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Eltern & Web: Kinder und Smartphones

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es ums Thema Handy für Kinder: Ein Smartphone für Kinder – worauf sollten Eltern achten? Meine Tochter ist zwölf Jahre alt und bewegt sich inzwischen recht selbstständig in der Stadt. Nun haben wir ihr ein Handy gekauft, damit sie uns im Notfall anrufen kann. Wie können wir verhindern, dass sie damit Blödsinn macht, zum Beispiel Fotos hochladen, oder dass sie Zugriff auf ungeeignete Inhalte bekommt?

Die einfachste Lösung wäre sicher diese gewesen: Ein Handy kaufen, das über all die Funktionen, die Ihnen Sorgen bereiten, gar nicht erst verfügt: Kein Internetzugang, kein Bluetooth, keine Kamera – keine Probleme. Nun haben sie aber bereits ein Gerät. Und wahrscheinlich haben sie ein schickes Smartphone ausgesucht, das ihrer Tochter nicht „total peinlich“ ist und das über all die „problematischen“ Funktionen verfügt. Tatsächlich nutzen Kinder das Handy nur nachgeordnet zum Telefonieren. Lieber SMSen sie damit, spielen und machen Bilder (wie Kinder die verschiedenen Handy-Funktionen nutzen: Bitte hier klicken). Ganz pragmatisch können Sie natürlich auch ein Smartphone „zurückschneiden“, indem Sie bei Ihrem Netzanbieter für die Nummer des Kindes den Internetzugang sperren lassen. In vielen Geräten lässt sich auch direkt ein Jugendschutzfilter einrichten, Funktionen und Apps können gesperrt werden. Auf diese Weise hat ihr Kind auch unterwegs keinen Zugriff auf ungeeignete Inhalte. Für eine Zwölfjährige ist das eine akzeptable Übergangslösung, bis sie zu Hause unter Anleitung geübt hat, den Fallen des Internet zu begegnen. Auch Bluetooth können Sie ausschalten und so das Tauschen von Bildern und Musik komplett unterbinden. So haben Sie technisch dafür gesorgt, dass Ihre Tochter nicht von unerwünschten Kontakten belästigt wird und dass sie selbst möglichst wenig anstellen kann. Doch wie immer sind die technischen Möglichkeiten, die eine oder andere Funktion zu sperren, nur ein Notbehelf, Krücken in der Medienerziehung. Denn Kinder und Jugendliche finden früher oder später Wege, die Technik auszutricksen oder den Sperren auszuweichen. Und was für eine Zwölfjährige noch ein gangbarer Kompromiss sein kann, ist für eine 14-Jährige sicher nicht mehr der richtige Weg. Wichtiger als jede Sperre ist, dass Sie mit Ihrer Tochter die problematischen Aspekte besprechen, den befürchteten „Blödsinn“ eben. Besser, Sie zeigen ihr, wo sie an ihrem Handy Bluetooth selbst ein- und ausschalten kann und erklären, warum es wichtig ist, das Gerät „unsichtbar“ zu machen und die Funktion standardmäßig ausgeschaltet zu haben – Tipps und Erklärungen dazu speziell für Jugendliche finden Sie hier http://www.checked4you.de/UNIQ130511392326440/bluetooth). Auch was die Bilder angeht, scheint ein Aspekt besonders wichtig: Klären Sie zuerst mit Ihrem Kind, dass das Veröffentlichen und Tauschen von Fotos anderer ohne deren ausdrückliche Zustimmung – bzw. bei Minderjährigen sogar die Zustimmung der Erziehungsberechtigten – grundsätzlich nicht erlaubt ist (http://www.handysektor.de/download/tipps_to_go_a4texte.pdf). Vielleicht suchen Sie mal mit Ihrer Tochter nach Party-Pics im Netz und überlegen, ob es den Abgebildeten wohl recht ist, so in aller Öffentlichkeit zu sehen zu sein und wie diese das in einigen Jahren wohl beurteilen mögen. Das könnte dann auch das Bewusstsein Ihrer Tochter dafür schärfen, wem sie künftig gestattet, sie zu fotografieren. Sie wird vorsichtiger sein beim Veröffentlichen und Weitergeben von Fotos, auf denen sie selbst zu sehen ist, wenn sie erst verstanden hat: Alles kann von jedem im Internet wiedergefunden werden, immer und immer wieder. Nur was nicht drin ist, bleibt privat. Und, wie immer: Drüber reden hilft!

May 16 2011, 10:00am

Alle Gerüchte über das iPhone5

Steve Hemmerstoffer hat alle aktuellen Gerüchte über das nächste iPhone Version 5 in einer Infografik zusammengefasst. Ihr müsst drauf klicken, damit die Grafik in ganzer Pracht geladen wird und alle Details enthüllt.

March 24 2011, 10:13am

Handys wirken aufs Gehirn

In der Nähe der Antenne eines Mobiltelefons kann man nach einem einstündigen Gespräch ein Zunahme der physiologischen Tätigkeit um 7 Prozent nachweisen, haben die amerikanischen Wissenschaftler um Dr. Nora Volkow jetzt in einer Studie publiziert. Wie immer bei den bildgebenden Verfahren in den Neurowissenschaften kann man außer einem erhöhten Stoffwechsel eigentlich nichts darüber hinaus sagen. Auch Dr. Volkow hält sich gegenüber HealthDay zurück mit positiven oder negativen Deutungen dieser Befunde. In der Studie wurden 47 Probanden ein Jahr untersucht auf die Auswirkungen der Handynutzung. Mit einem Positronenemissionsgerät und einem Kontrastmittel wurde der Glukosehaushalt an den Stellen der Handy-Exposition an den Ohren gemessen. Man könnte sich dazu versteigen und sagen, dass dieser erhöhte Zuckerstoffwechsel positiv für eventuelles Tumorwachstum sei. Allerdings schießt man damit höchstwahrscheinlich über das Ziel hinaus, denn das Gehirn verstoffwechselt eben nur Glukose. Und dass Tumoren auch Zucker brauchen, sagt in diesem Kontext noch gar nichts. Zucker schadet aber auch nicht bei mutierten Zellen. Insofern bleibt alles beim Alten. Headsets sind immer anzuraten, damit das Gerät vom Kopf wegkommt beim telefonieren. Wenn man sich nicht sicher ist, dann ist ein Blick auf die SAR-Werte der Handys sicher hilfreich. Wie viele bereits wissen, führen hier noch immer die neuen Geräte von Samsung mit niedrigen bis mittleren Werten (zwischen 0,4 und 0,7). Anders sieht es bei Apples iPhone, Sony, RIM und diversen HTC-Modellen aus – mit teilweise weit über 1,0 W/kg. Mehr dazu auf handywerte.de

February 24 2011, 9:45am

Mobiles Bezahlen: NFC

Was ist eigentlich NFC (Near Field Communication) und wie soll das die Welt der Handys revolutionieren? Seit vielen Jahren kann man in Afrika mit dem Handy seine Miete bezahlen, den Deckel bei der örtlichen Kneipe auslösen und sogar Geld an seine Verwandten verteilen. Da die meisten Afrikaner kein Bankkonto haben, wurde auf diese Weise der bargeldlose Zahlungsverkehr via Mobiltelefon eingeführt. Vodafone hatte 2007 mit dem Dienst M-Pesa in Kenia einen Stein ins Rollen gebracht, der leider nie nach Europa kullerte, obwohl er es von Tanzania über Äthiopien bis nach Afghanistan schaffte. Bereits fünf Jahre zuvor hatten Sony und NXP auf dem lizenzfreien Frequenzband von 13,56 MHz eine andere Idee realisiert, die Near Field Communication. Sie soll nun das mobile Bezahlen bei uns ermöglichen. Die Technologie basiert auf Bluetooth, Smartcard-Chips und den allseits unbeliebten RFID-Chips, die mittlerweile an jedem Kleidungsstück kleben, das wir bei den großen Modeketten der Welt erstehen. Um das Ausspähen der übertragenen Daten zu erschweren, reicht die Übertragung bei NFC allerdings nur maximal 10 Zentimeter weit. Bei einer Übertragungsrate von mehr als 400KBit/sec können so Bezahlvorgänge mit einem schnellen Wischen des Handys oder Smartphones über einen Sender an der Kasse erledigt werden. Aktuell ist bisher nur das Ticketing, also der Kauf von Fahrscheinen per NFC realisiert. Im südfranzösischen Nizza hat man mit Nice Cityzi das einzige flächendeckende Großprojekt realisiert. Dort kann man mehrere Tickets für den öffentlichen Nahverkehr per Mobiltelefon erwerben und dann sukzessive abfahren. Das Handy ist dabei eine Art RFID-Transponder, der, an den Kartenautomaten gehalten, den Fahrpreis anzeigt und auch das Abbuchen vom gespeicherten Betrag auslöst. Telefone, die keinen eigenen NFC-Chip an Bord haben, könnten in Zukunft mit erweiterten microSD-Karten mit Mini-Antennen aufgewertet werden. Auch mit ihnen kann man dann per Handy Beträge aufladen, abbuchen und Preise anzeigen lassen. Natürlich sind Visa und Mastercard mit ihm Boot und übernehmen das Verteilen und Verwalten der Beträge, da diese Technologie ja eigentlich das gesamte bargeldlose Zahlen per Kreditkarten obsolet machen könnten. So will man früh genug mit im Boot sitzen… Deutschland ist eigentlich schon weiter: Es gibt hierzulande die berühmten Touchpoints an einigen größeren Bahnhöfen, wo man bei Fahrtantritt und beim Aussteigen sozusagen auscheckt, also jeweils sein Mobiltelefon mit NFC-Chip dran hält, aber das System wird nicht besonders umfassend beworben und es gilt auch nur für einige Strecken (touch & travel). Abgerechnet wird dann monatlich per Kreditkarte. Bei Kontrollen des Zugpersonals hält man das Handy einfach in die Nähe das Kontrollgeräts des Schaffners. Aber für den Übergang arbeitet die Bahn jetzt auch mit QR-Barcodes an den einzelnen Bahnhöfen. So sollen auch aktuell iPhones in den Genuss des bargeldlosen Ticketkaufs kommen. Aber abgesehen von den Bodenseefähren in Friedrichshafen und einigen experimentellen Installationen gibt es in Deutschland keine weiteren NFC-Lösungen. Das neue Google Nexus S auf der Basis von Samsungs mobilem Flaggschiff wird einen NFC-Chip eingepflanzt bekommen. So hat Eric Schmidt von Google auf dem Mobile World Congress (MWC) auch großes Interesse an dieser Technologie angemeldet, da auf diese Weise endlich der Kontext von mobiler Werbung und dem Kaufvorgang näher rücke. Erkennbar ist dies auch daran, dass das neue Android 2.3 die NFC-Technologie nativ unterstützt. In Barcelona auf dem MWC verriet die Telekom ihre Zukunftsvorhaben in Sachen mobiles Telefonieren. Dabei wurde auch deutlich, dass Samsung und Apple mit dem iPhone 5 auch auf NFC setzen werden. Zum Ein- und Auschecken in Hotels, Flughäfen und Restaurants via Gowalla, Latitude, Plazes und Foursquare gesellen sich also bald allerlei Boutiquen und Läden. Dann wachsen Location-Based-Services und Kreditkartendienstleister zusammen. Big Brother hätte seine helle Freude. Ob und wie vodafone daran denkt sein eingeführtes und erfolreiches M-Pesa-System mit NFC zu verbinden, steht in den Sternen. Aber es scheint klar, dass alle Mobiltelefone der nächsten Generation mit NFC-Chips auf den Markt kommen werden.

February 21 2011, 10:00am

Nokia: Brennende Ölplattform

Stephen Elop ist der neue Chef bei Nokia. Der ehemalige Mobilfunkriese hatte es in den letzten Jahren so richtig krachen lassen und den Markt der Handys beherrscht. Nur bei den teuren Modellen, den Musikplayern mit eingebautem Handy und ähnlichem, also allem, was irgendwie boomte konnten die Finnen nie so richtig Fuß fassen, trotz ihrer marktbeherrschenden Plattform Symbian. Dann kam die Smartphones. Zunächst sah alles nach einem Gewinn für Apple aus, die in 6 Jahren aus einer maroden Klitsche einen Weltkonzern hämmerten. But the empire stroke back. Denn Google kam mit Android auf den Markt, einem Linux-basierten Handy-Betriebssystem, das iOS schnell und unwiederbringlich überflügelte, zuletzt mit einem Wachstum von über 600 Prozent zum Vorjahr, andere bescheinigen sogar 800 Prozent. Da verwunderte es nicht , dass Elop neulich noch von brennenden Ölplattformen sprach. Denn Nokia verliert Kunden in Größenordnungen, die kaum zu verwinden sind. War da noch was?… Ja klar, das war noch was. Einst gab es auch einen kleinen Hersteller von Bürosoftware namens Microsoft, der eigentlich mal den Markt für Betriebssysteme dominierte. Auch dort bastelte man an einem mobilen Betriebssystem herum, als man sah wie schnell Google den vermeintlichen Platzhirsch Apple in die Ecke klemmte. Jetzt partnert man schnell mit Nokia. Warum? Nun kommt Elop von Macromedia (war dort CEO), aber eigentlich bereitet er die Übernahme bzw. Redmonder Eingemeindung von Nokia vor, da er nämlich auf höchster Ebene auch Präsident bei Microsoft war, bei der nicht ganz unwichtigen Abteilung Geschäftskunden. Und so wächst zusammen, was nicht zusammengehört: Ein untergehender Stern in der Handy-Hardware-Welt mit Weltruhm und enormem Marktanteil und ein gerade eben zusammengebasteltes Mobil-Betriebsystem namens Windows Phone7. Das Ziel scheint offenbar zu sein, die ganz billigen Smartphones aus der Prepaid-Klasse unter die Fittiche zu bekommen. Denn die Idee eines Ökosystems, bei dem Dritte eigene Apps zuliefern können, wie Apple sie simuliert und Google sie schon ganz nett realisiert, kann bei Microia…ähm Microsoft/Nokia nichts werden. Dazu müsste sich Microsoft öffnen. Das aber tun sie nur, wenn die Kartellwächter kommen. Sowas kann Apple mit den Smartphones für die wannabes nicht passieren, aber Nokia und Microsoft wird eben in den altmodischen Kreisen noch eine marktbeherrschende Stellung nachgesagt. So kann Google still und leise mit seinen 1001 Partner vorbeiziehen. Und wenn dann im Jahr 2020 jeder Afrikaner ein Smartphone hat, dann werden sie mit Android laufen und von LG, Samsung, HTC und sonstwem kommen. Und wir haben dann schon ansteckbare münzgroße Kommunikationszellen mit eingebautem Minibeamer, die das Telefon, die Fernbedienung, den Autoschlüssel, den Pass und die Krankenversicherungskarte ersetzen….

February 11 2011, 10:12am

Video: Mozillas SciFi Handy-Konzept

Now that Firefox is a giant in the browser world and the Mozilla Foundation is one of the leading defenders of the open web, it’s easy to forget how creative–and disruptive–their projects have always been. Many of the innovations developed for early Firefox builds are now universally standard on every browser. Their entry into the mobile space has so far been just a browser, and while they’re not actually looking into building hardware, their incredible ideas for what the phone of the future could be are pretty cool to see. See the video after the click.

September 28 2010, 12:00pm

5 Top Apps für Android

Die fünf Apps, die auf keinem Android-Telefon fehlen dürfen:

Vignette – Da ich im Alltag keine Kamera mitführe, dokumentiere ich die meisten Momentaufnahmen mit meinem Smartphone. “Vignette” kommt mit einer Unzahl von verschiedenen Effekten, die sich in favorisierten Kombinationen – für schnellen Zugriff – speichern lassen. Google Sky Map – Google Maps für Sternenkarten. Faszinierender Zugriff auf die märchenhafte Welt um unseren blauen Planeten. Praktisch: keine Datenverbindung notwendig, funktioniert also auch im Ausland ohne Roaming. Cab4Me – Wer viel unterwegs ist und regelmässig Taxi fährt, bekommt mit Cab4Me einen praktischen Begleiter, der zum nächsten Taxistand leitet oder die lokalen Taxirufnummern kennt. Aldiko – Schöner eBook Reader mit Zugriff auf eine imposante Kollektion von freien Büchern. Tipp: lässt sich auch sehr gut als PDF Reader verwenden. Drop7 – Freunde von Kombinatorik- und Puzzlespielen kommen an Drop7 einfach nicht vorbei.

September 14 2010, 10:00am

iPhone-Tutorial 5: iPhone aktivieren und mit Daten befüllen

Wie aktiviere ich das iPhone? Und wie befülle ich es mit Inhalten?

March 12 2010, 10:00am

iPhone Tutorial: Icons arrangieren

Wie gestaltet man sich die Oberfläche des iPhone nach eigenem Wünschen mithilfe der einzelnen App-icons?

March 5 2010, 11:15am

Das Fujitsu F-Circle - Wer will die Wählscheibe?

Das Fujitsu F-Circle erinnert ja mal wirklich an die alten Zeiten. Ich weiß nicht wie viele es noch gibt, die ein Telefon mit Wählscheibe haben, aber es dürften wohl nicht ganz so viele sein. Und wenn doch, dann könnt ihr Euch glücklich schätzen. Denn wie wir es schon bei Kleidung und all den anderen Dingen gesehen haben, kommt jeder Trend irgendwann mal wieder zurück! Und so auch bei dem F-Circle mit Wählscheibe. Auf den ersten Blich erinnert es in meinen Augen so ein wenig an ein Thermometer, das jederzeit auf seinen Einsatz wartet! Aber wenn wir mal ehrlich sind, will oder brauch jemand wirklich wieder die Wählscheibe? Ich kann mir nicht so wirklich vorstellen, dass es sehr viele Abnehmer finden wird. In meinen Augen gibt es verschiedene Gründe, die ich Euch gerne einmal aufführen würde.

Die Form Die Form ist ungewöhnlich und nicht gerade praktisch. Ich kann mir vorstellen, dass es zum einen schwierig sein wird, eine vernünftige Tasche / Hülle zu finden, und das man es auch sehr schlecht in der Hosentasche verstauen kann. Zwar sagt man seitens Fujitsu, dass man sich mit diesem Handy gerne differenzieren möchte,  doch ich denke, dass man sich auch nicht zu sehr differenzieren darf, da man viele Angebote von anderen Anbietern so nicht wahrnehmen kann.

Retro Look Retro Look schön und gut, doch sind wir nicht heute alle etwas durch Touchscreens und Qwertz Tastatur verwöhnt? Ich weiß nicht wie es genau gelöst wurde, doch sieht es mir so aus, als ob man hier auf eine ganz normale Eingabe mit T9 und Co setzen wird.

Bedienung / Handlichkeit Meiner Ansicht nach wird man dieses Handy nur mit zwei Händen bedienen können. Entweder muss man das Handy unten festhalten, um es oben bedienen zu können, oder man muss es halt oben festhalten, um es unten vernünftig bedienen zu können. Nach der ersten Betrachtung, ich hatte es wie gesagt nicht selber in der Hand, wurde hier nicht so sehr auf die Usability geachtet.

Die Marke Fujitsu So wie ich es wahrnehme, ist Fujitsu nicht gerade die bekannteste Marke was Handy´s und Co angeht. Wahrscheinlich wird man sich nicht im Business Bereich positionieren wollen, aber auch gegen die Trend Handys von Sony Ericsson oder Nokia und Co wird man es schwer haben. Vor allem wird es wichtig sein, was für zusätzliche Dinge man anbieten kann.

Die Kompatibilität zu anderen Softwares Wie bereits schon erwähnt, spielt es heutzutage eine sehr wichtige Rolle, ob die Möglichkeit besteht, auch andere Programme nutzen zu können. Das fängt damit an, dass man seinen Kalender synchronisieren möchte oder auch einfach mal ein kleines Programm installieren will. Ich bin sehr gespannt, wann man mal die ersten Videos sehen kann, wie diese Dinge / Aspekte gelöst wurden.

Meine Meinung zum Fujistu F-Circle: Ich denke, dass das Handy keine großen Chance haben wird, sich im Markt der mobilen Handys zu positionieren. Zum einen differenziert sich das Design zu sehr von anderen Handys, so dass es in meinen Augen schon wieder zu unpraktisch ist und zum anderen denke ich, dass sich die Idee mit der Wählscheibe nicht durchsetzen wird. Zwar sind die Tasten so wie es aussieht nur zum klicken, doch trotzdem das Problem bei der Anordnung der Tasten sehe ich darin, dass man sie wahrscheinlich nicht so gut mit einer Hand bedienen kann.

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October 12 2009, 9:26am

Toshiba TG01 - The fastet Smartphone ever

Das schnellste Smartphone aller Zeiten, so wird es bisher betitelt und beschrieben. Aber was es genau kann und ob es wohl die Lobeshymnen bekräftigen kann, wollen wir doch noch einmal genauer unter die Lupe nehmen und für Euch hier bündeln und zusammenfassen. Mitte oder Ende des Sommers soll das Toshiba TG01 auf den Markt kommen. Das Handy gibt es aber vorerst nur bei O2, die sich die Rechte für den Verkauf gesichert haben. Andere Marken wie Vodafone hatten da leider das Nachsehen, aber sie können sich ja auch nicht mit dem Verkauf der HTC Geräte beklagen. Das Handy hat gleich mehrere Besonderheiten. Das TG01 soll knapp 10mm dick sein. In vielen Foren und Berichten kann man immer die Angabe 9,9mm lesen. Man munkelt zwar, dass es doch im zweistelligen Millimeter Bereich liegen soll, aber eine einstellige Zahl vor dem Komma sieht halt besser aus. Die Frontseite wird von einem riesigen Touchscreen eingenommen, der 4,1 Zoll groß ist und eine Auflösung von 800×480 Pixeln mit sich bringt. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, ist das Handy auch mit HSDPA, WLAN und GPS ausgestattet, damit man auch wieder auf bestem und schnellstem Wege nach Hause findet. Die Benutzerführung basiert auf einem Windows Mobile Betriebssystem und soll nach Herstellerangaben gut und vor allem ruckelfrei laufen. Ich denke, dass das ein Punkt ist, von dem man sich erst noch überzeugen lassen muss, da in dieser Hinsicht schon oftmals Probleme aufgetreten sind. Ein weiteres Schmankerl ist ein per microSD-Karte auf bis zu 32 GByte erweiterbarer Speicher. Damit ist auch Musik- oder Bildergenuss bis zum bitteren Ende garantiert. Aber das Hauptaugenmerkt ruht natürlich auf dem neuen Super Prozessor, der auf den Namen Snapdragon QSD2850 von Qualcomm mit 1 Gigahertz Taktung hört. Dieser Prozessor ist der schnellste Prozessor, der je in einem Handy verbaut wurde. Wie man aus einigen Kreisen hört, soll HTC wohl auch drauf und dran sein, bald diese Prozessoren für ihre Handys zu verwenden. Wenn man sich mal vorstellt, das selbst das MacBook Air nur 1,6 Ghz mit sich bringt, ist das schon eine enorme Leistung, die in diesem Handy verbaut wurde. Im Vergleich dazu, viele PDA Geräte haben gerade einmal 256 Mhz oder 444Mhz, wenn es hoch kommt. Das neue iPhone 3 Gs hat im Vergleich zu dem neuen Toshiba TG 01 “nur” 600Mhz. Das einige Problem, das ich bei dem neuen Toshiba TG01 sehe, ist die Bekanntheit. Meiner Meinung nach ist Toshiba nicht gerade dafür bekannt, dass man äußerst gute und vor allem Multimediale Handys baut. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber mir ist ehrlich gesagt kein gutes Toshiba Gerät in Erinnerung geblieben. Aber mich würde auch schon alleine das Windows Mobile Betriebssystem vom Kauf abhalten. Wenn es jedoch jemand von Euch kaufen sollte, dann berichtet bitte und sagt Bescheid. Wir warten auf Euer Feedback.

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June 29 2009, 12:30pm

Das neue HTC Hero - Technik Freaks aufgepasst

Auf meinem Tiefflug durch das Web 2.0 bin ich ja immer auf der Suche nach Neuigkeiten für Euch. Heute bei Twitter, wurde ich dann zum ersten mal richtig aufmerksam auf das neue HTC Hero mit Multitouch. Wie auch bei allen anderen HTC Modellen, basiert dieses Handy, wenn man es eigentlich noch so nennen kann, auf dem Betriebssystem Android. Ich habe hier noch ein altes Siemens S10D neben mir liegen, dass ich damals mal von meinem Papa geschenkt bekam. Es war eines der ersten Handys mit Farbdisplay. Mit den heutigen Überhandys hat das natürlich nicht mehr viel zu tun, Wahnsinn, was sich da getan hat. Aber weiter mit unserem neuen Helden, dem HTC Hero. Vorgestellt wurde diese Woche auf einer Pressekonferenz in London. Ausgestattet mit einer 5-Megapixel-Kamera, HSPA und Touchscreen. Jedoch verzichtete man wieder auf eine Qwertz Tastatur, was ich persönlich äußert bedauerlich finde. Das neuartige bei dem HTC ist aber das neue Benutzer Interface, das auf den Namen HTC Sense hört. HTC Sense ist eine grafisch komplett überarbeitete und verfeinerte Oberfläche, die sich von der bekannten Android-Oberfläche abhebt und an der Nutzeroberfläche TouchFlo 3D für Windows-Handys von HTC anknüpft. Sie soll es seinem Nutzer ermöglichen, wesentlich komfortabler und einfacher beispielweise mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren. Das Hauptterrain des neuen HTC wird weniger im Business Bereich, sondern eher in den Web und Multimedia Anwendungen liegen.  Mit der neuen 5 Megapixel Kamera lassen sich wunderbare Bilder schießen. Zur Steuerung bietet das Handy einen Trackball und natürlich einen Touchscreen. Bei dem Touchscreen handelt es sich um einen Multitouch, den man auch bei den iPhone´s vorfinden kann. Sprich, man kann zwei Finger dabei benutzen. Für den Musikgenuss sorgt ein Klinkenstecker für 3,5-Millimeter-Kopfhörer. Wie auch bei dem neuen iPhone wurde auch ei GPS-Empfänger und ein Kompass in dem HTC integriert. Bei dem 8,1 Zentimeter Diagonal und 480 x 320 Bildpunkten großen Display hat man viel Wert auf eine besondere Beschichtung gelegt, die wie bei dem iPhone als unzerkratzbar gilt. Ich habe das neue HTC zwar noch nicht in den Händen gehalten, aber bei dem iPhone kann man echt mit einem Schraubenzieher drüber gehen, und es zerkratzt nicht.  Das Hero soll man laut HTC noch im Juli in Deutschland bei T-Mobile und E-Plus kaufen können. Außerdem soll man es auch ohne Vertrag kaufen können und demnach auch ohne Branding! Preislich soll es so um die 500€ liegen und wäre somit ein wirklich interessantes Gerät im Gegensatz zu dem iPhone! Mal schauen, wann es der erste in die Finger bekommt.

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June 25 2009, 8:27am

qik.com: Live-Videostreamen mit dem Handy

Es ist ja wirklich toll welche Dienste es inzwischen gibt um zu “casten” - und das inzwischen auch live vom Mobiltelefon aus. Mit qik.com beispielsweise lässt es sich ganz hervorragend live Casten. Wer ein Nokia oder ein gejealbreaktes iPhone nutzt kann mit qik bei einem entsprechenden Datentarif (am besten Flatrate sonst wird es teuer) oder aus dem W-Lan heraus mit einem Knopfdruck seine eigene kleine Liveshow im Web starten. Das Besondere: qik bietet auch eine Chatfunktion für den interaktiven Austausch mit dem Publikum. Außerdem läßt sich qik problemlos mit Twitter und Mogulus verzahnen. Qik-Videos können per Embedding-Funktion im eigenen Blog und andernorts problemlos eingebunden werden. Qik ist irgendwie “Casten im Social Web” in Reinform.
Abschließend noch zwei Alternativen zu Qik: — kyte.tv — flixwagon

December 17 2008, 7:05am

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