Der Livestream des wichtigsten Events für Entrepreneurs, Existenzgründer und startups:
Lifestream » livestream
Livestream: Startup Lessons Learned 2011
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May 23 2011, 8:50pm
Livestream: Speedlab Journalism in Berlin
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Eine spannende Konferenz zum Thema Journalismus – Gegenwart und Zukunft, wurde von DRadio Wissen, in persona Jana Wuttke ins Leben gerufen und findet jetzt im betahaus berlin statt und carta überträgt alles live und in Farbe:
Watch live streaming video from cartalive at livestream.com
Das Programm gibt es nach dem Click PROGRAMM: BEGRÜSSUNG / KEYNOTES 09.00 Uhr Empfang Speaker / Gäste Kaffee und Croissants im Café Betahaus 10.00 Uhr Begrüßung Dietmar Timm, Leiter DRadio Wissen 10.05 Uhr Keynote I Joshua Benton, Direktor Nieman Journalism Lab, Harvard University 10.25 Uhr Keynote II Phil Fearnley, General Manager News, Technology & Media Future, BBC 10.45 Uhr Interview Joshua Benton und Phil Fearnley im Gespräch mit Christoph Dowe (ZEIT ONLINE) + Publikumsfragen SPEEDLABS 11.30 – 13.00 Uhr SpeedLabs / Teil 1 (3 Runden) SpeedLab 1 Thema: Future of News – Aggregatoren & Social News. Wer macht die Nachrichten der Zukunft? Speaker u.a. Gerd Kamp (Leiter dpa-Newslab), Steffen Konrath (Liquid Newsroom) SpeedLab 2 Thema: Zentral oder Denzentral (Programm oder Plattform) – Zeitungen, Radiostation und Co. als Contentmarken in Zeiten digitaler und mobiler Distributionswege? Speaker: Sebastian Schürmanns (MyTweetMag), Jana Wuttke (Breitband, Deutschlandradio Kultur) SpeedLab 3 Thema: Kampf um die Kohle – Crowdfunding, Spenden, GEZ, Flattr etc. Wie sehen die Geschäftsmodelle im Journalismus der Zukunft aus? Speaker: u.a. Anna Theil (Startnext.de), Marcel Weiß (NeuNetz.com), Robin Meyer-Lucht (Carta) SpeedLab 4 Thema: New Jobs – Blogger, Communitymanager und investigative Programmierer. Wie sich das Berufsbild Journalist verändert. Speaker: u.a. Daniel Dietrich (Open Data Network), Lorenz Matzat (Datenjournalist), Matthias Spielkamp (irights, immateriblog) SpeedLab 5 Kuratierter Journalismus: Social Journalism, Crowdsourcing, Prozessjournalismus, Social Network Analysis, Aganda Setting, Monitoring. Wer weiß wann was? Speaker: u.a. Ulrike Langer (Medial Digital), Sebastian Horn (ZEIT ONLINE) 13.00 bis 13.45 Uhr PauseLab Catering im Café Betahaus; Musik kuratiert vom Breitband-Netzmusik-Team 13.45 – 14.45 Uhr SpeedLabs / Teil 2 (2 Runden) Programm siehe oben PODIUM 15.00 bis 16.00 Uhr MainLab Wir bauen uns einen neuen Journalismus! – Öffentlichkeiten im digitalen Zeitalter - Jochen Wegner (Ex-Focus Online Chefredakteur, jetzt Gründer Publishing Mag10) - Christoph Dowe (stellv. Chefredakteur ZEIT ONLINE) - Stefan Münker (Autor „Emergenz digitaler Öffentlichkeiten“ Suhrkamp und langjähriger ZDF Redakteur) Moderation: Ralf Müller Schmid (DRadio Wissen) ab 16.15 Uhr Snacks und Getränke im Café Betahaus ab 21.00 Uhr SauseLab Luxus Bar, Berlin Prenzlauer Berg
December 1 2010, 10:18am
NEXT10 Livestreams
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Beide Tracks der NEXT 10 in Berlin hier bei den Netzpiloten: Kanal 1
Kanal 2
May 11 2010, 10:15am
Twitcam - Mogulieren für Twitter
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Livestream.com - ehemals Mogulus.com - hat einen neuen Dienst gestartet. In drei einfachen Schritten lassen sich mit Cam und Twitter-Account Videolivestreams ins Web bringen. — Schritt 1: Webcam an — Schritt 2: Twitter-Account angeben — Schritt 3: Livebroadcast beginnen
Der Link zum Livestream wird dann automatisch auf Twitter gepusht, so dass man seine Follower informieren kann, dass man gerade live ist. Im Grunde genommen die altbekannte Funktion von Qik.com, Livestream.com etc., dass, sobald eine Show live ist, ein entsprechender Hinweis auf Twitter gepostet wird. Hier wird lediglich der Workflow auf drei einfach Schritte reduziert. Selbstverständlich sind die Videos einbindbar, können also auf beliebigen Websites, die Embedden unterstützen, weiterverbreitet werden.
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September 7 2009, 9:00am
Procaster: Mogulus meets Desktop-Application
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Mogulus ist mit einem eigenen Live-Video-Produktions-Tool an den Start gegangen, dass die Erstellung von Live-Sendungen vereinfachen soll: Procaster. Wer bisher Mogulus über das Web genutzt hat, kann jetzt also auch mit einem eigenen Desktop-Client arbeiten. Wer will, kann sich bei Procaster einige sehenswerte Videos anschauen, die die Funktionsweise demonstrieren; oder aber ihr folgt unserem Test unmittelbar nach dem Sprung. Wie funktioniert Procaster? Procaster ist eine Software, die man auf seinem Rechner installieren muss, um Live-Sendungen zu produzieren. Erhältlich bisher nur für Windows-Dosen. Eine Mac-Version ist derzeit in der Mache, über Linux schweigt sich die Website aus. Wer jedoch die Rechner-Voraussetzungen erfüllt, kann nach Download und Installation schon loslegen: einfach mit dem Mogulus-Account anmelden, und schon steht einem das Procaster-Interface zur Verfügung. Unschönes Detail: Der Login-Screen unterstützt kein Copy&Paste – wer also seine Passwörter in einer zentralen Software verwaltet und bei Bedarf in das Feld reinkopieren will, muss tippen.
Das Interface wirkt aufgeräumt und kommt mit schönen Transparenz-Effekten daher. Man kann die Qualitätsstufe des Videos wählen, zwischen Kamera-, Screen- und Game-Modus umschalten, mit einem Klick auf den unübersehbaren “Go Live”-Button den eigenen Kanal bespielen und verschiedene Quellen zusammenmischen. Im Live-Modus bekommt man dann übersichtlich den Bereich angezeigt, der gerade gefilmt wird, kann über Maus oder Shortcuts zoomen oder den Bereich verschieben und in den entsprechenden Fenstern mit seinen Zuschauern chatten. Umfangreiche Einstellungen verbergen sich unter “Preferences”. Für wen ist Procaster gedacht? Im Grunde genommen richtet sich Procaster an alle, die auch vorher schon Mogulus genutzt haben, denn das Tool bietet einfachen Zugriff auf alle Funktionen. Die Beschränkung auf Windows schließt einen Teil der Zielgruppe natürlich noch aus, Microsoft-Nutzer aber können ihre ganze Prozessor-Kraft auf Live-Sendungen verwenden und sind nicht mehr auf die Beschränkungen des Browsers angewiesen. Blogpiloten-Urteil Wer Mogulus und Windows nutzt, kommt an Procaster kaum herum. Das Tool ist kinderleicht zu bedienen, bietet jedoch dennoch direkten Zugriff auf ausgefuchste Features. Man hat nicht nur alle Mogulus-Funktionen griffbereit, sondern kann sich direkt mit seinem Twitter-Account einloggen und die ganze Welt wissen lassen, dass man gerade live ist. Das Interface ist nicht nur optisch gelungen, sondern bietet über Shortcuts schnellen Zugriff auf die wichtigen Funktionen. Die Einarbeitungszeit ist überraschend kurz. So muss ein gelungenes Tool aussehen. Fehlen nur noch Mac- und Linux-Unterstützung. Verwandte Artikel
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