporation doing the suing. So it’s no surprise that most people getting sued by Sony have a mild and conservative reaction. That’s not the case, however, with computer tinkerer Geohot, who’s released several jailbreaks and other hacks for the PlayStation 3, and was involved with the recent release of the PS3 “Master Key.” No, instead of a calculated response, he’s publicly raising money for lawyers (and already hit his target!) and in this video challenged the mega-corporation to a rap battle. Check out the video after the click.

February 23 2011, 12:00pm

Tanz Deine Spiele!

Jetzt geht es endlich los. Nachdem die Wii den Weg geebnet hatte für ein physisches Spielerlebnis trotz virtueller Simulation, stehen nun Microsoft mit Kinect und Sony mit Move in den Startlöchern. Wer zukünftig spielsüchtig sein will, muss auf eine Konsole verzichten, denn nach einer Stunden dürfte der untrainierte Zocker mit seiner Kondition am Ende sein. Die Redmonder haben mit Kinect eine völlig controllerfreie Variante auf die Beine gestellt. Mit einer Leiste, die an die Wii erinnert, weil man sie auf den Fernseher stellen muss, nimmt Kinect mit zwei Kameras die Bewegungen des Spielers im Raum auf und übersetzt sie in Bewegungen der Spielerfigur. Sonys Antwort auf der PS3 basiert noch auf einem Controller, den man in der Hand halten muss. Das hat bei einigen Spielarten, wo man eh einen Schläger oder ähnliches nutzt möglicherweise Vorteile. Dort kann man dann eventuell auch noch mit den Fingern feineren Einfluß auf bestimmte Parameter nehmen.

Es hängt alles von den Spieleentwicklern ab. Die zeigen sich jedoch außer Peter Molyneux (Black & White, Fable) nicht unbedingt begeistert. Activisions COO Thomas Tipps äußerte gegenüber gamasutra.com:”„Ich glaube, Move und Kinect liefern interessante Möglichkeiten, um Innovationen in bestimmten Franchisesysteme zu bringen, aber wahrscheinlich nicht in jede Art von Spiel. Wir werden abwarten müssen, wie groß die installierte Basis dafür letztendlich sein wird.“ In den USA wird man Kinect von Microsoft für 150 Dollar erwerben können. Sony nennt für seine beiden Move Controller einen Preis von 110 EUR in Europa. Die Befürchtungen der Entwickler könnten mit einem tollen Spiel verschwinden, dass die Hemmschwelle senken würde. So wie seinerzeit Halo der XBOX zum Erfolg verholfen hatte oder God of War bei der Playstation 2. Aber da sind wir dann wieder beim Henne-Ei-Problem…

June 25 2010, 10:00am

Sony Rolly - Shake that thing

Irgendwie kennt man es nur von Menschen. Egal was die Leute auch hören, sie bewegen sich bewusst oder unbwessut zu dem, was sie hören. Der eine schnippt mit den Fingern, der andere  stampft mit dem Fuß und wiederum andere lassen ihre Hüften Kreisen. Mal gut und mal weniger gut. Und wer, wenn nicht die Japaner, hätten es wohl geschafft, auch Elektronikgeräte zum tanzen zu bewegen? Ich darf vorstellen, den Sony Rolly, den man mittlerweile für rund 350 Euro bekommt, schwingt seine Plastik-Hüften wie einst Shakira ihre Hüften, vergleiche das folgenden Video.

Beim Sony Rolly handelt es sich um einen Sound Entertainment Player, der nach Testberichten aber doch mehr entertaint, als dass er gute Musik ausspuckt. Aber bezüglich des Entertainment Programms ist Rolly ein echter Spaßfaktor. Wenn man ihn einschaltet, klappt er zunächst einmal seine Arme aus. Kurze Zeit später erstrahlen seine Arme. Nur einen Klick entfernt und die Show kann beginnen. Nach Drücken der Wiedergabetaste wird auch hier die Musik wie bei jedem anderen Gerät abgespielt. Einziger Unterschied hierbei, Rolly fängt sich langsam an zu shaken. Im Rhythmus der Musik bewegt er zunächst langsam seine Arme rauf und runter. Begleitet von einer beeindruckenden Farbenshow fängt er nun auch noch an sich wie ein Detlef D Soost in besten Zeiten im Kreis zu drehen. Rolly ist auf jeden Fall ein Spaßgadget, jedoch auch nicht ganz günstig. Für knapp 350 Euro bekommt man zwar einen tanzenden MP3 Player, jedoch hat dieser nur 2GB Speicherplatz. Klar mag das reichen, immerhin passen ungefähr 500 Lieder auf unseren “Dancer”, jedoch bekommt man für diesen Preis auch schon einen iPod. Aber genau das ist der Punkt, vor dem sich Sony gar keine Sorgen macht. Mit dem Rolly wollte man nach eigenen Angaben keinen Apple Konkurrenten auf den Markt bringen, sondern lediglich zeigen, dass man auch einfach mal was Kreatives entwickeln kann. Daher hat man auch gleich auf den Kopfhöreranschluss verzichtet, da man davon ausging, dass er eh nur für Vorführungszwecke wie zu Hause genutzt werden würde. Um ihn zu synchronisieren, hat man dem Rolly einen USB-Anschluss spendiert der sich unter einer kleinen Abdeckung verbirgt. Eine Ladestation mit Netzteil ist leider nicht im Preis mit drin und muss für knapp 50 Euro mit dazu gekauft werden.  Was allerdings unabdingbar ist bei dem Rolly, ist die Bedienungsanleitung. Wenn man ihn auspackt sucht man nämlich verzweifelt nach den Knöpfen, um ihn endlich tanzen zu lassen.  Jedoch ist das einzige was man sieht, zwei große Räder, auf denen der Rolly aufliegt. Die dienen zum einen als Auflagefläche, aber zum anderen auch als Bedienelemente. Einen Song weiter kommt man zum Beispiel, wenn man ihn vor und zurückrollt. Kann also schon ein wenig dauern, wenn man mal eben 100 Lieder überspringen möchte. Ein Schmankerl, dass der Rolly aber noch bietet ist der Bluetooth Modus, Dadurch kann man ihn als kabellosen Lautsprecher benutzen und auch fernab des Rechners oder Handys tanzen und performen lassen. Fazit: Der Sony Rolly ist schon eine recht kostspielige Angelegenheit und man sollte sich sehr gut überlegen, ob man dafür knapp 350 Euro ausgeben möchte. Sony lässt sich den Rolly auf jeden Fall gut bezahlen. Wer einen richtigen MP3 Player sucht, weil er auch gerne unterwegs Musik hören möchte, ist mit dem Rolly wohl eher nicht so gut bedient. Wer allerdings lediglich eine kleine Spielerei für zu Hause und seine Freunde sucht, ist mit dem Rolly auf jeden Fall gut bedient und hat die Show ganz bestimmt im Kasten.    Verwandte Artikel

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