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T-Shirt zum Berliner Flughafendesaster

Ganz Deutschland prügelt auf die Berliner und ihr Flughafendesaster ein. Freunde von uns haben gerade das perfekte T-Shirt gedruckt. Jetzt erhältlich in zwei Farben. Aus Berlin. Für Berlin.

May 10 2012, 5:01pm

Von glücklichen Socken und bunten Füssen

Wie lange haben wir sie beschimpft und ihre Träger ausgelacht: Socken in Sandalen, Socken in Sneakern, Socken überhaupt. Doch jetzt sind sie zurück; als Modeaccessoire der Saison sind sie nicht wegzudenken. Man wie frau trägt Socke. Natürlich nicht die klassische, weiße Tennissocke in der Gesundheitslatsche. Wir sprechen von fröhlichen bunten Strümpfen in allen Farben des Regenbogens, die man entweder zu Oldschool-Sneakern oder zu farbenfrohen Plateausandalen kombiniert. Doch woher der plötzliche Wandel? Wer hat die alte Miefsocke zum kultigen Trendstrumpf gemacht? Wir sind der Frage nachgegangen und haben die Antwort in Schweden gefunden. In einem Land, aus dem uns bereits aus Kindertagen ein Mädchen bekannt ist, die mit ihren verschiedenfarbigen, geringelten Strümpfen Furore machte. Zufall? Oder stand Pipi Langstrumpf hier doch Pate? Wir denken schon, aber hier kommt die ganze Geschichte zweier Männer, die auszogen, die Socken zu revolutionieren.

Als Viktor Tell und Mikael Söderlindh an einem trüben Tag im Frühjahr 2008 die Idee zu Happy Socks hatten, wussten sich noch nicht, welche Trendlawine sie lostreten würden. Unter dem grauen schwedischen Himmel beschlossen sie, eine einfaches und alltägliches Produkt wie die Socke bunter, schöner und fröhlicher zu gestalten. Heute, drei Jahre später, umfasst ihre Kollektion eine nahezu endlose Fülle an Modellen und Designs in den unterschiedlichsten Farbkombinationen. Materialien und Texturen. Socken und Strümpfe, kariert, geringelt oder getupft; da bleiben keinen Wünsche offen. Dabei hatten die beiden ursprünglich mit Socken gar nichts mehr am Hut. Viktor Tell arbeitete als Grafikdesigner und Illustrator, bevor er dann Kreativdirektor seiner eigenen Firma wurde. Mikael Söderlindh, der heute die operative Seite von Happy Socks betreut, arbeitete zuvor über 10 Jahre in der Werbung. Heute verkaufen die beiden ihre Happy Socks in mehr als 40 Ländern, Tendenz steigend. Dabei war es am Anfang gar nicht so einfach, einen Hersteller für die farbenfrohen Mustersocken zu finden. Zu aufwendig fanden die meisten erfahrenen Hersteller die gemusterten Beinkleider, und damit zu teuer in der Produktion. Ein türkischer Hersteller war dann doch von der Idee begeistert und produziert bis heute die immer erfolgreicheren Happy Socks. In diesem Sommer hat sich das Duo zum ersten Mal Umweltfreundlichkeit auf die Fahne geschrieben und die Reihe Hemp & Recycled Yarn Socks auf den Markt gebracht. Auch viele Sockenträger machen sich angesichts des hohen Baumwollbedarfs Sorgen um ihren ökologischen Fußabdruck und suchen umweltfreundliche Alternativen zur klassischen Baumwolle. Denn der Anbau von Baumwolle ist aufwendig und anstrengend für die Umwelt. Die neueste Entwicklung bei Happy Socks die Hanfsocke. Hanf ist einer der umweltfreundlichsten Rohstoffe, die unser Planet hervorbringt. Er wächst anspruchslos und schnell in allen möglichen Klimata. Dazu benötigt er wenige Pestizide, da er sehr widerstandskräftig ist und verursacht somit auch ausgesprochen wenig Umweltverschmutzung. Happy Socks benutzt für seine Hanf-Linie Hanf aus Ägypten vermischt mit recycelten Fasern. Wir sind uns sicher, das hätte auch Pipi gefallen und sicher trägt auch sie gerade ein Paar Happy Socks. P.S. Die Fotos aus dem aktuellen Lookbook hat übrigens Backyard Bill geschossen, von dem wir bald mehr hören werden.

June 6 2011, 9:30am

Pack 18 Badeanzüge und 2 kleine Schwesterlein ein

So kann es gehen, wenn man eine Kamera, zuviel Badeanzüge, 2 sportive Mädels und zuviel Zeit hat:

April 14 2011, 12:00pm

Streetwear: Sponsoring für Kunst und Sport

Die Welt ist laut und bunt. Gott sei Dank. Und sie wird mit jedem Künstler bunter. Auch das Schaffen kreativer Freiräume gewinnt an Wichtigkeit. Doch was ist, wenn man damit sein Leben bestreiten will? Dann sollte man eine langfristige Förderung anstreben. Was als kleiner Support begonnen hat, kann im Idealfall ein langfristiger Kooperationspartner werden. Jeder sollte einen Platz und eine Gelegenheit bekommen, um sein oder ihr Talent der Welt zu zeigen. Da war doch noch was. Das WWW. Jeder weiß, dass man um das Internet als Referenz nicht mehr herum kommt. Kein Wunder denn im Netz erreicht man jederzeit alle überall, sogar diejenigen, die man gar nicht erreichen wollte. Das ist für junge Talente und echte Künstler zunächst das Beste was ihnen passieren kann, aber andererseits ist es kein besonders einfacher Weg. Denn das Business wird nicht leichter, wie man in den letzten Jahren beobachten konnte. Zu einem guten Portfolio als Tänzer, Skater, BMXer, klassischer Sportler, Musiker oder Maler gehören heutzutage nun mal Referenzen aus dem Netz. Doch um überhaupt erst mal an diesen Punkt zu gelangen, benötigt man einen Sponsor. Klar, kann man es auch ohne schaffen. Aber wer jung und talentiert ist, sollte sich die Chance, einen geeigneten Mäzen zu finden, nicht entgehen lassen…

Man muss einfach nur überzeugend sein. Es gibt viele Unternehmen, die junge Menschen bei ihren Vorhaben unterstützen und sich kulturell engagieren, um jemandem eine Richtung zu geben und um sich selbst in gutem Licht erscheinen zu lassen. Wobei man auch schon bei dem hauptsächlichen Vorteil für das Unternehmen wäre; der Image-Verbesserung. Denn durch ein gezieltes Sponsoring kann es sein Produkt besser an den Mann bringen und fördert gleichzeitig ein aufstrebendes Talent. Das nutzt beiden Seiten. Natürlich sollten Künstler und Unternehmen eine gemeinsame Basis haben. Wenn man sich beispielsweise Boarder in gesponserten Sneaker oder Surfer in gestellten Shorts anschaut, wird klar, dass diese häufig von Unternehmen ausgestattet werden, die etwas mit diesem Sport gemeinsam haben, wie die Herstellung des entsprechenden Materials oder der Bekleidung. Wer ein bestimmtes Talent hat muss sich den passenden Sponsor ins Boot holen. Und mal ehrlich, wenn die Wirtschaft die Kultur einer Stadt nicht unterstützt, dann wäre das nicht nur armselig, sondern auch destruktiv. Und damit die Förderung des Talents nicht zu einseitig ausfällt, kann die Firma den Künstler als Werbefläche nutzen, um Ihre Marke präsenter zu machen und um Ihr Image zu verbessern. Wer also jung, dynamisch und kreativ ist, sucht sich einen Sponsor. Ein gutes Beispiel dafür ist die DefShop KG. Das Berliner Unternehmen ist immer auf der Suche nach Talenten. Gesponsert werden dort alle Künstler die musikalisch oder sportlich begabt sind. Social Media Kontakte sollte man nie unterschätzen. Hier werden ganze Tanzgruppen mit DNGRS-Hosen ausgestattet. Dieses noch relative junge, Unternehmen bietet Klamotten aus den Bereichen Hip Hop, Street und Fashion. Wer da nicht nachfragt, lässt sich eine gute Möglichkeit für diverse Kooperationsprojekte entgehen. Aber auch anderswo finden sich viele Unternehmen, die Talente unterstützen. Man muss an sich glauben und sich so auf dem freien Markt beweisen, um zu bestehen. Also: Authentisch bleiben und Kontakte knüpfen! Autorin: Nicole Schirmer Photo: DefShop Profil der Firma: DefShop ist Europas größter Online-Shop für Hip Hop- und Streetwear. Das Motto des Shops lautet „Got Skillz. Got Style.“ und der Name ist Programm. Denn hier bekommt man Klamotten von den neuesten und angesagtesten Marken nicht nur preisgünstig, sondern mit Tiefpreisgarantie. Von Adidas bis Boxfresh und DNGRS, bei DefShop findet man einfach alles, was das Style-Herz begehrt.

April 11 2011, 9:45am

Geschenke für den Mann

Die letzte, aber natürlich nicht unwichtigste Gruppe zuletzt: In unserer kleinen Reihe mit Geschenkideen wollen wir heute die schönsten Geschenke für Männer vorstellen. Für technikbegeisterte Väter, sportliche Brüder und musikalische Onkel ist sicher etwas dabei. Natürlich sind alle Geschenke wieder online bestellbar.

Die einzelnen Beschreibungen und Bezugsquellen findet Ihr nach dem Click…

Für Hellseher: Dieser Rahmen macht aus zweidimensionalen Digitalfotos und –filmen ein 3D-Erlebnis. Ohne Brillen oder Folien. Dazu errechnet das auto-stereoskopische TFT-Display zwei Bilder, die einen dreidimensionalen Effekt erzeugen. Zu kaufen bei Proidee. Für Zuhörer:  Dieses formschöne Holzradio  wurde in Indonesien von Singgih Kartono entworfen und in Handarbeit hergestellt. In jedem einzelnen stecken 16 Stunden Handarbeit und das Holz nachwachsender Bäume.  Aus Java direkt in den Online-Shop von Schoener waers wenns schoener waer. Für Rocker: Die Kultmarke Marshall kennt jeder, der einmal auf einem Rockkonzert in der ersten Reihe stand.  Jetzt kann man sich das wahre Rock’n’Roll Gefühl mit diesem formschönen Kopfhörer ins eigene Heim holen – fetten Bass inklusive. Vielfach schon ausverkauft, bei EMP haben wir ihn doch noch gefunden. Für smarte Telefonierer: Freedom of Creation präsentiert uns dieses stilechte iphone-case, das von Gemälden des Künstler Mondrian inspriert wurde. Praktisch: in der raffinierten mehrschichtigen Struktur kann man(n) auch noch seine Kreditkarte sicher unterbringen. Für Standfeste: Wahre Einzelstücke sind diese Buchstützen von Urban Outifitters, die aus recycelten Schallplatten gefertigt werden. So bekommen die alten Vinyls eine neue Aufgabe in Zeiten von MP3 und Co. Für Trittfeste: Dieses hübsche Single-Speed Rad sieht nicht nur gut aus, es ist auch noch streng limitiert, insgesamt gibt es nur 111 Stück.  Auf jeden Fall ein schicker Hingucker mit Sportappeal von Mika Amaro. Für Schlüsselkinder: Endlich ein USB-Key der seinem Namen alle Ehre macht. Dieses ausgesprochen praktische Modell von Lacie ist am Schlüsselbund ein ständiger Begleiter und bei Gravis in verschieden Größen erhältlich. Für Musikliebhaber: Mit diesem tragbaren Lautsprechersystem von JBL  wird das iphone zur Stereoanlage. So kann man auch im Hotelzimmer alle gespeicherten Lieder elegant abspielen. Erhältlich bei Amazon.

December 15 2010, 10:06am

Advent in Berlin: Weihnachtsmarkt mal anders

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Und allmählich brennt auch die Frage nach den perfekten Geschenken für die Liebsten – und mit einbrechender, eisiger Kälte auch der Wunsch nach einem wärmenden Glühwein. Berlin kümmert sich natürlich um diese Bedürfnisse: Mit unzähligen Weihnachtsmärkten. Ob in allen Farben glitzernd, wie am Alexa, historisch-romantisch am Schloss Charlottenburg und Gendarmenmarkt oder Chanukka Markt im Jüdischen Museum Berlin. Die Auswahl an traditionellen Märkten ist endlos. Allerdings sucht nicht jedermann nach Nikolausmützen und Schnitzereien aus dem Erzgebirge, wenn er auf den Weihnachtsmarkt geht. Und manch einem sind Temperaturen in empfindlichen Minusgraden auch zu kalt zum gemütlichen Bummeln. Wer einen etwas individuelleren und wärmeren Weg sucht nach Geschenken zu stöbern, für den gibt es jetzt hier ein paar Geheimtipps für die Adventswochenenden:

  1. & 5.12. Das Hotel Kudamm 101 ist für sein außergewönliches und preisgekröntes Design berühmt. Weniger bekannt ist das Hotelroom Shopping. In loungiger Atmosphäre gibt es smarte Produkte von internationalen Brands, Snacks und Livemusik. Neben Interior Accesoires und Spielzeug werden auch Kosmetik, Mode, leckere Kleinigkeiten und Kinderbekleidung angeboten. UNd die möglichkeit einmal einen Blick in die schicken Zimmer des Designhotels zu werfen, denn das Hotelrrom Shopping findet neben der Lobby auch in einigen Zimmern statt. Dabei sind Designer wie schœner.wærs.wenns.schœner.wær, Mamsell Schokoladen, breath fresh cosmetics, Pension für Produkte und polli überall. Am Sonntag, den 5.12. gibt es ausserdem noch einen kleinen, charmanten Weihnachtsmarkt namense DIY Trunk Show in den Räumen von La Bastellerie in Kreuzberg. Hier wird alles feil geboten, was Künstler, fleissige Bastler und erfolgreiche Bäcker aus Berlin anbieten. Besonders schön sind immer die Papeterie-Produkte.
  2. & 12.12. Ein Wochenende später kann man sich auf das inzwischen gut etablierte Holy Shit Shopping freuen. Neu in diesem Jahr: Der Markt findet an gleich zwei Orten statt. Zum einen im HBC an der Carl-Liebknecht-Strasse und dann in einer nicht näher beschriebenen Galerie an der Spandauer Strasse. Hier findet ihr dann stylische Produkte von komat, Blutsgeschwister, Colorin Coloradond und vielen mehr by loungiger Musik und leckerem Glühwein.
  3. & 19. 12. Für das Weihnachtsrodeo muss man kein waschechter Cowboy sein, der Markt hat seinen Namen von seinem ursprünglichen Veranstaltungsort im Rodeo Club. Dieses Jahr findet er zum ersten Mal außerhalb des alten Postfuhramtes statt, nämlich ebenfalls im HBC am Fensehturm. Designer, Künstler und Szeneshops präsentieren beim Weihnachtsrodeo ein weihnachtliches Programm. Besonders schön ist gewöhnlich die Dekoration der Rodeos (siehe erstes Bild). Dabei sind dieses Jahr Rita in Palma, Kidsboom und Jacks Beauty Department. Wem das alles zu trendy und zu überdacht ist, für den noch ein nachhaltiger Open-Air-Vorschlag: Der Adventsökomarkt der Grünen Liga Berlin. Der verwandelt an allen vier Adventssonntagen den Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg in eine weihnachtliche Bummelmeile. Hier findet man Wehnachtsschmuck und kandierte Mandeln, bei deren Herstellung soziale und ökologische Standards eingehalten wurden.

 

 

 

  (Fotos: Silke Lambers, Flyer siehe Websites)

December 1 2010, 9:52am

Advent in Berlin: Weihnachtsmarkt mal anders

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Und allmählich brennt auch die Frage nach den perfekten Geschenken für die Liebsten – und mit einbrechender, eisiger Kälte auch der Wunsch nach einem wärmenden Glühwein. Berlin kümmert sich natürlich um diese Bedürfnisse: Mit unzähligen Weihnachtsmärkten. Ob in allen Farben glitzernd, wie am Alexa, historisch-romantisch am Schloss Charlottenburg und Gendarmenmarkt oder Chanukka Markt im Jüdischen Museum Berlin. Die Auswahl an traditionellen Märkten ist endlos. Allerdings sucht nicht jedermann nach Nikolausmützen und Schnitzereien aus dem Erzgebirge, wenn er auf den Weihnachtsmarkt geht. Und manch einem sind Temperaturen in empfindlichen Minusgraden auch zu kalt zum gemütlichen Bummeln. Wer einen etwas individuelleren und wärmeren Weg sucht nach Geschenken zu stöbern, für den gibt es jetzt hier ein paar Geheimtipps für die Adventswochenenden:

  1. & 5.12. Das Hotel Kudamm 101 ist für sein außergewönliches und preisgekröntes Design berühmt. Weniger bekannt ist das Hotelroom Shopping. In loungiger Atmosphäre gibt es smarte Produkte von internationalen Brands, Snacks und Livemusik. Neben Interior Accesoires und Spielzeug werden auch Kosmetik, Mode, leckere Kleinigkeiten und Kinderbekleidung angeboten. UNd die möglichkeit einmal einen Blick in die schicken Zimmer des Designhotels zu werfen, denn das Hotelrrom Shopping findet neben der Lobby auch in einigen Zimmern statt. Dabei sind Designer wie schœner.wærs.wenns.schœner.wær, Mamsell Schokoladen, breath fresh cosmetics, Pension für Produkte und polli überall. Am Sonntag, den 5.12. gibt es ausserdem noch einen kleinen, charmanten Weihnachtsmarkt namense DIY Trunk Show in den Räumen von La Bastellerie in Kreuzberg. Hier wird alles feil geboten, was Künstler, fleissige Bastler und erfolgreiche Bäcker aus Berlin anbieten. Besonders schön sind immer die Papeterie-Produkte.
  2. & 12.12. Ein Wochenende später kann man sich auf das inzwischen gut etablierte Holy Shit Shopping freuen. Neu in diesem Jahr: Der Markt findet an gleich zwei Orten statt. Zum einen im HBC an der Carl-Liebknecht-Strasse und dann in einer nicht näher beschriebenen Galerie an der Spandauer Strasse. Hier findet ihr dann stylische Produkte von komat, Blutsgeschwister, Colorin Coloradond und vielen mehr by loungiger Musik und leckerem Glühwein.
  3. & 19. 12. Für das Weihnachtsrodeo muss man kein waschechter Cowboy sein, der Markt hat seinen Namen von seinem ursprünglichen Veranstaltungsort im Rodeo Club. Dieses Jahr findet er zum ersten Mal außerhalb des alten Postfuhramtes statt, nämlich ebenfalls im HBC am Fensehturm. Designer, Künstler und Szeneshops präsentieren beim Weihnachtsrodeo ein weihnachtliches Programm. Besonders schön ist gewöhnlich die Dekoration der Rodeos (siehe erstes Bild). Dabei sind dieses Jahr Rita in Palma, Kidsboom und Jacks Beauty Department. Wem das alles zu trendy und zu überdacht ist, für den noch ein nachhaltiger Open-Air-Vorschlag: Der Adventsökomarkt der Grünen Liga Berlin. Der verwandelt an allen vier Adventssonntagen den Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg in eine weihnachtliche Bummelmeile. Hier findet man Wehnachtsschmuck und kandierte Mandeln, bei deren Herstellung soziale und ökologische Standards eingehalten wurden.

 

 

 

  (Fotos: Silke Lambers, Flyer siehe Websites)

November 30 2010, 9:52am

Boutiques.com: Googles goes Retail

Eine neues Modelädchen hat im Netz eröffnet. Oder eher ein gigantischer Multi-Brand-Store von epischen Ausmaßen. Google steigt mit Boutiques.com jetzt auch ins Mode-Retailgeschäft ein. Nach Gmail, Youtube und Blogger ein weiterer Schritt, das Netz zu kontrollieren. Seit letzter Woche läuft die Beta-Version des personalisierten Einkaufsvergnügens. Mode, Accessoires und Schuhe werden auf einer ansprechend gestalteten Seite angepriesen. Boutiques ist kein alleinstehender Online-Shop, sondern eine attraktive Plattform zur Style-Suche. Google fungiert dabei, wie etwa ShopStyle.com oder Polyvore.com als Vermittler. Gekauft wird nicht wirklich auf Boutiques.com, sondern der Verkauf findet in einem externen Online-Shop statt. Elemente aus Social Media und Entertaiment sollen in Zukunft noch stärker in die Seite eingebunden werden, wie etwa Kollektionsvideos und Modespiele. Ziel von Boutiques.com ist es, dem Shopper ein vielfältigeres und interaktiveres Einkauferlebnis zu bescheren, als es einzelne Online Shops könnten. Zudem hat Boutiques.com mit Google als Megasuchmaschine die technischen Vorteile von Google Search und Google Shopping im Hintergrund.

  Die Idee zum personalisierten Shopping ist nicht ganz neu, Google kombiniert allerdings zwei Ideen recht raffiniert und vor allem zeitgemäß. Zunächst kann man sein persönliches Profil mit allen Vorlieben und Abneigungen erstellen und mit anderen teilen. Farben, Formen, Stil: alles wird in mehreren Schritten abgefragt und so das persönliche Profil definiert. Dann zeigt Boutiques.com alle Styles, die zu diesem Profil passen, an. Man kann aber auch einfach im Shop eines Bloggers oder Celebrities einkaufen gehen und von deren guten Geschmack profitieren. Zahlreiche Namen hat Google schon verpflichtet, wie etwa die Bloggerinnen von Sea of Shoes und Stylebubble oder die schauspielernden Olsen Zwillinge. Modedesigner wie Catherine Malandrino und Anna Sui unterhalten virtuelle Boutiquen, in denen man bequem alle Stücke seines Favoriten finden und kaufen kann. Weitere Mode-Größen wie Oscar de la Renta und Sarah Jessica Parker haben angeblich auch schon zugesagt, ihre Boutiquen zu erstellen. Durch diese ‚Filterfunktionen“ bleibt es dem Einkaufenden erspart, sich durch Tausende von Angeboten zu klicken. Dabei sucht Boutiques.com nicht das günstigste, sondern das passende Kleidungsstück.

Neben Google haben auch schon andere Internetriesen, wie Amazon oder Ebay in den letzten Jahren versucht im Internet-Modemarkt, dem umsatzstärksten und schnellstwachsenden Markt im Netz, Fuß zu fassen. Google macht mit Boutiques.com allerdings den ersten leicht verständlichen Ansatz; strukturiert das Angebot attraktiv und gekonnt. Es ist abzusehen, dass das Google Konzept besser vom Shopper angenommen wird, auch weil „Google so viel sexier ist als Ebay.“ Die Kombination von Social Media, Online Shops und den von Stars, Designer und Bloggern gestalteten Boutiquen ist ein richtiger Schritt in Richtung Konsument und entspricht den heutigen Anforderungen ans Netz. (Bilder: http://www.boutiques.com)

November 26 2010, 10:00am

Lifestylelektüre vom 9. November 2010 (DIY)

Diese Woche habe ich mich mal speziell nach DIY Trends im Internet umgesehen. Do-it-yourself wird immer beliebter. Handwerken und Handarbeiten erleben eine rege Renaissance. In Berlin schießen Nähcafes und Strickzirkel aus dem Boden, die Schlange im Baumarkt ist länger den je. Ein guter Grund also, einmal zu sehen, was unsere Lieblingsseiten zum Thema DYI Projekte zu bieten haben und dann nichts wie losgeheimwerkt.

1. Designsponge hat einige richtig gute DIY Ideen. Für Anfänger gibt es eine Anleitung für eine romantische Büste zur Aufbewahrung von Ketten und anderem Schmuck erarbeitet. Vorgeschrittene können Sich an Leuchtbuchstaben oder Geheimschränkchen üben.

  1. Eine Anleitung für ein cooles schwebendes Bücherregal habe ich auch Expli gefunden. Eindeutig eher eine Seite für Handwerker, aber gut erklärt. Mehr nach dem Klick…
  2. Wer Ideen für Bastelprojekte mit Kindern sucht, der ist bei bkids genau richtig. Unglaubliche süße Ideen, wie dieses Kartoffeldruckpapier. Da bastelt an auch als Grosse gerne mit.

  3. Swarovski hat gleich eine ganze Website zum Thema DIY eingerichtet. Auf Create your Style gibt es zahllose Anleitungen und Anregungen zum selber machen. Ich finde diese Kristallkette sieht schon ziemlich spektakulär aus. Wer das hinbekommt ist wirklich ein Schmuckdesigner.

  4. Eine weitere Seite die sich ganz dem DIY verschrieben hat ist P.S. I made this. Ich finde hier immer wieder überraschende und tolle Projekt, die ganz besonders schön mit Moodboards und fotografierten Anleitungen präsentiert werden. Wie z.B. Diese Lampe aus einem Apfelkorb.

  5. Ein schöner Blog für einfache, aber effektvolle Interiorprojekte ist Tadenberg. Vom Urlaubsfoto auf dem Sofakissen bis zur einfachen Markise findet man hier schöne Anleitungen, wie z.B. für die mint-farbenen Vasen.

  6. Von diesem Tisch aus einer Holzplatte und einigen verzinkten Rohren bin ich komplett begeistert. Einfach zusammen zu bauen, sieht aus wie ein teures Designerstück um beim Umzug einfach zu Zerlegen. Frugal Farm House Design zeigt wie es geht und auch sonst viele Deko-Tipps für den modernen Landhausstil.

  7. Neben vielen Modeanleitungen zeigt uns Katjushka’s Sketchbook eine funky Afrokopf-Wanddeko. Für alle die Studio 54 und die 70ties lieben.

  8. Hier noch ein geschlechter-übergreifener Link: Wie nähe ich einen Fussball? Die zweite Frage die sich sicher stellt ist: wer näht den Fussball. Burda Style liefert uns das Schnittmuster.

  9. Ein Projekt für beste Freundinnen ist der Duo-Cardigan von Park und Cube. Blogger Shini hat auch noch weitere DIY Tipps für modemutige, die sich nachzumachen lohnen.

November 9 2010, 10:00am

Lifestyle Lektüre vom 29. Oktober 2010

  1. Kate Moss und Topshop gehen in die letzte runde: Die 14. Gemeinsame Kollektion wird auch das Ende der Kooperation beschliessen. Wer noch ein Kate Moss Original erstehen möchte bekommt bei This is Jayne Wayne einen Vorgeschmack. Und wer nicht nach London kommt: Der Online Shop schickt’s auch nach Deutschland.

  2. Am 1. Juli 1979 erblickte er das Licht der Welt: Der Sony Walkman. Wie Lifelounge berichtet, hat sich der Elektronikhersteller jetzt entschlossen, das tragbare Musikwunder einzustampfen. Womit hören wir denn jetzt unsere Mixtapes? Klick auf MEHR…

  3. Eine meiner Lieblingsideen ist Upcycling, d. h. aus bestehenden Materialien etwas noch schöneres machen, statt sie wegzuwerfen. Ecouterre stellt uns die erste Kollektion des Labels Piece x Piece vor, die genau dieses machen. Aus Stoffen, die sonst weggeworfen würden kreiert Designerin Elizabeth Brunner ihre Kollektion, das Beste: Jedes Kleidungsstück, das sie näht ist wirklich ein Einzelstück.

  4. Hüte sind in, diesen Winter geht nichts ohne die richtige Kopfbedeckung. Ich habe nicht wirklich ein Hutgesicht und war sehr glücklich, als ich auf Refinery 29 einen Ratgeber mit den besten Hüten und wie man sie perfekt auf die Frisur setzt gefunden habe.

  5. Nick Cave, Künstler und Designer aus Chicago, kreiert die buntesten und schönsten Kostüme. Behance zeigt uns eine Fotostrecke, die seine Kostüme mit High Fashion zusammenbringt: sieht einfach gut aus.

  6. Handarbeiten sind zurück. Stricken und Sticken ist in wie seit Großmutters Zeiten nicht mehr. Besonders verliebt in den guten, alten Kreuzstich ist Kimberly Scola. Auf Chez Sucre Chez kann man ihre charmanten und dekorativen Arbeiten sehen.

  7. Ich seh’ den Sternenhimmel: Drucke mit nahen und fernen Galaxien begegnen uns zur Zeit immer wieder. Wer sich traut, trägt dieses mit Sternen übersäte Kleid, das ich auf A Perfect Guide gefunden habe.

  8. Ich liebe Eiscreme, sommers wie winters. The Selby hat jetzt eine Eisdiele in San Francisco porträtiert, die eine Reise nach Kalifornien noch nötiger erscheinen lässt.

  9. Der ägyptische Architekt Karim Elnabawy hat ein Stromkraftwerk für Dubai konzipiert, das erneuerbare Energien erzeugen kann, wie uns Ecofriend zeigt. Es nutzt die rauen Wetterbedingungen mit starken Winden und hohen Sonnenstrahlung in der Wüste und wandelt diese in Energie um.

  10. Der letzte Schrei: Diese Filzfiguren sind wirklich niedlich. Die Mischung aus Islamischen und modernen japanischen Einflüssen ist ziemlich einzigartig und spiegelt sich auch im Namen wieder: Islamik erklärt sich wohl von selbst, kawaii ist das japanische Wort für niedlich. Gefunden auf Coocoo Cafe.

(Fotos: http://www.ecouterre.com, http://www.lifelounge.com, http://www.thisisjanewayne.com, http://www.refinery29.com, http://www.behance.net, http://www.aperfectguide.se, http://www.chezsucrechez.blogspot.com/, coocoocafe.blogspot.com, http://www.ecofriend.org, theselby.com , http://www.aperfectguide.se/)

October 29 2010, 10:03am

Lifestyle Lektüre vom 15. Oktober 2010

  1. Die Fashion Week in Paris ist um, aber hier noch ein Rückblick auf einer der wichtigsten Schauen in einer der schönsten Locations an der Seine: Die Chanel Show im Grand Palais. Die New York Times war da.

  2. Jedes Jahr im November überzeugt Modefilialist H&M einen Designer von Weltrang, eine Kollektion zu erstellen. Dieses Jahr kooperiert Lanvin mit den Schweden. Eine kleine Vorschau gibt es bei Fashion Lover.

  3. In der Mode geht schon lange alles. Wer da noch auffallen möchte muss sich schon was einfallen lassen. Refinery 29 hat die schrägsten Auftritte bei Modenschauen zusammengesucht.

Mehr nach dem Klick… 4. Lesen bildet – und kann auch Spaß machen. Vogue stellt uns das neue Buch “Couture in the 21st Century“ vor, indem die grössten Desigenr dieses Jahrhunderts, aber auch Newcomer uns einen Blick hinter die Kulissenwerfen lassen.

  1. Mode als Totem: Hochgetürmt und wirklich mal anders.  Vicestyle hat mit Designerin Femke Agema über ihre aussergewöhnlichen Kreatioenen gesprochen.

  2. Die Macher von Jak and Jil haben die eine Frau gefunden, die die neuesten Louis Vuitton Schuhe schon unmittelbar nach der Show tragen darf. Alle andere müssen noch bis zum Frühling warten, bevor sie auf diesen super süßen Giraffenschuhen gehen dürfen.

  3. Eine wunderschöne, vom Bauhaus inspirierte Strickkollektion hat Suzie von Stylebubble auf der London Fashion Week gefunden. Zusätzlich Annalisa Dunn und Dorothee Hagemann haben auch ein Fahhrrad umstrickt, einfach cool.

  4. Wer Lust auf eine Oper der etwas anderen Art hat, der sollte sich „Peaches does herself“ im Hebbel am Ufer in Berlin ansehen. Schon die Ankündigung auf Peaches Blog lässt vorhersehen, dass es eine wilde Aufführung wird.

  5. Es wird deutlich kühler, der Winter nähert sich mit großen Schritten. Wer so richtig friert im Winter der mag wahrscheinlich diese Ganzkörperheizdecke, die Dvice uns vorstellt.

  6. Der vorletzte Schrei: Oh je, da kleidet sich die Gaga in Schnitzeln und schon ist ein Trend geboren? OK Cool hat einen Trittbrett fahrenden Designer gefunden, der uns Koteletts um den Hals hängen möchte.

(Fotos: http://runway.blogs.nytimes.com, http://fashionlvr.com, http://www.refinery 29.com, http://www.jakandjil.com)

October 15 2010, 1:37pm

Lifestyle Lektüre vom 24. September 2010

  1. Die Fashion Week in New York ist gerade vorbei und die ersten Trends für den nächsten Frühling zeichnen sich ab. Redakteurin Nina Stotler von Stylesight beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen für The Cut.
  2. Wer jetzt gerade in London unterwegs ist kann sich persönlich vom London Design Festival inspirieren lassen. Design aus allen Disziplinen wird hier zu einem einzigen festival zusammengebracht. Allen anderen bleiben sie besten Eindrücke vom London Design Festival Blog Mehr nach dem Click…
  3. Es gibt Kooperationen, die können nur die coolsten Sahnestücke hervorbringen. Die Topshop Unique Collection für Collette, Paris ist so eine Kooperation. Bilder von der Modenschau, auf der die Models wilde Tiermähnen und Hasenohrenkappen trugen gibt es auf Colette. Dort kan man auch onllne einkaufen, falls man gerade nicht nach Paris kommt. Die Hasenohren sind allerdings schon ausverkauft.

  4. Fashion on film, dass ist auch ein neuer Trend. Immer mehr Designer übertragen ihre Shows live im Internet. Sehr zur Freude von allen, die nicht auf jede Fashion Week reise können oder wollen. Die Absolventen der Esmod Modeschule haben Ihre Abschlussarbeiten ebenfalls in beeindruckenden Videos zusammengefastt. Zu sehen bei Esmod Fashion Videos.

  5. Und auch in London war Fashion Week. Modepilot empfiehlt uns nach eingehenden Studien, den jungen Designer Michael van der Ham gut im Auge zu behalten.
  6. Und weil London so ein schönes, buntes Pflaster ist, mit zahlreichen verrückten Kreaturen, die sich zur Fashion Week in optische Bestform gebracht haben, hat auch Facehunter fleissig in der Themsestadt fotografiert.
  7. Und jetzt noch eine fernreise in Sachen Mode: Auf nach Mexiko. Wer w¨¨rde dabei an solch futuristische Designs denken? Fernab von folkloritisch angehauchten Entwürfen ist diese Kollektion namens Punto. Auf Diane Pernet gibt es Bilder von der Alice in Cyperspace Kollektion.
  8. Ein kleines Schmankerl für echte Modekerle liefert uns das GQ Magazin, mit den besten Trend-Tipps aus New York für den modebewussten Mann von Welt. Von Nickelbrille bis Krawatte finden man hier den neuesten Trend Frisch von der Fashion Week.
  9. Ebenfalls in New York war Pale is a color, Die dort die besten Streetstyles eingefangen haben. Interessante Styles von Vogue Chefin Anna Wintour bis zur gemeinen Fashionistas in Häuserschluchten.
  10. Der letzte Schrei: Zum guten Schluss, den letzten Schrei. Diesmal gefunden in der Süddeutschen. Modesünden Frisch vom Oktoberfest. Danach braucht man ein Bier.

Fotos: http://dianepernet.typepad.com, http://www.nymag.com, http://www.colette.com

September 24 2010, 10:04am

Lifestyle Lektüre vom 16. September 2010

  1. Jedes Jahr im November ermöglicht die schwedische Kette H&M auch Otto-Normal-Verbrauchern die Anschaffung von Designerstückchen. Vogue verrät uns, dass dieses Jahr der französische Designer Lanvin Einzug in viele deutsche Kleiderschränke halten wird.
  2. Modedesigner Marc Jacobs liest offensichtlich gerne – zumindest hat er jetzt einen eigenen Buchladen in New York eröffnet, der auf den schönen Namen Book Marc hört, wie style.com weiß.
  3. Eine gute Verwendung für ausgelesene Bücher hat hingegen der briyische Künstler Jeremy Mays gefunden. Mittels Druck und einem speziellen Lack kreiert er außergewöhnliche Schmuckstücke aus jedem Lieblingsgedicht. Dieses etwas andere Papier-Recycling stellt uns Ecouterre vor.

  4. Dieses Restaurant finden sie garantiert nicht bei Google, darum stellen wir es heute lieber vor. Das Restaurant i in New York hat den häufigsten Buchstaben der englischen Sprache zu seinem Namen gemacht und bewirtet seit dieser Woche mit seinem deutschen Küchenchef die New Yorker Szene. Curb Street hat die Speisekarte des brandneuen Hot Spots gefunden.

  5. Und wo wir gerade von Esskultur reden, weisen wir gleich auf ein neues Geschirr hin, dass die Augen erfreut. Die Designer-Brüder Ronan und Erwan Bouroullec haben gemeinsam mit Alessi ein neues Geschirr entwickelt, das Oval heißt. Das der Name Programm ist sieht man auf Designboom.

  6. Wann haben Sie das letzte mal einen Brief von Hand geschrieben? Auch schon etwas länger her? Wir haben auf Indie Handmade eine gute Alternative befunden: Kreieren Sie eine computerfähige Schrift aus Ihrer eigenen Handschrift und ihr Graphologe wird nicht arbeitslos.

  7. Der etwas andere Blog ist Ravished By Illusions, der sich ausschließlich mit Mode und Kunst in bewegten Bildern – von Kinofilm bis Werbespot- befasst. Obwohl der Hamburger Filmemacher Christian Straub gerade erst begonnen hat zu bloggen, gibt es schon jetzt viele interessante und ästhetische Posts.

  8. Tauben sind gruselig, Überwachungskameras auch. Mit einer Installation aus einer Kombination der beiden schmückt Künstler Thomas voor ‘t Hekke unter dem Namen Panopticons die Stadt Utrecht, wie uns Laughing Squid zeigt.

  9. Längst gehen wir nicht mehr mit jedem Ausschlag oder Magendrücken zum Arzt. Erst befragen wir den allwissenden Dr. Google und suchen unter hunderten von Suchergebnissen das dramatischste heraus. Um die Diagnose akkurater zu gestalten empfiehlt Peter J. Bentley die Stethoskop app fürs iphone.

(Bilder: http://www.laughingsquid.com, http://blog.indiehandmade.com, http://www.designboom.com/)

September 16 2010, 10:03am

Lifestyle Lektüre vom 25. August 2010

  1. Riechen wie die Sex Pistols, das ist mal was Neues. Viele Stars und Sternchen haben ja bereits ihre eigenen Parfums, meist mädchenhaft und floral. Von einer englischen Punk Band erwarte ich etwas Exotischeres. Vorauf wir uns gefasst machen sollten, sagt uns Refinery 29.
  2. König Karl bei der Arbeit über die Schulter schauen? Chanel News macht es möglich und hat Lagerfeld beim aktuellen Shooting zur Herbst/Winterkollektion 2010/11 begleitet.
  3. Seit neuestem sind Socken nicht mehr nur dazu da Füsse zu wärmen, jetzt sind sie das Trend-Accessoire. Fröhliche Füsse in bunten Modellen zeigt uns Backyard Bill. Nachmachen empfohlen.

  4. Vogue schwelgt in Vorfreude auf Fashion’s Night Out in Berlin und zeigt uns schon mal, welche Zuckerstückchen uns am 10.9.2010 erwarten. Auf das internationale Shopping Event zur späten Stunde können sich alle schlaflosen Fashionistas freuen.

  5. Das ist doch mal was für den gestressten Geschäftmann in der BusinessLounge internationaler Flüge: Schnell und bequem Luxusmode per ipad bestellen. Herrenausstatter macht es mit einer neuen app möglich.

  6. Und hier gleich noch eine app, diemal für den guten, alten ipod. Diesmal für umweltbewusste Konsumenten. Als Virtual Waters bezeichnet man die Wassermengen, die bei der Herstellung von Produkten verbraucht werden. Bewusstseinserweiterung der anderen Art bei Design made in Germany.
  7. Und damit zum letzen Product mit dem kleinen i: Eine schöne Idee und die Vereinigung von zwei Designklassikenr ist das Little Black Book. Ein iphone Etui der nostalgischen Art im Stil eines Notizbuchs. Gefunden auf Pad and Quill.
  8. Was kam zuerst? Mad Men oder der Petticoat? Auf jeden Fall kommt der 50ties Style mit voller Kraft zurück. Schöne Einblicke ins Original bietet uns A Blog Curated By mit wunderschönen Fotografien von Olivier Theyskens.
  9. Kunst an der Küche zeigt uns Design Boom. Interior Designer Burkhard Schäller hat die wohl praktischste Mini Küche entwickelt. Stylish, klappbar, Augenschmaus. Damit wird der Kochplatz auch im kleinsten Apartment zum Hingucker.
  10. Und zum Ende noch etwas schlechter Geschmack. Bad Yearbook Photos zeigt uns, warum man im Alter von 15 bis 18 Kameras meiden sollte. Ein Glück, das Yearbooks in Deutschland selten sind.

(Fotos: http://www.refinery29.com, http://chanel-news.chanel.com, http://www.herrenausstatter.de, http://www.backyardbill.com/, http://www.designmadeingermany.de)

August 25 2010, 11:20am

Lifestylelektüre vom 18.8.2010

  1. Zurück zur Natur scheint auch in Sachen Schönheit der Trend schlechthin zu sein. Zeitschriften fotografieren lieber “echte” Menschen als Models, Photographen wollen Photoshop von ihrer Festplatte löschen und jetzt ist auch Botox schon wieder out. Terry Hatcher beweist es uns fotografisch indem sie sich mit gerunzelter Stirn im Bad, wie uns Us Weekly zeigt. Wir bleiben natürlich dran und freuen uns schon auf die ersten Beweisfotos in Sachen “Meine Brüste sind echt.”
  2. Die Vorteile der interaktiven Möglichkeiten des ipads hat sich Designer Amit Pitaru zu Nutzen gemacht und Sonic Wire Sculptor entwickelt. Design Boom zeigt uns wie man damit aus dreidimensionalen Zeichnungen auf iphone and ipad neue Klangwelten erstellt.

  3. Space Invaders haben natürlich durch Street Art und nostalgische Gefühle aller Computerbenutzer über 35 längst Kultcharakter. Jetzt kann man sich die grobpixeligen Gestalten auch als Sofa ins Wohnzimmer stellen und immer an die guten alten Zeiten von Atari und Co. denken, wie uns Horstson zeigt…

  4. Einen schönen Überbick über die Mode der Strasse zeigt uns The Cut. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass das Bild mit dem Schnee nicht aus New York bzw. Nicht aus diesem August stammt. Aber das ändert nichts an der schönen Auswahl, nur ein bisschen an der Authentizität.

  5. OK Cool war auf der Fashion Week in Kopenhagen unterwegs und hat uns Bilder der neuen Kollektion vonStine Goya mitgebracht. Feminine, modern und stimmig geht es mit ihr in den nächsten Sommer.

  6. Noch jemand hat den Weg zurück zur Natur gefunden. Allerdings nicht in Sachen Botox, sondern in Sachen Brotaufstrich. Kate Moss kocht ihre eigene Marmelade aus ihrem eigenen Pflaumen ein. Von ihrem eigenen Grundstück, doch nicht nur für den eigenen Gebrauch. Dass Die Marmelade bald auch auf eurem Frühstückstisch stehen könnte, weiß The Sun.

  7. Hochspannung gibt es auf auf Dezeen. Dort zeigt man diese Woche die Entwürfe der amerikanischen Firma Choi + Shine Archictest, die sich mit Hochspannungsmasten auseinander gesetzt haben. Die 30 Meter hohen Riesen, die in ihrer Welt die Hochspannungsleitungen halten, würden wir gerne auch in Deutschland sehen. 8.Fernweh im August: Die schönsten Plätze der Welt hat die Huffington Post für uns fotografiert. Ästhetisch und sehnsuchtsvoll. Da kommt man im sommerlichen Nieselregen mal wieder auf schöne Gedanken.

  8. Vicestyle hat den Sieger des Diesel Preises des IST Wettbewerbs Michael Kampe für uns interviewt. Außerdem zeigen sie uns seine Kollektion, im besten Antwerpener Stil, auf jeden Fall konzeptionell und mit frischen neuen Ansätzen. Da der Preis ein Praktikum bei Diesel ist, fragt man sich allerdings, ob die Firma nicht mehr gewonnen hat als der Designer.

  9. Zum Schluss wieder etwas Kurioses: Erst erfindet man mit Touch Screens eine Möglichkeit auch ohne Tastatur zu tippen, doch sogleich sehnt man sich wieder zu klimpernden Tasten zurück. Doch wohin damit? Golem weiß: Auf die Rückseite des Geräts. Ist noch im Forschungsstadium. Zurecht, wie wir finden.

August 18 2010, 10:05am

Lifestyle-Lektüre vom 12.8.2010

  1. Die Rückkehr der Oma-Unterhose kündigt uns The Cut an. Vorreiter des Trends sind die Mädels aus Mad Man und Lady Gaga. Bequem sicher, aber den entsetzten Aufschrei aus Brasilien kann man jetzt schon hören.
  2. Der Telegraph berichtet uns, dass logolastige Luxus Labels auf dem absteigenden Ast sind. Die Nachfrage nach Understatement und logofreien Luxusartikeln steigt hingegen. War ja auch nötig, finden wir, denn der WM Pokal in Louis Vuitton war ja wohl die Krönung.
  3. Erst kamen die Leggins zurück, dann die Schulterpolster. Da hat nur noch eine gruselige 80er Erfindung noch auf ihr Come-back gewartet. Und hier ist sie wieder: Die Dauerwelle. Refinery 29 weiss wie sie im Jahr 2010 aussieht.
  4. We Live Young teilt eine wunderbare Fotostrecke mit uns. Tolles Licht und das absolute Sommerfeeling, dass wir uns für diesen August nochmal zurück wünschen.
  5. Dass im Bereich Sneaker eigentlich alles möglich ist zeigt uns ChuhChuh. Diesmal Turnschuhe mit integriereten Lampen. Die neuen, patentiereten Fussleuchten von Adidas sparen sicher mal das Fahrradlicht, kombinieren wir. Prädikat: Praktisch.
  6. Während Naomi Campbell und Mia Farrow sich zum Thema Blutdiamanten um Kopf und Kragen reden, stellt Ecofabulous lieber konfliktfreien Schmuck vor. Armbänder und Ringe aus recyceltem Edelmetall, da macht man nachts doch gerne die Tür auf.
  7. Wie der Gentleman von Welt sich in diesem Winter kleidet, weiss die Redaktion von OK Cool, die uns die neue Kollektion von Herr von Eden vorstellt. Alles ganz schön Dandy, da können die Damen sich wohl schon auf aufgehaltene Türen freuen.
  8. Seit Facebook den Unlike-Button abgeschaft hat, fehlt ja irgendetwas. Trendhunter stellt eine schöne Idee zu einem neuen Button vor, der auch nicht so schrecklich negativ wie Unlike ist: Der Button für mittelmässige Ideen.

  9. Mobiles Wohnen mal anderes: Mit dem Vieleck in die Natur.  Den traumhaften und naturnahen Entwurf von Manuel Villa Arquitecto zeigt uns Design Boom.

  10. Zum Abschluss wieder etwas Kurioses aus dem Netz. Diesmal zeigt uns Grist zum Thema umweltfreundliche Geräte den solarbetriebenen Vibrator. Wir sind gespannt, auf wie vielen Schlafzimmerfensterbänken man ihn demnächst sehen wird.

(Fotos: http://www.designboom.com, http://www.ecofabulous.com, http://www.trendhunter.com, http://www.weliveyoung.blogspot.com)

August 12 2010, 10:15am

Lifestyle Lektüre vom 4.8.2010

Als Netzpiloten sind wir täglich auf dem Rundflug durchs Netz und finden die interessantesten oder kuriosesten Trends weltweit. Ab heute schicken wir auch Euch wöchentlich auf einen Lifestyletrip mit 10 Stops. Enjoy your flight: 1. Raus aus der Stadt, rauf aufs Land: Der Trend setzt sich fort und ist jetzt beim Satorialist angekommen. Nicht Hipsters aus New York, sondern Landkinder aus Pennsylvania finden wir diese Woche auf seinem Blog: http://thesartorialist.blogspot.com/2010/08/on-roadroute-45-woodward-pennsylvania_02.html 2. Brook & Lyn ist die Schmuckkollektion von Mimi Jung aus –dreimal dürft Ihr raten- Brooklyn. Auf ihrem Blog stellt sie uns ihre unglaublich schöne Kollektion”surrounded” vor: http://www.brookandlyn.com/blog/?p=4529 3. Curb Street aus New York zeigt uns diesmal ein kleines Café in Little Italy. Ansehen, merken, in den Reiseführer schreiben und beim nächsten Soho Besuch die altbekannten Kaffeeketten überspringen: http://newyork.grubstreet.com/2010/08/first_look_at_bluebird_sky_a_l.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+nymag/grubstreet+(Grub+Street+-+nymag.com's+Food+and+Restaurant+Blog) 4. Für den Paparazzi in uns: Eine ehemalige Präsidententochter hat geheiratet. Alles über die Hochzeit weiß The Cut: http://nymag.com/daily/fashion/2010/08/clinton_dress.html 5. Freunde von Freunden lädt uns zu einer besonders schönen Wohnungsbesichtigung Malin Elmlid in Berlin ein: http://freundevonfreunden.com/malin-elmlid/

  1. Noch liegen wir am Badesse, aber der Herbst wird kommen. Bei Sommergewitter kann man sich schon die neuesten Trends aus der Vogue Redaktion ansehen: http://www.vogue.de/articles/mode/mode-trends/modetrend-herbst-2010/2010/07/28/21938
  2. Hussein Chalayan bereitet eine Ausstellung vor. Sicher sehenswert, denken wir. Modabot weiß wann und wo: http://www.modabot.de/hussein-chalayan-ausstellung-from-fashion-and-back-london
  3. Lack ab? Nein, Lack dran. Und zwar die neuen Herbstnagellacke. Refinery 29 zeigt uns eine ausführliche Übersicht darüber, was der modebewusste Fingernagel jetzt trägt. http://www.refinery29.com/grab-fall-2010s-top-nail-polish-trends.php
  4. Einen Blick in das Atelier von Maison Martin Margiela in Paris hat A Blog Curated By geworfen. Glücklicherweise hatten sie eine Kamera dabei, der Beweis hier: http://www.ablogcuratedby.com/maisonmartinmargiela/margiela-hq-inside-the-atelier/
  5. Zum Abschluss noch ein Dessert? Vielleicht eine dreistöckige Pizza mit Bananen und Schoko-Soße? „Leckereien“ der extremen Art gibt es auf This is Why You’re Fat. Tipp: Lieber nicht direkt vor dem Essen anschauen, es könnte einem der Appetit vergehen. http://www.thisiswhyyourefat.com/

(Fotos: http://www.brookandlyn.com, http://www.satorialist.com, http://www.refinery29.com)

August 4 2010, 10:15am

Modeblog im Museum: Styleclicker City

Alle lieben Modeblogs und Streetstyle. Und Modeblogger. Modefirmen lassen ihre Kampagnen von Bloggern fotografieren. Die Modestrecken in den Hochglanzmagazinen ahmen die spontanen Aufnahmen auf der Strasse nach. Ob Re:publika oder Premium, auf vielen Veranstaltungen sind Modeblogger inzwischen Ehrengäste. Die Zahl der Modeblogger und Streetstyle Fotos im Internet ist in den letzten Jahren rasant angestiegen und inzwischen unüberschaubar. Dennoch stechen einige hervor. Jetzt hat der Münchener Blogger Gunnar Hämmerle als erster den Sprung zu einer Einzelausstellung ins Museum geschafft. Auf seinem Blog http://www.styleclicker.net zeigt er immer frische Styles aus München, Hamburg, New York oder Kopenhagen. Ihren Reiz erhalten die Fotos durch den spontanen Moment in dem sich gemacht werden und das authentische Styling der Modelle. Das NRW Forum Kultur und Wirtschaft zeigt in der Ausstellung „Styleclicker City“ Projektionen rund 1000 seiner Blog Fotos von den Strassen internationaler Metropolen. Der Besucher bewegt sich durch die lebensgroßen Projektionen wie durch einen urbanen Laufsteg. Zu sehen im NRW-Formum Kultur und Wirtschaft am Ehrenhof 2 in Düsseldorf vom 25. Juli bis 24. August 2010. Weitere Inrfomationen unter http://www.nrw-forum.de. (Fotos: Styleclicker City © Gunnar Hämmerle)

July 14 2010, 10:00am

Wedding Dress holt den Laufsteg auf die Strasse

Wer bei Wedding Dress gleich ans Heiraten denkt, liegt hier ganz schön daneben. Wedding Dress,  benannt nach dem Berliner Stadtteil Wedding, ist ein alternatives, urbanes Modefestival und eine Alternative zu den Modemessen und -schauen der Hauptstadt.  Eine stetig wachsende  Zahl aufstrebender und  etablierter Designer präsentiert und verkauft hier ihre Kreationen.   Am 10. und 11. Juli ist es wieder soweit, dann verwandelt sich die Brunnenstrasse mit zahlreichen Ständen und Showrooms zu einen großen Laufsteg. Mode und Accessoires so weit das Auge reicht. Das farbenfrohe Getümmel auf dem Straßenfest und im Designer’s Showroom mit seinen vielen kreativen Ideen hat über die letzen Jahre beständig zugenommen. Das gute Juliwetter und die zeitliche Nähe zur Fashion Week tun da ihr Übriges. Dieses Jahr steigt die fünfte Edition des immer beliebteren Festivals: Auf 500 Metern zwischen U-Bahnhof Bernauer Strasse und Voltastrasse zeigen und verkaufen rund 150 Designer aus Deutschland und Europa ihre Kreationen ein Wochenende lang. Darunter sind diesmal Kilian Kerner, Berg & Gather, A.D. Deertz, Stephanie Franzius und Marcel Ostertag. Höhepunkt der populären Veranstaltung sind die beiden Modenschauen, die das Wedding Dress ebenso abrunden wie zahlreiche lukullische und musikalische Leckerbissen um die Modemeile herum. Mehr Information unter http://www.weddingdress5.de.

July 2 2010, 10:02am

Volltreffer: Die Fussball-Tasche

Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten. Die Tasche ist auch rund, hat aber eine deutlich längere Lebenserwartung. Denn mit dieser Wiedergeburt eines Fußballes kommen auch die weiblichen WM- Fans endlich nicht mehr zu kurz. Jede Tasche wird aus einem ausgedienten Trainingsfußball von Hand in Deutschland hergestellt und ist damit jeweils ein einmaliges Einzelstück. Die „Ball Bag“ ist auch geräumiger als man annimmt und fasst alles, bis auf die Vuvuzela. Übrigens gefällt das ungewöhnliche Accessoire nicht nur Frauen: Die Tasche hat außerdem einen extrem hohen Flirtfaktor bei jedem Public Viewing. Meine durchschnittlichen (Ball)kontakte zum männlichen Gegner? Pro Spiel mindestens drei! So macht Recycling nicht nur Sinn, sondern auch richtig Spass. Erschaffen wurde die ultimative Fantasche von dem  Stuttgarter Designteam „Abteil“, das neben Fußbällen noch allerlei andere Materialien zu Taschen verarbeiten.  Zu kaufen bei http://www.abteil-shop.de

June 29 2010, 11:12am

Noch mehr Bio-T-Shirts mit schönen Motiven

Es gibt noch ein kleines Label namens marchmellow in Berlin, das sich – auch wie unsere Vorstellung von gestern – dankenswerterweise um die Rettung des T-Shirt bemüht mit fairtrade, organic cotton und wirklich schönen Motiven. Auch hier empfehle ich das frühzeitige Eindecken mit den wirklich total uncooolen und daher absolut tragbaren T-Hemden für Damen und Herren.

May 12 2010, 11:00am

Die amtlichen Art-T-Shirts

Des Artistes sind die einzigen, denen ich vollumfänglich das Recht einräume, den Platz auf T-Shirts zu bedrucken. Da ich mittlerweile Hirnerweichung erleide bei all den coolen Sprüchen und lustigen Grafiken, ist das hier wirklich und in allem Ernst das Beste auf dem T-Shirt-Markt seit der Erfindung der kontrolliert-biologischen Baumwolle als Fellersatz. Künstler: Ai Weiwei und viele andere. Und die unterstützen auch noch Doctors Without Borders/Médecins Sans Frontières (MSF). Hinsurfen und den Laden leerräumen. Die sind bei mytheresa.com – dort gibt es auch nette Schmücke. So geht übrigens Constructive Capitalism.

May 11 2010, 10:00am

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