Laut Andy Rubin, Senior Vice President bei Google, werden aktuell täglich über 700.000 Android-Smartphones und -Tablets nach dem Kauf aktiviert. Könnte sein, dass das eine beeindruckende Zahl ist. Ich jedenfalls bin davon überzeugt. Noch spannender wäre es, wenn man jetzt die retention rate wüsste, also die Prozentzahl derjenigen, die dann auch bei diesem mobilen Betriebssystem bleiben, wenn sie das nächste Smartphone kaufen. Apple hatte bis zum Oktober 2011 insgesamt rund 250 Millionen System mit iOS verkauft (iPhone und iPad).
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Nachricht des Tages: Android
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December 21 2011, 9:57am
Googles Flipboard: Current News
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Google hat es geschafft. Zumindest in den USA können Android-Nutzer jetzt endlich Google Current News nutzen. Dass ist eine Android-App, die Tablets und Smartphones mit hübschen Layouts versorgt für die bekannten Inhalte aus Blogs, Online-Magazinen und anderen Websites wie etwa Soziale Netzwerke oder Dienste wie Tumblr. So hat man – genau wie bei Flipboard – ein Feed-Werkzeug, dass die abonnierten Quellen absaugt und dann passend zur Bildschirmoberfläche die Texte so anrichtet, als wären sie genau für dieses Gerät erstellt. So weit – so gut. Es wird auch ein Tool für die andere Seite geben, also für diejenigen, die sich nicht die Mühe machen mit CSS und HTML5 ihre Website multiscreenfähig zu machen. Sie können mit Google Current Producer eigene Magazine für die besagten mobilen Webdevices produzieren. Das Ganze produziert natürlich auch schöne Seiten für iPad und iPhone. Achja, das Original, also Flipboard, kann nun übrigens auch mit Cover Stories mehr als vorher, es lernt selbstätig, was den Nutzer interessiert. Ähem. Hier mehr zu Googles Version eines persönlichen mobilen Magazins im Video:
Google Current Producer für Webmaster:
December 9 2011, 9:46am
Carrier IQ Detector Applikation
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Das Unternehmen Carrier IQ schreibt mittels seiner vorinstallierten Software auf einigen Android Smartphones jede Menge Informationen aus dem Datenverkehr mit. Die Rede ist von Textnachrichten, Telefonnummer und sicherlich noch einigem mehr. Die Netzpiloten berichteten darüber in dem Beitrag „Mobiles Datenschutz-Armageddon“. Im Laufe des Wochenendes haben sich engagierte Entwickler an die Arbeit gemacht, um dem Nutzer eine Hilfe an die Hand zu geben, bei der Identifizierung der Software auf dem Gerät. Heraus kam die Applikation „Carrier IQ Detector“, die es zumindest ermöglicht, die Anwesenheit der Diagnose-Software festzustellen. Leider gibt es noch keine einfache Variante, um das Programm vom Smartphone zu entfernen. Ein wenig technisches Know-How ist also vorausgesetzt. Anleitungen gibt es ebenfalls haufenweise im Netz zu finden. Die Software ist tief in der Firmenware verankert, und um diese vom Gerät zu entfernen, muss man sich vorab einige Privilegien freischalten lassen. Doch Vorsicht! Wenn Ihr diese Carrier IQ Software vom Smartphone deinstalliert, kann sich dadurch das Risiko erhöhen, dass Ihr den Weg für weitere Malware freischaltet. Solltet Ihr also bei dem Test tatsächlich feststellen, dass Ihr betroffen seid, dann geht behutsam um mit der Deinstallation. Belest euch tiefergehend und vermeidet Schnellschüsse. Die Applikation Carrier IQ Detector ist kostenfrei im Android Market erhältlich.
December 5 2011, 9:25am
Mobiles Datenschutz-Armageddon
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Nutzer von Android und Windows Phone7 haben ein Datenschutz-Problem. Und es ist nicht ohne erweiterte Kenntnisse vom Smartphone zu entfernen, wie der Entdecker Trevor Eckhart mitteilt. Er hat herausgefunden, dass die Firma Carrier IQ ständig den Datenverkehr auf seinem HTC Smartphone mitloggt; und zwar Textnachrichten, Telefonnummern etc. pp. Ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses Applikation, die wie ein Rootkit funktioniert, auch auf vielen anderen Smartphones vorinstalliert ist. Das Ziel der Software sei laut dem Anbieter für Monitoringsoftware für die Mobilfunkbranche, seinen Kunden (den Mobilfunkfirmen) ein perfektes Tool an die Hand zu geben, um die mobile Telekommunikation zu optimieren. Warum man dazu SMS mitlesen können muss, konnte die Firma nicht so richtig darlegen. Genau genommen war sie wohl zunächst nicht wirklich nett zu ihm angesichts der veröffentlichung seiner Erkenntnisse. Wer in den Einstellungen zu der Applikationsübersicht wechselt, kann dort den Eintrag IQRD finden. Aber stoppen kann man die Anwendung dort nicht, leider, auch dann nicht, wenn man auf “Stoppen” klickt. Es sei denn man hat Rootrechte auf dem Smartphone. Aber warum sollte man das auch stoppen, den HTC erklärt, dass so eine Anwendung mit überbordenden Rechten – auch außerhalb der eigentlichen Funktion, den Service verbessert: It is also important to note that the phones we build are a compilation of not only software and services from HTC, but also from third parties. These third-party applications and services, such as Carrier IQ (CIQ) and Google Check-in, serve to further improve the customer experience and have their own privacy policies. We encourage consumers to understand the specific policies of any application or service that is enabled on their device. In diesem Video wird ausführlich erklärt, was wie warum passiert, wenn Carrier IQ auf dem Handy tätig wird:
December 1 2011, 9:18am
Mobiles Datenschutz-Armageddon
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/9f2GFohbV3E/
Nutzer von Android und Windows Phone7 haben ein Datenschutz-Problem. Und es ist nicht ohne erweiterte Kenntnisse vom Smartphone zu entfernen, wie der Entdecker Trevor Eckhart mitteilt. Er hat herausgefunden, dass die Firma Carrier IQ ständig den Datenverkehr auf seinem HTC Smartphone mitloggt; und zwar Textnachrichten, Telefonnummern etc. pp. Ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses Applikation, die wie ein Rootkit funktioniert, auch auf vielen anderen Smartphones vorinstalliert ist. Das Ziel der Software sei laut dem Anbieter für Monitoringsoftware für die Mobilfunkbranche, seinen Kunden (den Mobilfunkfirmen) ein perfektes Tool an die Hand zu geben, um die mobile Telekommunikation zu optimieren. Warum man dazu SMS mitlesen können muss, konnte die Firma nicht so richtig darlegen. Genau genommen war sie wohl zunächst nicht wirklich nett zu ihm angesichts der veröffentlichung seiner Erkenntnisse. Wer in den Einstellungen zu der Applikationsübersicht wechselt, kann dort den Eintrag IQRD finden. Aber stoppen kann man die Anwendung dort nicht, leider, auch dann nicht, wenn man auf “Stoppen” klickt. Es sei denn man hat Rootrechte auf dem Smartphone. Aber warum sollte man das auch stoppen, den HTC erklärt, dass so eine Anwendung mit überbordenden Rechten – auch außerhalb der eigentlichen Funktion, den Service verbessert: It is also important to note that the phones we build are a compilation of not only software and services from HTC, but also from third parties. These third-party applications and services, such as Carrier IQ (CIQ) and Google Check-in, serve to further improve the customer experience and have their own privacy policies. We encourage consumers to understand the specific policies of any application or service that is enabled on their device. In diesem Video wird ausführlich erklärt, was wie warum passiert, wenn Carrier IQ auf dem Handy tätig wird:
December 1 2011, 8:30am
Google Search App – gehorcht aufs Wort
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Die Google Search App für das iPad wurde runderneuert und soll durch intuitive Sprachsteuerung die zumeist schwerfällige Touchpad-Tastatur ablösen. Siri lässt grüßen! Die App ist seit Montag im iTunes Store abzuholen , benötigt mindestens iOS 4.0 und kostet… gar nichts! Nicht nur durch die Sprachsteuerung ist die iPad App erweitert worden. Bei der Eingabe weniger Buchstaben, reagiert die App bereits und gibt sinnverwandte Beispiele aus. “You’ll notice that searching is faster and more interactive from your first keystroke,” sagt der Software-Entwickler der Google Search App im Google Blog. Das ist gut, denn Zeit haben bekanntlich ja die Wenigsten.
Durch eine Vorabansicht kann man außerdem die ausgegebenen Seiten im Miniaturformat durchschauen und sich im Anschluss für die Großaufnahme entscheiden. Wer dann innerhalb der Seite noch eine Suchfunktion nutzen möchte, kann dies ebenfalls tun. Dieses Feature zählt auch zu den neuen Erweiterungen dieser Zauber-App. Laut Golem.de kann man auch zwischen geöffneten Seiten und der Suchoberfläche durch eine „Wischgeste“ hin und her springen. Und das soll sogar schneller und ruckelfreier passieren als beim Safari Mobil Browser. Damit ist aber noch nicht alles gesagt. Google wäre nicht Google, wenn nicht auch hier alle Dienste miteinander verknüpft sind. Die App hat ebenso die Google News, den Google Kalender, die Google Docs sowie Google Plus integriert. Durch sein +1 kann man sich Suchanfragen merken und diese im Google Plus Account wieder hervorholen bei Bedarf. Durch die Visual Search History-Funktion kann man außerdem alte Suchanfragen neu betrachten und durch eine Art Bilderkarussell wurde auch die die Betrachtung für Pics aller Art optimiert. Die Google-App erscheint nicht nur im neuen Gewand, sondern auch mit einem Video. Wer das geschriebene Wort nun noch einmal in der Vorabansicht betrachten, will dem wünsche ich viel Spaß mit diesem Spot!
November 23 2011, 9:30am
Videotipp: Introducing Samsung GALAXY Note
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Die Grenzen zwischen Smartphone und Tab scheinen nun endgültig verwischt. Mit 5,3 ” ist der Touchscreen echt mega groß und von daher hier mal als Videotipp ganz passend. Telefonieren mit dem Galaxy Tab und surfen mit dem Galaxy Note – oder doch umgekehrt?!
November 7 2011, 12:00pm
Warum Apples Siri witzige Antworten gibt
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«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich? «What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage. Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:
Die naheliegende Antwort: Apple setzt auch bei Siri die zentrale Designphilosophie der Firma um. Interaktion mit Computern soll auch für Laien möglichst leicht zu erlernen sein und sich natürlich anfühlen. Diese Art und Gestaltung von Interaktion mag nicht jedermanns Sache sein, der wirtschaftliche Erfolg gibt Apple vorläufig Recht. Im Falle von Siri bedeutet die Umsetzung dieses Designcredos: Wer sein iPhone mit Siri steuert, soll nicht Kommandos lernen müssen, sondern mit Siri sprechen, als wäre sie (es?) eine Person. Und dieses Gefühl vermittelt Siri erstaunlich effektiv. Die virtuelle Assistentin kann sich Konversationsthemen merken: «How are Apple Stocks doing?» – «AAPL- Apple Inc. is up so far: USD 399.49.» – «What about Microsoft?» – «It looks like Microsoft Corporation is up so far today: USD 26.42.»; sie versteht unterschiedlich formulierte Fragen: «What’s the weather like today?» – «Here’s the weather for today» und «Will I need an umbrella today?» – «There’s no rain in the forecast for today.» und sie ist zuvorkommend: «OK, do you want me to remember that Alfred is your father?» Das alles passt bestens zu Apples Bestreben, die Kommunikation zwischen Smartphone und Nutzer möglichst einfach und natürlich zu gestalten. Warum aber ist Siri in der Lage, witzige Antworten zu geben? Warum hat Siri ein – zwar bescheidenes, aber immerhin – populärkulturelles Pseudo-Wissen? Warum werden wir animiert, Smalltalk zu führen mit Siri? Mit ziemlicher Sicherheit geht es auch mittelbar um natürliche verbale Kommunikation: Siri will lernen und zwar so viel und so schnell wie möglich. Jede Frage an Siri trägt dazu bei, dass sie ihren Nutzer besser versteht. Das gilt nota bene individuell wie kollektiv. Siri muss gleichzeitig lernen, möglichst viele Nutzer zu verstehen und jeden einzelnen möglichst genau. Siris Lernkurve ist umso steiler, je mehr Anfragen sie verarbeiten kann (auf iPhones sowie auf Apples Servern – Siri ist ein Hybride aus dezentraler und zentraler Intelligenz). Damit Siri schneller lernt, versucht sie in ihren Nutzern Spieltrieb und detektivischen Ehrgeiz zu wecken. Wer also mit kindlicher Freude versucht, Siri Filmdialoge, Kurzgeschichten oder Witze zu entlocken, trägt dazu bei, dass Apples virtuelle Assistentin sehr bald schon ihre Nutzer noch präziser versteht und auf immer mehr Fragen Antworten weiss – das Beta-Label wird Siri nicht lange am Revers tragen müssen. PS: Übrigens spreche ich Englisch mit Siri, weil sie mich besser versteht und mehr Antworten geben kann; auf Wolfram Alpha beispielsweise hat vorläufig nur die englischsprachige Siri Zugriff. Autor: Simon Wüthrich hat an der Universität Zürich und während einem Jahr an der Humboldt Universität zu Berlin Geschichte, Philosophie und Neue deutsche Literatur studiert. Von Mitte bis Ende 2009 hat er für Blogwerk den Startup-Blog startwerk.ch aufgebaut. Seit Juni 2011 kümmert er sich um neuerdings.com, von wo aus wir diesen Crosspost mit freundlicher Genehmigung Simon Wüthrichs veröffentlichen durften.
November 5 2011, 6:01pm
LOVEFilm-App: mobiles Entertainment für Film-Fans
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Am Dienstag ist die LOVEFilm-iPad-App erschienen, die coole Filme für unterwegs bereitstellt. Kompatibel ist die App ausschließlich für iPads die iOS 4.3 oder höher enthalten. Wer also ein wenig Entertainment über YouTube und der Facebook-App hinaus wünscht, der kann mit dem Angebot von LOVEFilm sicher etwas anfangen.
Entsprechend dem Standard lassen sich die Video-on-Demand-Filme pausieren sowie vor- und zurückspulen und laufen in einwandfreier Qualität, teilweise sogar in Blu-ray Version über den Screen. Die Auswahl ist dabei auch alles andere als bescheiden. Vom Blockbuster aus Hollywood á la “Unknown Identity” oder “Transformers 3″ bis zum französischen Klamauk wie “Willkommen bei den Sch’tis” über deutsche Perlen wie “Soulkitchen” lässt sich hier finden was das Film-Fan-Herz begehrt. Untypisch ist allerdings für eine App wie diese, dass leider keine Airplay-Unterstützung erfolgt. Das ist mehr als schade, da man so leider nicht die Filme weiter auf seinen Apple TV streamen kann. Dennoch macht die App viel Spaß und mit einem Kostenpunkt von 7,29 Euro für ein Mitglieder-Ausleihpaket ist der Preis auch noch recht annehmbar. Die Katze im Sack jedenfalls muss man nicht kaufen, denn alle Filme sind kommentierbar. Sowohl die Qualität des Streams wie auch der Film an sich kann bewertet und kritisiert werden – falls nötig. Alles in allem ein schöner Spaß. Gerade für Pendler die mehrere Stunden in Zügen oder Flugzeugen sitzen und sich gerne einige Momente Entspannung gönnen möchten.
November 4 2011, 9:45am
IRIS: Siri für Android
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Kaum lässt der Hype um Apples neues Sprach-Feature namens SIRI nach, erreicht die Welt eine neue Botschaft. Denn Android hat nun auch eine Sprachassistentin. Sie hört auf den Namen IRIS (was seltsamerweise das gleiche Wort nur rückwärts ist). Der Hersteller ist Dextra. Der neue Name soll folgendes bedeuten: Intelligent Rival Imitation of Siri. Man hat sich also Großes vorgenommen und scheiont zumindest für die englische Sprache auch schon ganz gut voranzu kommen. Wer will, kann sich die App hier für sein Android-Smartphone besorgen und erste eigene Versuche in der Testphase der App starten. Genauso wie SIRI soll das Ganze nicht nur als Sprachsteuerung sondern als echter Sprachassistent mit natürlicher Sprache funktionieren. Für Android gibt es allerdings schon ähnliche Apps wie etwa Vlingo, Eva und Voice Actions, die allerdings noch nicht den hohen Anspruch eines echten Sprachassistenten erfüllen wollen. Aber mehr als die Sprachsuche können sie alle.
November 3 2011, 9:54am
Android vs. iOS – Ring frei für eine neue Runde
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Das App-Argument war immer zuverlässig für den Apple-ianer, sobald ein Android-User sich mit ihm über die Vor- und Nachteile der Betriebssoftware stritt. iOS ist geschlossen und mit seiner App-Strategie immer ein sicherer Partner im Umgang mit Diensten die via App genutzt werden. Und außerdem gäbe es ja auch viel mehr Apps. Nun ja, zumindest letzteres Argument könnte nach neuesten Fakten vielleicht bald ins Wanken geraten. Der Android App-Market jedenfalls wird öfter genutzt.
ABI Research hat ein paar Zahlen veröffentlicht, die deutlich machen, dass inzwischen mehr App-Downloads über Android vorgenommen werden, als über iOS. Mit satten 44% aller Downloads führt Android jetzt das Ranking an. Apples iOS ist mit 31% deutlich weiter zurückgefallen als im Vorjahr und nimmt nur noch Platz Zwei ein. Doch wie kommt es zu diesen ermittelten Fakten? Glaubt man Lim Shiyang von ABI Research dann liegt es daran, dass gerade die Open-Source-Strategie von Android da nicht ganz unschuldig ist. In einem Interview sagte Shiyang: “Als freie Plattform hat Android für eine breite Installationsbasis der Geräte gesorgt, was wiederum die Zahl der App Stores von Netzbetreibern und anderen unabhängigen Anbietern erhöht hat. Allein mit diesen Voraussetzungen ist schon zu erklären, dass Android jetzt den Markt der Mobil-Anwendungen anführt”. Da hat Google scheinbar was richtig gemacht. Ein weiterer Faktor, der die neue Vorheerschaft am App-Markt begründet, grenzt für viele Apple-User wahrscheinlich an reine Blasphemie. Es geht um die stetig steigenden Verkaufszahlen, die Android-Geräte verzeichnen. Trotz zufriedenstellendem Release des iPhone 4s, sind die der Android-Geräte nämlich dennoch um einiges höher. Während Android-Geräte im ersten Quartal ein Wachstum von 20% verzeichneten, ist der Anstieg im zweiten Quartal sogar auf 36% gestiegen. Das iPhone hingegen musste sogar einen Rücklauf verzeichnen. Von anfangs 15% Wachstum ist im zweiten Quartal unterm Strich nur noch von 9% die Rede. Alles nur Humbug und überhaupt nicht aussagekräftig? JEIN. Wer Lust zu Mutmaßungen hat, der könnte natürlich einige andere Argumente mit rein streuen. Zum Beispiel gibt es mehr verschiedene Smartphone- und Tablet-Modelle die mit Android laufen, als Geräte die mit iOS laufen. Während HTC, Samsung und LG zusammen in kleineren Abständen Releases feiern, steht iOS für sich alleine und kann natürlich schlecht mit den Intervallen mehrerer Anbieter, die am gleichen Strang ziehen, mithalten. Ebenfalls könnte man annehmen, dass die Käufer von iPhone, iPad und Co. sich dieses Jahr noch zurückhalten werden mit Neuanschaffungen, da doch für 2013 neue Generationen heiß erwartet werden. Alles in allem gibt es natürlich gemäß dem Ausspruch: “Glaube nur einer Statistik, die du selber gefälscht hast“, sicherlich auch hier zwei Wahrheiten. Um den getroffenen Apple-Nutzer aber nicht ganz vom Glauben abfallen zulassen, gibt es noch eine gute Nachricht. Zumindest die Trophäe für die meisten Downloads pro User bleibt fest in Apples Hand. Das Verhältnis bezieht sich laut ABI Research auf 2:1 für iOS. Immerhin. Quelle: http://www.marketwatch.com
October 27 2011, 9:30am
Video: Hands-On Google Galaxy Nexus
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Googles neues Handy hat eine riesige Auflösung und Android 4.0 Ice Cream Sandwich, dazu ein 4.65 Zoll großes Super AMOLED HD Display mit besagter Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP 4460 1,2Ghz Dual Core + PowerVR SGX 540 GPU (Grafik), 16/32 GB Speicher, 1GB RAM, LTE und NFC-Chip. Paul von netbooknews.de hat in Hongkong das neue Google Handy in der Hand gehabt und stellt uns damit Android 4.0.1 per Video vor.
October 19 2011, 11:37am
Nikon Projektor-App kostenlos für iPad und iPhone
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Die neue iOS App von Nikon projiziert die Inhalte eurer Apple-Geräte an die Wand. Wie das geht? Schließt einfach die Projektorkamera Coolpix S1200pj per Kabel an euer iPad oder iPhone und streamt die Dokumente, Bilder oder Videos via App.
Die App “iP-PJ Transfer” wurde jetzt als erweitertes Feature zum Release der Coolpix heraus geben. Mit dieser App könnt Ihr gespeicherte Inhalte streamen. Je nach Entfernung zur Wand ist somit eine Diagonale von 26 cm bis zu 1,50 m möglich. Da die Kamera technisch eine eher abgespeckte Variante eines Projektors ist, kann man die projizierten Inhalte nur in abgedunkelten Räumen genießen (niedrige Lumenzahl). Die höchste Auflösung beträgt 640 x 480 Pixel. Für große Meetings oder Vorstellungen ist dieses Gadget also nicht zu empfehlen, aber für kleinere Präsentationen kann man mit der App schon ein wenig herumspielen – und sei es nur zum Streamen von YouTube-Videos an die Küchenwand. Mehr Informationen gibt es im iTunes-Store
October 19 2011, 9:30am
Facebooks iPad App: für mehr Spaß beim Bahnfahren
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Facebook hat nach langer Zeit und vielen Spekulationen endlich seine iPad Version veröffentlicht. Im Juli ist schon mal eine Version geleaked, die tatsächlich verblüffend ähnlich im Vergleich zu der jetzigen App war. Die Facebook iPad App ist ab sofort im iOS App Store erhältlich. Was direkt auffällt, ist die klare Bekennung zu den Bilder-Funktionen. Sie gibt Fotos und Bilder großzügig aus und bildet sie breit über die ganze Bildfläche aus. Hat schon was von einem großen digitalen Bilderrahmen das Ganze. Besonders fließend und intuitiv ist die Navigation. Wie von einer gut funktionierenden iPad App erwartet, reagiert die Navigation auf jede Bewegung. Von links nach rechts, vergrößern und verkleinern sowie schnelles umblättern der Fotoseiten geschieht tadellos.
Für Spielefans gibt es auch eine tolle Neuerung. Social Games lassen sich ab sofort auch im Vollbildmodus spielen – da kommt einem Angry Birds wie Alfred Hichcock’s „Die Vögel“ vor. Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Aber schon ein cooler Blickwinkel. Außerdem unterstützen Entwickler wie EA und Zynga laut Mashable sogar weitere Funktionen und Dienstleistungen wie beispielsweise Facebook Credits. Mit diesen könnt Ihr sogar Filme auf Facebook sehen wie z.B. Kokowääh. Apropos Filme. Hier hat Facebook auch coole kleine Zeitvertreiber eingebaut. Die App unterstützt zum Beispiel Apples AirPlay und unterstützt HD-Videos. Somit wird Facebook, gemäß der neuen Strategie (Timeline-Features), mithilfe des iPads zur Multimedia-Schaltzentrale. Jetzt kann man nicht nur sich, sondern auch den Sitznachbarn in der S-Bahn unterhalten. Doch was ist eigentlich mit den altbewährten Funktionen? Chat, Messages, Status-Updates, Benachrichtigungen und all die ganzen Sachen über die man kaum noch spricht. Die kann man natürlich auch noch nutzen. Innerhalb der Benutzeroberfläche gibt es eine kleine Navigationsleiste, mit der man genau diese Funktionen da findet, wo man sie erwartet – auf der linken, oberen Seite.
October 11 2011, 9:45am
Erste ROLLING STONE-App startet in Deutschland
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Eines der bekanntesten Musikmagazine feiert sein Debüt auf dem iPad – das ROLLING STONE Magazin! Seit 1967 versorgt es Musikfans mit den neuesten News und Trends rundum die Musikbranche und hat schon Stars wie Brian Warner (Marylin Manson), Janet Jackson, Jay-Z und Kurt Cobain auf dem Titel gehabt. Seit 1994 ist das Magazin auch in Deutschland erhältlich. Vergleichsweise spät! Umso interessanter, dass nun gerade die deutsche Version, die erste weltweit ist, die digitale Wege geht. Da will wohl jemand etwas gut machen denkt man sich? Nein – tatsächlich hat der First-Time-Release wohl eher damit was zu tun, dass der deutsche Musikmarkt der drittgrößte Markt der Welt ist. Davor rangieren nur noch die USA auf Platz 1 und Japan auf Platz 2. Wie auch immer. Wir freuen uns darüber und hoffen, dass das Magazin in Form einer App genauso erfolgreich wird. Einen ersten Einblick, wollen auch wir Netzpiloten euch nicht verwehren.
Welche Highlights krönen die erste Ausgabe? Das besondere an einer digitalen Auflage ist natürlich immer der multimediale Mehrwert mit dem man eine solche App füttern kann. Und damit hat der ROLLING STONE nicht gegeizt. Somit kann man sich in der aktuellen Ausgabe über eine Pink-Floyd Kurzdoku freuen, die innerhalb von 18 Minuten die Bandgeschichte aufarbeitet. Ob das wohl reicht? Immerhin existiert die Band bereits seit 1964, da darf es doch ein wenig länger dauern oder? Keine Sorge, der ROLLING STONE ist bekannt für seine unbestechlich gute Berichterstattung und wird euch nicht enttäuschen mit der Kurzdoku. Ich habe sie gesehen und fand sie super – so viel sei schon einmal gesagt.
Ein weiteres Highlight, welches man in einer Printausgabe womöglich nie finden würde, ist eine O-Ton Aufnahmen von Noel Gallagher. Er selbst steht hier Rede und Antwort und kommentiert fünf Klischees über seine Person, die ihm die Redaktion vorgelegt hat. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen für den Fan. Weitere tolle Highlights sind die Video-Sessions mit Breaking Artists wie Julia Marcell, den Secret Sisters und The Pierces. In gewohnter Manier wird man außerdem mit Interviews versorgt, die hier aber in Form von Videointerviews vorgeführt werden – cool!
Abschließend werdet Ihr in der App immer mit aktuellen Hörproben versorgt. Aktuell sind es insgesamt 30 Proben, der brandheißesten Tonträger auf dem Markt. Somit sind Musikfans mehr denn je mit den Breaking-News versorgt! Alles in allem.. .. wird euch die App einfach umhauen glaube ich. Neben den oben genannten Highlights habt Ihr natürlich Zugriff auf alle Printinhalte und könnt über den Content auch offline verfügen um Ladezeiten zu sparen. Damit ist eine uneingeschränkte Nutzung gegeben. Was der Spaß kostet? Die erste Ausgabe gibt es ab sofort im iTunes Store zum Einführungspreis von 2,99 Euro statt späteren 4,99 Euro. Natürlich gibt es auch die gwohnten Abo-Preis-Modelle, die euch einige Euros sparen. Das 6-Monats-Abo kostet zum Bespiel 17,99 Euro (statt 29,99 Euro) und das Jahresabo gibt es für 35,99 Euro (statt 59,99 Euro). Wer jetzt noch skeptisch ist, dem kann ich nur noch das Promovideo ans Herz legen, dass euch ebenfalls schon einmal ein paar Einblicke gestattet. Viel Spaß damit!
Rolling Stone iPad App Trailer from Rolling Stone on Vimeo.
October 6 2011, 9:30am
Apple Siri: Sprich mit Deinem Handy
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Jetzt kann auch jeder Apple-Nutzer mit seinem iPhone 4S sprechen und mit Siri versteht das Ding ihn. Was seit Jahren auf den normalen Desktop-PCs ein alter Hut ist – Googles Android schon kann, will Apple nun als besonders nutzerfreundliche Oberfläche für sein Smartphone darstellen. Hier das offizielle Video dazu:
October 5 2011, 11:33am
Kostenlose G+ App für iPhone erhältlich
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Die erste kostenlose Google+ App für das iPhone ist erschienen. Neben den Standard-Funktionen, kann man mit ihr außerdem auch Bilder per Messenger verschicken und dank der mobilen Hangouts-Funktion außerdem mit bis zu neun Personen am Videochat teilnehmen. Der Messenger unterstützt weiterhin auch einen schnellen Chat innerhalb der Circles.
Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 4.0 oder neuer. Kostenlos erhältlich im iTunes Store
September 24 2011, 11:30am
Infographic: The iPhone Evolution
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Eine kleine Übersicht technischer Entwicklungen der iPhones findet Ihr in dieser Infografik. Vom ersten iPhone bis zum iPhone 5. Es werden u.a. Daten zur Prozessorenleistung oder zum Display der Smartphones grafisch aufbereitet.
September 18 2011, 12:34pm
Verfolge die neuesten iPhone 5 Gerüchte per Twitter
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Es ist eines der brandheißen Themen dieses Sommers für Technik-Freaks und Apple-Fans – das iPhone 5. Wann findet der Release statt? Wie sieht es denn nun wirklich aus? Wo wurde mal wieder ein Prototyp verloren? Und überhaupt wer ist so blöd und verliert denn einen Prototyp?! Das sind die Informationen die im Moment die Smartphone-Welt bewegen. Diese Hetzjagd, hat das in Seattle ansässige Unternehmen Decide nun vereinfacht und einen Twitter-Feed angelegt, der alle diese Informationen findet und bündelt. Die Infos werden zum Beispiel von Seiten wie Cnet, Engaget oder Mac Rumors gezogen und verarbeitet. Also echten Spezialisten, die sich tatsächlich auskennen mit dem Thema.
Doch wer jetzt denkt, dass Decide damit der wahrhaft irren Hetzjagd nur noch eins drauf setzt und sich der weiteren Verbreitung von Gerüchten schuldig macht, der kennt den eigentlichen Sinn und Zweck der Nachrichtenfilterung Decides noch nicht. Denn der eigentliche Zweck ist ein edler und moralischer Dienst – zumindest laut dem CEO Mike Fridgen. Der sagt nämlich, dass Smartphone-Kunden bereits nach einem Kauf oft die sogenannte „Käufer Reue“ spüren, da sie oft eine falsche Entscheidung aufgrund fehlender Informationen getroffen haben. Fridgen sagt: “When you think about it, mobile phones are the gadget status symbol or our age, like wristwatches a generation ago, and making a bad purchase decision can be devastating”. Genauer geht er auf das Beispiel ein, dass Kunden oft zu AT&T wechselten weil sie ein iPhone besitzen wollten, obwohl der Tarif dort teureren Konditionen unterlag als bei Verifox, die sich ebenfalls um Lizensen bemühten und sie auch bekamen. Ähnliches Beispiel in Deutschland wäre das lange Zeit vorhandene Exklusiv-Verkaufsrecht von T-Mobile für iPhones, welches dann langfristig doch gekappt wurde. Auf der Website von Decide kann man so auch News und Infos zu anderen Smartphone erhalten wie z.B. vom HTC Desire oder dem BlackBerry Torch 9800. Hier rät Decide nämlich aktuell zum Kauf, da die Preise für die Geräte bald wieder steigen könnten – guck an! Über deutsche Preise und Verträge kann man sich als deutscher Verbraucher zwar nicht informieren, aber darum geht es auch nicht in diesem Artikel. Vielmehr möchte ich euch einen Tipp geben wo Ihr die neuesten Gerüchte, Leaks und Trends erfahren könnt, falls Ihr zu der Sorte der Hype-Jäger gehört. Der Twitter-Feed, der vor ca. einer Woche gestartet wurde, wird jedenfalls gut angenommen und ist mit 1.363 Followern (Stand: 14. Sept. 16:23) bereits ein viel gelesener und beliebter Feed geworden.
September 15 2011, 9:50am
Die Generation “Gestern” nutzt iPhone
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Kaum ein technisches Gerät ist so beliebt und verbunden mit der Attitude “cool, jung und stylisch” wie das iPhone von Apple. Die Modelle iPhone 3G und iPhone 4 brachen jegliche Verkaufsrekorde. Jeder Schanzen-Nerd oder Friedrichshain-Hipster fühlte sich erst dann komplett, wenn er ein iPhone sein Eigen nennen durfte. Die Zugehörigkeit zur frischen und dynamischen Clique der iPhone-User ist einigen bis heute sogar die horrenden Preise der Geräte wert. Doch das Image vom iPhone bröckelt. Zwar ist es nach wie vor gut platziert auf dem Markt und die boulevardartige Gerüchteküche um das iPhone5 zeigt eine gewisse Resonanz der Fangemeinde, doch ist diese längst nicht mehr jugendlich, behauptet zumindest der Präsident von HTC America, Martin Fichter. Muss Apple sich fürchten, dass das iPhone bald nur noch das Smartphone der Ü30iger ist oder kann man Fichters Kommentar als heiße Luft eines Neiders bezeichnen?
Was die inneren Werte angeht so muss man ganz deutlich sagen, unterscheiden sich beispielsweise die aktuellen Flagschiffe von HTC, Samsung oder Apple ja nicht sehr deutlich. Preislich allerdings schon. Allein von diesem Argument könnte man annehmen, dass die iPhone-Konkurrenten für junge Menschen mit bekanntlich weniger bis gar keinem Einkommen sich eher gegen ein Apple Gerät aussprechen würden. Fichter beruft sich allerdings auf eine eigene Umfrage zwischen den Kommilitonen seiner Tochter. In einem Interview sagt der HTC-Manager: “Apple is innovating. Samsung is innovating. We are innovating. Everybody is innovating. And everybody is doing different things for the end consumers. I brought my daughter back to college – she’s down in Portland at Reed – and I talked to a few of the kids on her floor. And none of them has an iPhone because they told me: ‘My dad has an iPhone.’ There’s an interesting thing that’s going on in the market. The iPhone becomes a little less cool than it was. They were carrying HTCs. They were carrying Samsungs. They were even carrying some Chinese manufacture’s devices. If you look at a college campus, Mac Book Airs are cool. iPhones are not that cool anymore. We here are using iPhones, but our kids don’t find them that cool anymore.” Gewagte Aussage, die ich aber „gefühlt“ nachvollziehen kann. Beobachte ich mal meinen eigenen Umkreis, so stelle ich fest, dass selbst wenige in meinem Alter (ich bin 25 Jahre) ein iPhone nutzen. Die meisten tragen ein Blackberry oder ein HTC mit sich herum. Gehe ich noch eine Altersklasse tiefer, in die meines kleinen Bruders, dann muss ich auch hier bestätigen, dass wenige noch dem iPhone-Kult nachfrönen. Laut seinen Aussagen gilt das iPhone unter seinen Freunden (Altersgruppe 18 – 20 Jahre) nicht mehr als cool – deckt sich also auch mit der „gefühlten“ Fichter-Meinung. Doch was sagen eigentlich die Zahlen? An der schlechten Zufriedenheit der Smartphone-Besitzer mit den Apple-Produkten kann es schon einmal nicht liegen. So hat beispielsweise J.D. Power and Associates vor Kurzem eine Umfrage zur Zufriedenheit von Smartphone Kunden veröffentlicht. Die Umfrage “2011 US-Wireless-Smartphone Customer Satisfaction Study-Band 2″ wurde unter 6.898 Smartphone-Besitzern geführt und kam zum Schluss, dass die meisten Befragten mit den Apple-Produkten äußerst zufrieden sind. Die Produkte haben in Sachen Kundenzufriedenheit in allen Kategorien die volle Punktzahl geholt. Die Umfrage fand in den USA statt und kann durchaus auch repräsentativ für die anderen Märkte gewertet werden (Beispiel Deutschland). Der Nielsen Report beschrieb 2008 den typischen iPhone-Besitzer einmal mit den Worten: “73 Prozent der Befragten sind männlich und verhältnismäßig jung. Zwei Drittel sind unter 35, ungefähr 50 Prozent von ihnen sind ledig”. Indirekt bestätigt eine aktuelle Infografik von Hunch den Report noch heute. Die Infografik die Mitte August 2011 veröffentlicht wurde und auf eine Umfrage basiert, legt offen das 29% (also ca. ein Drittel) der iPhone-User älter als 35 Jahre sind, somit liegen die anderen zwei Drittel immer noch unter 35. Auf der anderen Seite besagt sie aber auch, dass der typische Android-User zwischen 18 und 34 Jahren ist – eindeutig den coolen Jahren! Zu einem repräsentativen Ergebnis bin ich nach meinen Recherchen jedenfalls nicht gekommen. Somit lege ich diese Aussage mal ad acta und werte sie als Versuch, das kurz vor dem Start stehende iPhone 5 und seine Fangemeinde zu torpedieren, um gegebenenfalls einige Unsichere zu missionieren. Der Verkaufsstart des iPhone 5 wird voraussichtlich Anfang Oktober starten. Die Gerüchteküche dahingehend läuft auf hochtouren. Es vergeht kein Tag, indem nicht irgendwelche Release-Daten kursieren. Aber spätestens dann wird man in den Bahnen und Bussen sowie Straßencafe’s in der Schanze und im Friedrichshain oder sonst wo wieder beobachten können, welche Kundengruppe sich bevorzugt mit dem neuen Apple-Wunder schmückt!
Übrigens.. so sehen sich die Smartphone-Nerds gegenseitig:
September 14 2011, 9:50am
Drei Apps für mobiles Fernsehen passend zur IFA!
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Passend zur IFA und zum Thema „Fernsehen und Internet“ gibt es hier einmal drei coole Apps die euch helfen sollen, Internetfernsehen auf eurem Apple Gerät zu realisieren. Die Rede ist von den Applikationen Zattoo, QTom und Remote – drei kostenlose, sehr hilfreiche und gut funktionierende Apps, die durch positive Kundenrezession überzeugen.
Zattoo: Internetfernsehen mit einer großen Auswahl an Kanälen wie z.B. ARD, ZDF, Sport 1, DMAX, 3sat, Arte und viele weitere Sender ist mit Zattoo schon seit dem Gründungsjahr 2005 möglich. Nun sind die Entwickler auch auf dem iPhone und dem iPad präsenter geworden. Das Angebot ist seit Juni sogar kostenlos zu erhalten. Wer das volle Programm, also auch Sender in hoher Auflösung nutzen möchte, der muss allerdings ein wenig drauf zahlen. Die Betreiber staffeln die Beträge nach der Gebrauchsdauer – für einen Monat zahlt man 3,99 €, für drei Monate 9,99 € und für ein Kalenderjahr 29,99 €! Da Zattoo die Rechte an der HSDPA-Nutzung fehlen, ist die Nutzung der App allerdings nur über eine WLAN Zugang möglich.
Mehr dazu im iTunes Store
QTom: Mit QTom habt Ihr die Möglichkeit euer persönliches Musikfernsehen einzurichten. Aus einer Auswahl an verschiedenen Musiksendern und Genres könnt Ihr nach euerm Musikgeschmack Tracks und Bands wählen und somit auch das Programm festlegen. Über eine Suchfunktion kannst du ebenfalls nach Künstler oder Bands suchen und bekommst nicht nur Musikvideos, sondern auch Konzert-Mitschnitte geliefert. Die Applikation ist im iTunes Shop kostenlos erhältlich und ist für iPhone, iPad oder iPod touch kompatibel. Um QTom nutzen zu können ist allerdings auch hier eine WLAN-Verbindung nötig.
Mehr dazu im iTunes Store
Remote: Mit der kostenlosen App Remote könnt Ihr euer iPhone, iPad oder iPod touch zur Fernbedienung machen und eure iTunes Mediathek aber auch euer Apple TV via Geräte steuern. Selbst das Erstellen von Playlists ist möglich. Wie bei Zattoo und QTom ist auch hier eine WLAN-Verbindung nötig. Diese App ist der Allrounder schlechthin, auch AirPlay fähige Geräte kannst du mittels Remote steuern.
Mehr dazu im iTunes Store
September 5 2011, 9:30am
Samsung Galaxy Note
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Jetzt baut Samsung einfach eigene Nischen zwischen Smartphone und Tablet. Cooles Teil im ersten offiziellen Video nach dem Klick:
September 1 2011, 12:32pm
Infographic: State of Mobile Malware
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Denkt Ihr es ist sicher sensible Daten auf dem Smartphone zu sichern? Vielleicht solltet Ihr noch einmal drüber nachdenken, denn auch Smartphones werden vermehrt gehackt und ausgelesen. Und zwar mit Mobil Malware. Diese Infographic von Mashable zeigt euch wie sich Hacker einen Zugang zu euern Smartphones aufbauen und wie Ihr euch besser schützen könnt.
August 12 2011, 1:11pm
Facebook veröffentlicht einen Messenger!
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Nach den ersten sehr erfolgreichen Schritten Facebooks im Bereich der mobilen Kommunikation seiner Nutzer, geht das Unternehmen jetzt noch einen Schritt weiter und hat heute den Facebook Messenger veröffentlicht. Eine Applikation die in ihrem Aufbau und ihrer Funktionsweise stark an WhatsApp erinnert, die Smartphone-Nutzer schon kennen. Der Facebook Messenger ist so konzipiert, dass er das Verschicken der Nachrichten sowohl an die Facebook Kontakte, als auch an die Kontake im Smartphone (die ebenfalls die Anwendung nutzen) zulässt – genau wie Whats App… Eine andere Sache die wir eher Google zuordnen würden, ist das Verschicken von Nachrichten an Gruppen. Sicherlich für Personen die sich verabreden wollen ein gutes Feature. Getreu der Integration von E-Mails, SMS und dem Chat, die vor ungefähr einem halben Jahr startete, ist es auch beim Messenger möglich, die geschriebenen Nachrichten in seinen Facebook-Nachrichten zufinden – hier liegt wohl einer der größten Vorteile gegenüber WhatsApp oder Googles Huddle. Die Integration an sich finde ich sehr gelungen, da ich es liebe meine Kommunikation von einem Ort “verwalten” zu können. Möglich ist außerdem die Übergabe von Orten und das Anhängen von Bildern. Android und iPhone sind kompatible. Der Facebook Messenger wird heute im Laufe des Tages veröffentlicht und ist sowohl im AppStore als auch im Android Market verfügbar. Für mehr Informationen schaut euch auch die offizielle Facebook Seite zum Thema an.
August 10 2011, 10:27am
Video: The Evolution of Mobile
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July 19 2011, 9:25am


















