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Mash that funky Music!

Hier hat User thisismycopyfight auf YouTube aber mal ganz ganz kräftig in die Mashup-Tasten gehauen,. Enjoy the funky Sound!

[via Phlow.net]

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March 7 2009, 9:14am

Boombox: 100 Tage, 100 Songs, 100 Locations

Mit Boombox Ely Kim ein Meisterwerk hingelegt: 100 Tage lang hat er jeden Tag zu einem anderen Song getanzt - jedes Mal (zumindest ansatzweise) unterschiedlich. Mindestens so sehenswert wie das Video ist übrigens die Playlist der gespielten Songs!

Wenn er nicht tanzt, studiert Ely Kim übrigens Grafikdesign in Yale. Die komplette Liste der Tracks folgt nach dem Sprung.

Die 100 Songs im Video: 001. Heart of Glass / Blondie 002. Jimmy / M.I.A. 003. Deceptacon / Le Tigre 004. Im on Fire / 5000 Volts 005. Je Veux Te Voir / YELLE 006. The Way I Are / Timbaland 007. Too Young / Phoenix 008. Over And Over / Hot Chip 009. Stick It To The Pimp / Peaches 010. Say My Name / Destiny’s Child 011. Pin / Yeah Yeah Yeahs 012. Geremia / Bonde Do Role 013. Let Me Clear My Throat / DJ Kool 014. Point Of No Return / Expose 015. Bubble Sex / The Seebach Band 016. Pump Up the Jam / Technotronic 017. Let’s Make Love And Listen To Death From Above / CSS 018. Hella Nervous / Gravy Train 019. Me Plus One / Annie 020. Don’t Go / Yaz 021. Bootylicious / Destiny’s Child 022. Electric Feel / MGMT 023. Boys Don’t Cry / The Cure 024. Lose Control / Missy Elliott 025. Ride The Lightning / Evans And Eagles 026. Don’t Stop ‘Til You Get Enough / Michael Jackson 027. Hearts On Fire / Cut Copy 028. Tainted Love / Soft Cell 029. Between Us & Them / Moving Units 030. It Feels Good / Tony Toni Tone 031. Polaris (Club Mix) / Cyber People 032. You Never Can Tell / Chuck Berry 033. Huddle Formation / The Go! Team 034. Pump That / FannyPack 035. My Love / Justin Timberlake 036. Hung Up / Madonna 037. Justice - D.A.N.C.E (MSTRKRFT Remix) / Justice 038. Cybernetic Love / Casco 039. Creep / TLC 040. When I Hear Music / Debbie Deb 041. B.O.B. / Outkast 042. Bubble Pop Electric / Gwen Stefani 043. Miss You Much / Janet Jackson 044. You Spin Me Round / Dead Or Alive 045. Slide In / Goldfrapp 046. Kelly / Van She 047. Mine Fore Life / The Sounds 048. Disco Heat / Calvin Harris 049. Nighttiming / Coconut Records 050. Club Action / Yo Majesty 051. Pogo / Digitalism 052. Lip Gloss / Lil Mama 053. Heartbeats / The Knife 054. Enola Gay / OMD 055. Goodbye Girls / Broadcast 056. Kids In America / Kim Wilde 057. Kiss / Prince 058. Tenderness / General Public 059. Push It / Salt N Pepa 060. Circle, Square, Triangle / Test Icicles 061. Day ‘N’ Nite (Crookers Remix) / Kid Cudi 062. Shadows / Midnight Juggernauts 063. Paris (Aeroplane Remix) / Friendly Fires 064. Out At The Pictures / Hot Chip 065. Me Myself and I / De La Soul 066. AudioTrack 10 / Diplo 067. Girls & Boys / Blur 068. Heater / Samim 069. I Wanna Dance With Somebody / Whitney Houston 070. Hands In The Air / Girl Talk 071. Limited Edition OJ Slammer / Cadence Weapon 072. Meeting In The Ladys Room / Mary Jane Girls 073. NY Lipps / Soulwax 074. Lex / Ratatat 075. Gravity’s Rainbow (Soulwax Remix) / Steve Aoki 076. Once In A Lifetime / Talking Heads 077. Leave It Alone / Operator Please 078. Half Mast / Empire Of The Sun 079. Hardcore Girls / Count and Sinden feat. Rye Rye 080. Dance, Dance, Dance / Lykke Li 081. Never Gonna Get It / En Vogue 082. Blue Monday / New Order 083. Crazy In Love (Featuring Jay-Z) / Beyoncé 084. 10 Dollar / M.I.A. 085. Love To Love You Baby / Donna Summer 086. Steppin’ Out / Lo-Fi-Fnk 087. Karle Pyar Karle / Asha Bhosle 088. Love Will Tear Us Apart / Joy Division 089. Straight Up / Paula Abdul 090. My Drive Thru / Santogold, Casablancas, NERD 091. Like A Prayer / Madonna 092. Freedom 90 / George Michael 093. Black & Gold / Sam Sparro 094. B-O-O-T-A-Y / Spank Rock and Benny Blanco 095. Great Dj / The Ting Tings 096. In A Dream / Rockell 097. Don’t Stop the Music / Rihanna 098. Hong Kong Garden / Siouxsie & The Banshees 099. It’s Tricky / D.M.C. 100. Bizarre Love Triangle / New Order (via)

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March 6 2009, 8:00am

Musik im Abo: immer neuer Stoff mit eMusic

Musikstores gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die meisten kopieren iTunes und bieten Musik als Songs und/oder ganze Alben. Doch es gibt auch innovative Konzepte: eMusic, entstanden 1998, als alles Neue noch mit “e” bezeichnet werden musste, bietet seit 2000 ein Musik-Abo an, dass den Kunden zu einem festgelegten Preis eine Anzahl monatlicher Downloads garantiert. So gibt es 30 Lieder für 13,99 €, 50 für 16,99 € oder 75 für 20,99 €. Wir haben den Veteranen im Markt auf Herz und Nieren getestet. Wie funktioniert eMusic? Die Anmeldung bei eMusic ist erwartungsgemäß einfach: anmelden, Abo wählen, fertig. Umlaute sollte man im Namen vermeiden. Ungereimtheiten gibt es allerdings bei den Abo-Modellen: betrachtet man sich nämlich seine Account-Einstellungen, kann man zwischen weiteren Paketen wählen, die einem vorher nicht zur Verfügung standen – kleinere wie größere. Anschließend darf man nach Herzenslust im Angebot surfen. Bei der Auswahl helfen Rezensionen von anderen Nutzern, Picks der Redaktion, Übersichten ähnlicher Künstler, Charts und einiges mehr. Wer keine Downloads mehr zur Verfügung hat, darf sich Musik auf eine Merkliste setzen, die dann schnell anschwillt. Zum Download benutzt man den eMusic-Download-Manager für Windows und Mac.

Die Musik selber wird im Mp3-Format mit variabler Bitrate geliefert und klingt durchweg gut. Schön sind zwei Features, mit denen so nicht jeder Anbieter aufwartet: zum einen synchronisiert der eMusic-Download-Manager die Stücke automatisch mit der bevorzugten Musikverwaltungssoftware, ob nun iTunes, Winamp oder MediaPlayer. Zum anderen muss man sich keinen Kopf machen, wenn die eigene Musik beim Festplattencrash über den Jordan gegangen ist: man darf so oft herunterladen wie man möchte. Wer schon vor der Anmeldung schauen möchte, ob es etwas Passendes für den eigenen Geschmack gibt, kann das über einen Umweg tun – es gibt kein Suchfeld, wenn man sich nicht angemeldet hat. Das erscheint erst nach einem Klick auf den eMusic-Download-Manager. Zudem gibt es zwei Promo-Angebote: wer ohne Verpflichtung reinschnuppern möchte, darf 25 Songs behalten; wer sich direkt für ein Abo entscheidet, bekommt 50 Lieder geschenkt. Für wen ist eMusic gedacht? eMusic richtet sich an Musikliebhaber, die sich so oder so eine große Zahl an Downloads kaufen. Zwar kann man das Abo jederzeit kündigen, aber der Gelegenheitskäufer dürfte an einem Abo wenig Interesse haben. Auch gehört ein wenig Organisation dazu, das Maximum aus eMusic herauszuholen, denn nicht genutzte Downloads verfallen nach 30 Tagen. Für den Musikliebhaber ist eMusic aber ein echtes Schnäppchen: einzelne Songs kommen, je nach gewähltem Abo-Modell, auf einen Preis zwischen 0,60 und 0,28 € und liegen damit spürbar unter den Preisen der Konkurrenz. Der Grund für die günstigen Preise: die Auswahl konzentriert sich auf Independent-Künstler. So wird man von Global Playern wie Coldplay oder den Beatles nichts finden, und auch von vertretenen Künstlern gibt es nicht immer das komplette Sortiment. Dennoch dürfte sich bei den 4 Millionen Stücken immer etwas finden, um die verbleibenden Downloads auszunutzen, und Freunde von Independent-Musik jeglicher Couleur füllen sich schnell eine Merkliste für mehrere Monate. Vorteil ist außerdem, dass es bei einem Abo leicht fällt, neue Musik kennenzulernen – man hat ja schon dafür bezahlt und kann sie dann einfach mal ausprobieren. Blogpiloten-Urteil eMusic ist eine Empfehlung für alle Independent-Musikfans: so große Auswahl zu einem derart günstigen Preis findet man selten. Der Dienst bietet eine Vielzahl von sinnvollen Funktionen, die die Auswahl neuer Musik spürbar erleichtern. Der Download-Manager funktioniert tadellos, und die Tatsache, dass man Musik mehrfach herunterladen darf, ist eine zusätzliche Sicherheit. Die Auswahl im Independent-Bereich ist umfangreich, wenn auch nicht mit anderen kommerziellen Anbietern zu vergleichen. Großer Pluspunkt ist allerdings der Preis und die große Auswahl an Abo-Modellen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei sein sollte.

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February 26 2009, 2:28pm

Band zahlt fürs Runterladen ihres Albums

Noch profitabler als geklaut: Wer das neue Album der US-Indie-Band “Officer Roseland” herunterläd, bekommt einen Dollar geschenkt. Mal eine ganz neue Variante, den Marketing-Topf auf den Kopf zu hauen: Auf mystimuluspackage.org kann sich jeder Downloadwillige entscheiden, ob er den Dollar auf sein eigenes Paypal-Konto gutgeschrieben bekommen möchte oder ob er es edel an einen guten Zweck spenden will.

Stellt sich natürlich sofort die Frage, wie schrecklich die Musik von Officer Roseland sein muss, dass geschenkt noch nicht billig genug ist. Zur Beruhigung: Ganz so schlimm ist es nicht. Das Album “Stimulus Package” ist eher harmlos und egal als auffällig furchtbar.

Ebendrum ein cleverer Zug, das Marketingsparschwein für Aufmerksamkeit im Netz auf den Kopf zu hauen - denn ansonsten würde das neue Album der Band aus Philadelphia wohl niemanden interessieren. Officer Roseland selbst begründen ihre Aktion auf ihrer Homepage so: “With the music industry undergoing a drastic facelift, Officer Roseland continues to look for new and innovative ways to reach listeners tired of stale formula and slick mass-production.” Mal schauen, ob sich diese Ein-Dollar-Aktion wirklich für sie auszahlt — denn wirklich penetrant mit Tourdaten, Merchendise-Artikel oder alte Alben wird auf den Homepages nicht wirklich geworben. Und irgendwie müsste doch über irgendeinen Kanal auch mal wieder Geld reinkommen. Diese Paarung von interessanter Aktion mit egaler Musik erinnert ziemlich an “The Get Out Clause”, dieser Band aus Manchester mit dem tollen Überwachungskamera-Video. Die hatten kein Geld für einen echten Dreh und spielten darum vor den zahlreichen Überwachungskameras ihrer Stadt. Liessen sich die Aufzeichnungen per Klage aushändigen, schnippelten alles zusammen und brachten es trotz äußerst durchschnittlichem Geschrammel bei Youtube damit auf immerhin mehr als 270.000 Zuschauer. Wie großartig es wohl erst wird, wenn die Musik solcher Netzhype-Bands auch noch etwas taugen würde??

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Linklotse: Musik im Web

— mashable: 18 of the Best Music Tumblelogs — techcrunch: How To Make Twitter Sound Like Music To Your Ears — medialoper: 19 Musical Moments To Die For — mashable: Social Music: 5 of the Best Free iPhone Apps — Rivva: Rivva/ Musik

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February 24 2009, 7:31am

Gnarls Barkley: Musikvideo in Gebärdensprache

Spannendes Mashup: In Gebärdensprache wird hier ein Musikvideo von Gnarls Barkley nachvertont übersetzt. Sehr schön!

Original:

Und die Übersetzung:

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February 23 2009, 2:03pm

Datamoshing - Übertragungsfehler wird Videotrend

Musikvideomacher waren ja schon immer die Spielkinder in der Branche. Darum haben sie jetzt, wo man sich ihre Videos sowieso nur noch im Netz anschaut, begonnen, wie mit Pixeln herumzumanschen wie Kinder mit Fingerfarben: “Datamoshing” heißt die krude Optik, die Störungen wie Verpixelungen, Komprimierungsartefakten und Übertragungsfehler zur Kunstform erhebt. Zwei Beispiele folgen nach dem Klick.

Bei der Band Chairlift ist das ziemlich avantgardistisch-chic aus:

Und beim US-Rapper Kayne West eher krass bunt und mainstreamig:

Klar: “Datamoshing” ist das auch nur die nächste Sau, die durchs Trenddorf gejagt wird. Aber eine ziemlich stylische. Wen interessiert, wie das ganze technisch funktioniert und Lust auf noch mehr Beispiele hat, kann bei kottke.org weiterlesen.

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February 23 2009, 8:30am

Roccatune jetzt als Musik-Widget

Kostenlos und legal Musik gibt es bei Roccatune schon länger. Bislang war das auf die Website roccatune.com beschränkt. Das ändert sich jetzt: Mit dem neuen Roccatune-Widget können Roccatune-Songs auch auf deinem Blog eingebunden werden. Auch hier gilt natürlich: alles völlig kostenlos und legal. Roccatune sagt: Hier entsteht natürlich ein großer Mehrwert für Eure User, denn jeder Titel kann auch bei Euch in voller Länge abgespielt werden. Mit unseren Content Modulen und unserem Player müsst Ihr keinen Vertrag mit Rechteinhabern (z.B. Labels und Urheber) abschließen. Somit entstehen Euch auch keine Lizenzgebühren, diese übernehmen wir. Konkret bedeutet dies: Wir finanzieren einen Mehrwert für Eure Seiten und Blogs. Das Widget wird im Blog eingebunden, der Player selbst öffnet sich zunächst aus rechtlichen Gründen in einem neuen Fenster. Wie das Ganze dann in der Praxis aussieht, zeigt @sachark, Pressesprecher von Roccatunes in seinem Blog. Feine Sache!

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February 20 2009, 4:17pm

CopyME bringt Remix-Kultur auf die Bühne

Große Videoprojektionen, eine Band aus fünf mal derselben Frau, Jack Nicholson und jede Menge Blut: In einer Solo-Performance beschäftigt sich Rahel Savoldelli mit den Grenzen von Urheberrecht und der Kultur von Remixing und Mashups. Noch zwei Performances wird es in Berlin im Ballhaus Ost geben, in ein paar Monaten wird das Stück voraussichtlich in Atlanta aufgeführt. Inspiriert ist CopyME deutlich von Werken wie Steal This Film und Good Copy Bad Copy, den Plot erklärt die Darstellerin im Video. Rahel Savoldelli / CopyME from thewavingcat on Vimeo. Wer sich für Remix-Kultur interessiert, ist in diesem Theaterstück genau richtig. Noch drei Gelegenheiten gibt es, CopyME in Berlin zu sehen. Im Ballhaus Ost am 25., 26. und 27. Februar.

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Video: Twitter-Rap

140 (Twitter Rap) - watch more funny videos [via eld0rado on Twitter]

February 17 2009, 2:11pm

twestival: Charity meets Twitter

Twitter tritt in die Fußstapfen von Bob Geldofs Live-Aid-Event. Heute Abend lädt die Seite twestival.com Twitter-Communitys in über 175 Städten auf der ganzen Welt ein, um Geld für die Wohltätigkeitsorganisation charity: water zu sammeln und die Gesichter hinter den Avataren zusammenzuführen. Charity: Water bekämpft die Trinkwasserarmut in den ärmsten Ländern der Welt. Aus Deutschland sind Hamburg, Bremen, München, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, Mannheim und Würzburg am Start, Berlin wurde gelöscht. Weiß jemand warum? Wem das alles zu weit ist oder gerne etwas auf dem eigenen Rechner hätte, kann auf twestival.fm Musik hören und runterladen (mit dabei namhafte Künstler wie Bloc Party und The Rakes), eigene Musik bereitstellen und natürlich spenden.

February 12 2009, 8:55am

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