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iOS 4.1 – Pflaster für das iPhone4

Wer den immensen Fehlerzuwachs beim Umstieg von der RISC- auf die Intel-Plattform der MACs noch verkraftet haben mag, wurde beim iPhone4 völlig kirre. Das erste Mal, dass die Fachwelt einstimmig von einem Sorgenkind im Zusammenhang mit Apple sprach. Nun kommt mit der 4.1 Version des iOS Hilfe für die darbende Gemeinde der Apfelmännchen und -weibchen. Bluetooth soll wieder funzen, das versehentliche Umschalten bei Gesprächen und sogar der Annäherungssensor wird wohl wieder einwandfrei laufen. So langsam erreicht Apple fast wieder so eine Art von normalem Funktionieren beim iPhone4. Und wer seinem “uralten” 3G die Stange gehalten hat, wird, wenn er/sie noch nicht gejailbreaked hatte, wieder eine halbwegs flüssig zu bedienende Oberfläche ein eigen nennen können.

Sehr cool ist die HDR-Funktion, die einfach drei Bilder mit verschiedener Blende vom selben Motiv aufnimmt und damit den gesamten Blendenumfang in helle und dunkle Stellen erweitert. Jetzt kann man auch in der dunkelsten Hütte oder am Strand dolle Bilder mit einem super Kontrastumfang zaubern. In den USA wächst auch das Fernsehen jetzt noch mehr ins iPhone. Mal sehen, ob das mit der neuen geplanten Senderplattform der Privatsender zusammenarbeiten wird – wenn sie denn noch vor dem Jahr 2015 kommt. Ob es dann noch nachweisbare Mengen von iPhones geben wird, steht in den Sternen.

Das Apple-eigene twitter namens ping wird nun vom iPhone unterstützt, bekannt bisher über iTunes 10. Und auch der Game Center wird sozial und greift Microsofts Idee in deren neuem mobilen Betriebsystem auf, Spiele-Highscores zu veröffentlichen und Freunde zum Spiel einzuladen. Soweit wird aber das 3G nun nicht mehr getragen… Irgendein Argument – neben der tollen Kamera – muss ja noch für das iPhone4 geben.

17 Hours, 24 Minutes ago

Quo Vadis Google?

Google kauft sich Bandbreiten bei Verizon. Mobile Bandbreiten. Was kann das bedeuten? Wer auf seinen Augen und Ohren sitzt, kann nicht die Zeichen der Zeit erkennen. Milliarden zukünftige Webnutzer werden nie einen PC oder ein Laptop benutzen. Außerhalb von Europa und den USA ist das Handy Portmonnaie, Buch, Fernseher und Nabel zur Umwelt. Es werden also über kurz oder lang fast ALL die Webinhalte mobil verschickt, die ein kaufinteressiertes Publikum erreichen wollen und sollen. Wer verkaufen will, wer Werbung machen will, wer umherschweifende Kunden einfangen und binden will, der muss diese Plattform für sich erobern. Klar, dass Google deshalb auch Entwickler für das mobile Gaming einkauft, wie jüngst Social Deck oder Firmen wie Anstro, die mobile soziale Netzwerke entwickeln oder gar Jambol, die ein mobiles Bezahlsystem in petto haben oder eben den Entwicklungschef mobile payment von paypal. Denn es ist vollständig egal, ob das Ding iPad, Wave, Humuqu oder Schikketakka heißen wird, mit dem die Leute zwischen 16 und 66 ständig im Netz ihre Freunde, Kollegen, Nachrichten, Feten, Einkäufe oder Datings koordinieren. Es ist einfach bequem, das Netz dabei zu haben. Jetzt müssten nur noch die Carrier mitspielen, und das unseelige DSL einfach fallen lassen und gleich und vollständig ein 4G oder 5G Netz flächendeckend anbieten, das ungefähr die 5fache Bandbreite von UMTS hat, das reicht vielleicht für grundlegende Anwendungen – wenn es dann auch bis zum platten Land reichen würde. Und wenn Streaming etwas schneller geht wegen der bis dahin ermordeten Netzneutralität, die es ja im mobilen Web eh nie gab, dann werden die Leute sogar verschmerzen, dass ihre E-Mail eine Minute länger dauert als früher. facebook mag sich bald ein dickes Stück vom Google-Kuchen abschneiden, ob sie schnell genug die Basis ins mobile Web finden werden, hängt davon ab, wo sie jetzt ihr neues Geld investieren. Google scheint da etwas profunder zu agieren. Die Tatsache, dass Google mit Voice und nun VoIP in googlemail sowie den Resten von Wave ebendort ein heißes Enterprise 2.0 und eine potentielle UCC-Plattform in Händen hält, macht die Sache noch mobiler als je. Wer wettet mit mir, dass im Jahr 2012 Android erstmals mehr Entwickler und Nutzer hat als das iOs von Apple? Ich setze eine Flasche Perrier Jouet! Ein Dom Perignon ist mir noch zu unsicher… Ich fände ja ein freies und netzneutrales mobiles Web mit DSL 32.000 Geschwindigkeit noch besser. Aber das wird dann der Anbieter weltweit und kostenlos umsetzen, der 2020 alle Googles und Apples einfach aufkauft als Reste der verfallenden Webarchäologie des frühen 21. Jahrhunderts. Bildnachweis: Lars Plougman

September 1 2010, 10:08am

Video: Facebook startet Places

Location Based Services, Geotagging, Geolocation und all dieses landet nun in Facebook, und Gowalla, Foursquare und Konsorten sind dabei. Bald wird sogar die API dazu geöffnet und allerlei Anbieter und Werbepartner werden Google das fürchten lehren. Hier zwei Videos von der Startveranstaltung gestern, wackelig aber mit dokumentarischem Wert.

Worum geht es denn bei Places?

August 19 2010, 9:04am

Apple: Mobiles Bezahlen

Schon mal was von Nahfeldkommunikation gehört. Ja? Bestimmt im Jahr 2006. Es ist eine Mischung aus Bluetooth und RFID – eben ein Funkdienst. Apple hat sich gerade einen Experten geangelt, der schon für PayPal an mobilen Bezahllösungen gearbeitet hat. Insofern ist davon auszugehen, dass das nächste iPad und iPhone wohl bald als Bezahlplattform bzw. mobile wallet, also las mobile Brieftasche fungieren wird. Macht sehr viel Sinn, denn in Afrika haben fast alle Handybesitzer statt eines Bankkontos einen account bei MPesa und dort wird ihr Gehalt hin transferiert und damit bezahlen sie alles in vielen afrikanischen Ländern, vom Taschengeld bis zur Miete oder den Raten für den Fernseher. Da wäre Apple schön blöd, wenn es den Trend verschlafen würde, einfach alle Privatkunden der Banken an ein schickes mobiles Gadget zu gewöhnen und so quasi nebenbei den Bankenmarkt gehörig aufzumischen. Bisher hat sich vodafone ja nicht getraut, diesen Bezahldienst hier bei uns einzuführen, obwohl vieles dafür spricht. Ob Benjamin Vigier Apple nun in dieser Hinsicht besonders Neues zeigen kann, werden wir sicher nächstes Jahr erfahren. Die New York Times ist jedenfalls überzeugt von diesem neuen Coup der Jobs-Maschine.

August 18 2010, 10:38am

schminternet: (Eric Schmi[dt] + [I]nternet)

Weitgehend unbeachtet von der hiesigen Medienwelt ist letzte Woche die Google/Verizon-Bombe geplatzt. In dem Abkommen wird das mobile Web neu verhandelt, denn Google, einstmals Streiter für Netzneutralität (alle Datenpakete werden gleich behandelt) hat sich eines schlechteren belehren lassen und wird beim Internet-Carrier Verizon nun besondere Konditionen für seine Inhalte bekommen. Entgegen allerlei Beteuerungen, dass Google damit nicht seine alte technolibertäre Position verlassen hätte, gibt es zumindest in den USA einen Aufschrei in den Medien, der hier angesichts der allgemeinen Über- oder Unterbewertung von Googles Streetview in punkto Datenschutz ungehört verhallt. Nun hat die New York Times das neue Internet in ihr spezielles Wörterbuch der Neuschöpfungen aufgenommen und bezeichnet mit schminternet diese neue Form des Web der verschiedenen Datenpräferenzen einzelner Carrier. Normalerweise war zwar angedacht, dass die Endkunden je bevorzugtem Datenformat (streaming, P2P etc. besondere Preise zahlen muss), aber wenn Google den Carrier so nett entgegenkommt, dann werden wohl auch die Content-Anbieter in Zukunft besondere Preise für das Versenden ihrer Inhalte zahlen müssen, falls deren Kunden oder Leser oder Zuschauer in den Genuß des tollen Content kommen sollen. Jeff Jarvis hat den Begriff geprägt, indem er erklärte, wenn man zuhause mit seinem iPhone per WLAN im Web surft und dann nach draußen geht und dort weiter im Netz ist, dann bewegt man sich vom Internet zum Schminternet.

August 17 2010, 10:01am

iAds laufen ganz langsam an

Im Juli hat der neue Medien-/Werbung-/Plattform-/Kanalanbieter und Distributor Apple ein eigene Werbeplattform für das mobile web gestartet namens iAd. 17 Firmen haben sich bereit erklärt, vom Start weg mitzumachen. Einige haben sich zunächst zurück gehalten wegen der Ferienzeit, sodass eigentlich nur Unilever und Nissan im Moment über aktuelle reale Erfahrungen berichten können. Walt Disney, J.C. Penney und Citigroup haben vor wenigen Wochen erst begonnen loszulegen. Aber die Gründe für den schleppenden Start liegen laut Wall Street Journal etwas tiefer. Denn Apple begibt sich nicht nur im App Store verdächtig geheimnisvoll in die Position eines allwissenden Zensors, auch bei iAds fummeln die Mannen um Steve Jobs bereits auf der kreativen Ebene der Werbeproduktion kräftig mit, was nicht immer und jeder Agentur bzw. deren Kunden gut schmecken dürfte. Und so dauert die gesamte Produktion nun deutlich länger. Insider sprechen von einer Verlängerung auf 8-10 Wochen von der Konzeption bis zurfinalen iAd-Werbung. Abgesehen von den nicht abreißenden Diskussionen um die Zulassung von Apps im Apple App Store wird auch hier klar, was passiert, wenn jemand mit Kontrollzwang eine erfolgreiche Firma leitet: … Es gibt eben auf jeder Ebene sehr viel Kontrolle und den Endkunden vermittelt man das als Handlung zum Fördern von Sicherheit. Durch die aktuellen Probleme rund um Adobes PDF-Format und die AIR-Plattform und seine plattformübergreifende Anfälligkeit, wird der extreme Kontrollbedarf in Richtung Endkunden mit Sicherheitsbedürfnissen gut zu kommunizieren sein. Ob die Werbewelt ähnlich platten Argumentationen verfällt, bleibt fraglich. Ob Chanel seine iAd-Ambitionen wegen dieser Einmischungen aufgegeben hat, bleibt offen. Es könnte auch gut sein, dass die Franzosen auf Googles AdMob oder Millenial Media warten, um dort auf den mobile-ad Zug aufzuspringen. Ob es sich lohnen kann, mindestens ein Million Dollar auszugeben (dass ist das Startkapital um in den iAd Club aufgenommen zu werden), um eine Werbung zu platzieren, wo man durch Schütteln die Farbe des neuen Nissan Elektroautos ändern kann, wird die Zukunft zeigen. Das Zielen auf eine bestimmte Konsumentengruppe klappt auf jeden Fall, denn wer ein iPhone oder iPad besitzt, fühlt sich am Puls der Zeit und wird besonders offen sein für das futuristische Versprechen, dass Technologie das Leben lebenswerter macht. Wir sind gespannt, wie lange das anhält und welchen Preis Kunden und Firmen dafür zahlen. Das Armageddon wird eine weltweit kommunizierte metergroße Sicherheitslücke sein, die iPhones oder Macs kontrolliert oder gar zum Abstürzen bringt. An dem Tag wird die Apple Aktie um mehr als 30% fallen…

August 16 2010, 10:52am

Netzneutralität, die

Es gibt viele Netze. Das Gasnetz, das Stromnetz und das Wasser/Abwasser-Netz. Das sind so die bekanntesten. Auch der gute alte Rohrpostbrief wurde via Netz aus Rohren verteilt. Allen Netzen gemeinsam ist Tatsache, das in der Regel ein einziges Gut transportiert wird. In den Gasnetzen ist es Erdgas und nicht Argon oder Helium. In den Stromnetzen ist es ein Potential, das am anderen Ende zum Leuchten der Glühbirne führt und beim Wasser gibt es eben zwei Netze: Eines für Trinkwasser und eines für das Abwasser. Im Zeitalter des Internet möchte man uns nun erklären, dass es damit vorbei ist. Es gibt besondere Leute, die immer nur Baden und nicht Duschen; das verbraucht deutlich mehr Wasser und muss daher teurer bepreist werden, sagen die Verfechter so genannter managed services. Diesen Begriff gab es schon früher, Anbieter wie EDS (später HP) oder IBM haben unter diesem Label besondere Dienste an große Kunden verkauft. Ganze Rechenzentren wurden so aus der Veranwtortung der Banken und Versicherungen ausgelagert und die Anbieter verkauften den Kunden nicht die Server oder Software sondern alles als Paket – die Kunden mussten sich um nichts mehr kümmern sondern buchten einfach, was sie brauchten: Also Netzwerk, Rechenkapazität und Speicherplatz für eine Abteilung mit 200 Mitarbeitern.

Heute möchte uns die Welt der Access Provider im Web ( das sind die Telekoms dieser Welt) klar machen, dass sie darunter bestimmte Dateiformate versteht. Wer also Videostreaming in guter Qualität via Web sehen möchte, der muss dann bei der Telekom einfach mehr zahlen als wenn er einfach nur Blogs liest oder E-Mails verschickt. Mit einer abenteuerlichen Begründung hat sich jedenfalls der Sir Francis Drake (Philipp Blank, Pressesprecher der Deutschen Telekom AG) bei carta.info gemeldet und den Kaperbrief der rosaroten Piraten genau wie damals in England mit allgemeinem öffentlichen Interessen begründet. Eine strikte Gleichbehandlung sämtlicher Datenpakete kann nicht im Interesse der Allgemeinheit und der Endnutzer sein. Bei einer solchen Gleichbehandlung würde die Qualität von Diensten wie Videokonferenzen oder Telemedizin erheblich eingeschränkt. Im Interesse der Nutzer ist nicht allein der diskriminierungsfreie Zugang zu Informationen und Anbietern, sondern auch das reibungslose Funktionieren von Anwendungen und effizient eingesetzte Netzressourcen, die letztlich zu niedrigen Zugangspreisen beitragen. Und da es damals kein Völkerrecht gab, konnte Drake also alle spanischen und portugisieschen Galleonen mit Billigung der englischen Krone angreifen und versenken. Die Telekom meint also, dass sie statt sich der vielen weißen Flecken, die in Deutschland noch keinen Breitbandanschluß haben, zu widmen, einfach mal alle Leuet, die gerne Baden damit bestraft, dass andere Leute ihr Geld mit dem Baden verdienen. Und da es Schwimmbäder und Saunen etc. gibt, die ja professionell mit Wasser umgehen, müssen also die paar Leute, die einfach nur privat in der Wohnung rumplanschen mehr für das Wasser bezahlen.

Diese Argumentation prädemokratisch zu nennen, liegt nahe. Aber es hat in diesem Fall noch einen deutlich anderen Geschmack. Denn die Tatsache, dass der Breitbandausbau in Deutschland extrem hinterherhinkt, was Bandbreite und Fläche angeht, wird nun noch dadurch verschärft, dass Leute mit geringerem Geldbeutel zukünftig auf bestimmte Arten von Datenpaketen verzichten müssen. Auf diese Weise führt man dann wieder das alte Gebührenmodell aus der prä-Flatrate-Ära wieder ein, wo per Stunde bezahlt wurde. Nur ist man diesmal schlauer, denn die Preise werden nicht pauschal und übersichtlich per Stunden erhoben sondern eben per Datenformat. Wer glaubt, dass Krankenhäuser dadurch eher oder besser mit Gigabit-Intranets versorgt werden, der irrt.

Besonders auffällig ist der häufige Gebrauch des Wortes “diskrimierungsfrei” in der Argumentation des Herrn Blank. Es ist wohl auch intern aufgefallen, dass eigentlich das geplante Leistungschutzrecht darauf basiert, dass die Bevölkerung als Teil der gelebten Demokratie ein Anrecht auf Information, Bildung und Unterhaltung hat. Wenn nun aber ein paar Jungs daher kommen und auf der Basis von abstrakten Datenformaten und der Durchflußmenge pro Sekunde bestimmen wollen, welche Inhalte eine besondere (teure) Qualität darstellen, dann beginnt das, was wir schon mit Russland erlebt haben. Europa braucht das Gas, um das sich Anbieter (Russland) und Durchleiter (Ukraine) streiten. Wer das Netzwerk besitzt kann als die Durchflußmenge begrenzen – und zwar nach Belieben. Die Kunden gucken dumm in die Röhre, wenn die beiden Marktteilnehmer sich nicht grün sind und ewige Verhandlungen führen.

Noch schlimmer ist aber das Signal, das davon ausgeht: Es ist ein volkswirtschaftlich wichtiges Grundprinzip, dass Anbieter unterschiedliche Qualitäten auch zu unterschiedlichen Preisen anbieten können. Die Telekom geht also wirklich davon aus, dass sie Anbieter ist. Wer jetzt glaubt, dass die vier Stromriesen mit dem seltsam schleppenden Ausbau der Stromleitungen von der Nordsee bis nach Bayern möglicherweise den Siegeszug der Erneuerbaren Energien hinauszögern wollen, der könnte so nahe an der Wahrheit liegen, dass er einsehen könnte, dass früher oder später auch die Telekom – wie die 4 Stromriesen – beide Elemente der Wertschöpfungskette kontrollieren will. Es würde mich nicht wundern, wenn sogar bestimmte offene Streaming-Formate teurer wären als andere. Und wer herumkräht, dass wir eine intelligente Steuerung des Internetverkehrs brauchen, der könnte sich einige Länder in Skandinavien ansehen und deren durchschnittliche Bandbreite und deren Versorgungsgrad der ländlichen Regionen. Es beginnt ein weiteres dunkelrosanes Kapitel und es scheint ein schlimme Zeit zu werden.

Jetzt nur mal so für uns Idioten, warum hat die Telekom eigentlich verschiedene Preismodelle für DSL 4000, 8000 und 16.000 und diese VDSL-HomeMovie-Dingsbums-Kiste. Könnte das mit verschiedenen Qualitäten zu tun haben? Man weiß es nicht. Ob das auch schon im Interesse der Allgemeinheit passierte?

The leading horse ist white, the second horse is red, the third one is a black and the last one is a green. Bildnachweis: Paul Schubert

August 11 2010, 10:00am

Iconist Magazin: Luxus auf dem Apple-Tablett serviert

“Man versehe mich mit Luxus. Auf alles Notwendige kann ich verzichten,” soll Oscar Wilde gesagt haben. Sicherlich wäre er begeistert gewesen von “The Iconist”. Das Ipad Magazine aus der Redaktion der Welt-Gruppe bietet Stil, Kultur und Gesellschaft in digitaler Form. Beid er Präsentation im Hotel de Rome in Berlin konnten wir schon einmal hinein schnuppern. In der ersten Ausgabe finden wir 15 bunte Beiträge. Darunter einen Reisführer in die Kulturhauptstadt Istanbul, sowie einen interaktiven Rundgang durch das Berliner Szenerestaurant Grill Royal. „The Iconist“ zeigt uns, was Jamie Oliver für Angela Merkel kochen würde, welche Inhaltstoffe Luxusparfums zum Duften bringen und welcher Wein zum Lieblingsessen passt. Stargeiger David Garrett und der Schauspielerin Natalia Avelon führen in Bildern und Videos Mode vor und wir können den neuen Rolls-Royce in seiner ganzen Pracht von innen und außen besichtigen.

Ob Architektur oder Autodesign, Genuss oder Beauty: Bei dieser neuen Lifestyle Anwendung passt sich das Display den jeweiligen Inhalten an: Im Hochformat zum Lesen sich die einspaltigen Texte am besten, im Quermodus kommen die vielen Fotostrecken perfekt zur Geltung, genau wie die vielen Video-Einspieler und Animationen. Eine Vorschau darauf gibt es hier:

“The Iconist” erscheint quartalsweie und ist für 4,99 Euro pro Ausgabe im Apple App-Store erhältlich. Eine internationale, englischsprachige Ausgabe ist in Planung und soll bald erscheinen. Weiter Informationen unter:http://www.theiconist.de

July 16 2010, 10:00am

Apple Rückruf? iPhone 4 mit Fehler

In den Staaten schlagen die Wellen hoch. Das Unfassbare ist eingetreten. Apples Schmuckstück hat einen Hardwarefehler, die “Death Grip” genannten Empfangsprobleme hängen mit der Antenne zusammen. Apple kann sich nicht mehr länger auf ein Software-Update herausreden. Es wird wohl bald eine Rückrufaktion geben laut Cult Of Mac. Die Krisenkommunikation bei Apple ist alles andere als professionell.

July 14 2010, 2:21pm

Android hat mehr Entwickler als Apple iOS

Chart des Tages:

Quelle: businessinsider

July 8 2010, 10:31am

Video: Das WePad könnte doch irgendwann kommen

Diesmal keine Videodemo sondern ein echtes Hands On WePad. Naja fast. Sagen wir es so: Wenn es innerhalb von 8 Monaten erhältlich ist und bezahlbar, dann könnte es sein, dass der brand neofonie ein für alle mal weg von der Assoziation glückloser Suchmaschinenhersteller hin zu so etwas wie einem Maxfield-Wunder werden könnte. Oder der Besitzer wird in einem Jahr Milliardär. Falls nicht, sollte er eine starke Werbepartnerin brauchen.

April 27 2010, 9:30am

Agenda 2011: Geolocation & Marketing

April 22 2010, 9:30am

ushahidi: Kriseninformation in Echtzeit

Journalismus 2.1 Der aufmerksame Leser hat hier schon ein Interview mit Juliana Rotich von der letzten LIFT Conference gesehen. Aber es gibt noch viel mehr Leute, die ushahidi zu dem machen, was es ist: Ein revolutionäres Echtzeit-System für Kriseninformation, das im Fall von Haiti die Helfer als einziges Tool hatten, um ihre Hilfe per geolocation mit den Hilfesuchenden zu koordinieren. Patrick Meier ist in jedem Fall ein spannender Interviewpartner für Robert Scoble(izer):

April 1 2010, 11:00am

iPhone-Tutorial 11: Das iPhone als Modem (Tethering)

Über das iPhone ins Web.

March 26 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial 10: Klingeltöne individualisieren

Mach Deine eigene Fahrradklingel zum Telefonton…

March 24 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial 9: Ein Knopf – viele Funktionen

Was macht man mit dem Home-Button?

March 22 2010, 10:00am

ElRep: Augmented Reality (Die letzte Folge)

Der Elektrischer Reporter (Julius Endert und Mario Sixtus) strahlen ihre letzte Folge ElRep aus.

Queller: http://www.elektrischer-reporter.de

March 19 2010, 12:48pm

iPhone-Video 8: Tips fürs Tippen

Sätze tippen ohne Tasten? Mit ein paar Tricks und Kniffen geht’s überraschend einfach.

March 19 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial: Sprachsteuerung

Das iPhone per Sprachsteuerung kontrollieren.

March 17 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial 6: Apps suchen, finden und installieren

Das Herz des iPhone liegt außerhalb – im Apple App Store.

March 15 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial 5: iPhone aktivieren und mit Daten befüllen

Wie aktiviere ich das iPhone? Und wie befülle ich es mit Inhalten?

March 12 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial 4: Video filmen und versenden

Folge beschäftigt sich mit dem iPhone als Videokamera und zeigt, wie man die Filme versendet.

March 10 2010, 10:00am

SXSW: Geolocation hebt ab

Ab Freitag wird die SXSW (sprich southbysouthwest) in Texas ganz im Zeichen der geolocation services stehen wie gowalla und foursquare. Das sind soziale Netzwerke, die auf der Basis der aktuellen Standorte der Nutzer besondere Zugehörigkeiten zu Restaurants, Kneipen oder anderen registrierten Orten erkennen und mit badges und Titeln belohnen. Man kann auf diese Weise schnell erkennen, wer auch gerade in der Nähe ist und wo man sich schnell treffen kann. Natürlich entstehen auf dieser Basis auch Bewegungsprofile, wie die Pessimisten behaupten. Aber es entstehen auch Daten darüber, welche Locations besonders bevorzugt werden. Da die API von foursquare offen ist, war es nur ein Frage der Zeit, bis auf dieser Basis und Google Maps spannende Mashups entstehen, die die Kommentare von foursquare-Nutzern zu bestimmten Orten öffentlich machen. Auf der SXSW-Konferenz in Austin Texas werden viele neue geolocation services erwartet. Sysosmos ist mit FourWhere der erste größere, der sich ins Licht traut. Natürlich werden zukünftig auch die geotagging Funktionen von twitter sowie Inhalte aus gowalla integriert. Ein Anfang ist gemacht. Genau an dieser Stelle wird sicher auch der Siegeszug von Augmented Reality beginnen. Wenn er beginnt…

March 9 2010, 10:02am

iPhone-Tutorial 3: Fotos schiessen und hochladen

Das iPhone als Fotoapparat mit integriertem Webzugang.

March 8 2010, 10:00am

Gowalla jetzt auch auf Android

Geolocation ist die neueste Art, soziale Netzwerke aufzuziehen. Die bekanntesten sind Foursquare und Gowalla. Seit heute ist Gowalla auch bereit für die mobile Plattform von Google namens Android. Die Android App 1.0 ist kein bloßer Abklatsch der iPhone-Version sondern soll neue Wege gehen. Leider kann man zurzeit noch keine eigenen Locations damit einpflegen. Screenshots sind oben unter dem Link zu finden bei mashable.

March 6 2010, 11:44am

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