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Tablet für Riesen: Eee Slate EP 121

Ein tablet-pc in weiß mit dem Gewicht eines Netbooks? Und dann auch noch mit einem 12-Zoll-Bildschirm, einer großen Intel-i5-CPU sowie einer leidlich leistungsfähigen Chipsatz-Grafik? Zunächst war mir der Sinn nicht so ganz klar, vor allem, da weder Linux noch Windows7 besonders auf tablets optimiert sind. Aber Grafiker haben so drei in einem: ihr Grafiktablet zum Zeichnen, den Monitor und eben den Rechner. Wer also unterwegs gerne mal Illustrationen macht, der hat seins gefunden. Und auch die FullHD-Fähigkeit, der Stereolautsprecher und das eingebaute Mikrofon werden keinen großen Schaden anrichten. Das TouchPack von Windows und eigene Apps von Asus sollen auch andere Applikationen flott berührungsempfindlich bedienbar gestalten. Erste Tests haben schon diverse Youtube-Nutzer überzeugt. Und es gibt auch eine Bluetooth-Tastatur für Vielschreiber. Das Gerät soll zwischen 900 und 1000 EUR kosten. Für diejenigen, die es nicht stört, öfter mal den Pen als Eingabegerät zu nutzen, kann das Ding ganz praktisch sein, es läuft ja sogar Photoshop drauf. Es ist daher eher einer echter “tablet for content & design production”. Wenn die nächste Windows-Version fingerfreundlicher werden sollte, dann wäre es sicher damit auch eine Konkurrenz zum iPad2. Allerdings wird es dann sicher schon das iPad4 geben… CPU: Intel® Core™ i5-470UM Chipsatz: Intel® HM55 Grafik: in den Chipsatz integriert Betriebssystem: Microsoft® Windows® 7 Home Premium Bluetooth 3.0 + HS und WLAN b/g/n integriert Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 RAM Festplatte: 64 GB SSD High-Definition Audio Codec, integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon Schnittstellen: 2 x USB 2.0, Mini-HDMI Card Reader: MMC, SD (SDHC, SDXC) Akku: Lithium-Polymer Gewicht: 1.160 Gramm Abmessungen: 312 x 207 x 17 mm

March 2 2011, 9:45am

Video: Das WePad könnte doch irgendwann kommen

Diesmal keine Videodemo sondern ein echtes Hands On WePad. Naja fast. Sagen wir es so: Wenn es innerhalb von 8 Monaten erhältlich ist und bezahlbar, dann könnte es sein, dass der brand neofonie ein für alle mal weg von der Assoziation glückloser Suchmaschinenhersteller hin zu so etwas wie einem Maxfield-Wunder werden könnte. Oder der Besitzer wird in einem Jahr Milliardär. Falls nicht, sollte er eine starke Werbepartnerin brauchen.

April 27 2010, 9:30am

Fujitsu baut 500 gr. Notebook

Meine Damen, halten sie ihre Hüte fest. Fujitsu bringt das neue Lifebook UH900 schon Anfang 2010 auf den Markt. Mit einem Pfund Kampfgewicht hat es sich ganz nach oben in mein Neidzentrum katapultiert. Kein Wunder, es beherbergt einen ausgewachsenen Intel Atom Prozessor Z530 und ein 5,6 Zoll kleinen WXGA-Monitor. Mit dem Prozessor hängt es jedes Netbook ab. Das Windows 7 durch ein Linux zu ersetzen, wird mich einiges an Schweiß kosten. Aber auf der 62GB SSD ist ja auch Platz für beide.

204mm breit, 106mm tief und 23,8 mm dick ist der Winzling. Außer in schwarz ist er noch in rot und gold zu erwerben. Bei einer zweiten Version, die hoffentlich auch den Weg nach Europa findet, soll sogar ein UMTS-Modem drinnen sein (3.5GS), was aus meiner Sicht ein must-have Argument ist. Webkamera und Stereo-Mikrofon sowie bluetooth sind an Bord und es gibt eine wireless sharing Funktion, um den Inhalt von DVDs aus PCs und externen Playern zu empfangen. Leider hat es kein Touchdisplay sodass einige Tasten neben und unter dem Monitor das Navigieren per Daumen ermöglichen. Was Fujitsu mit dem thumb-glide point meint, der eine Maus ersetzen könne, wird sich zeigen. Mal sehen, ob sich der DIN-A5 Rechner in echt so schön macht wie auf dem Papier. Das fehlende Touchpad hätte der obligatorische kleine rote Ball von Toshiba oder IBM mehr als wett gemacht. Wenn jetzt noch Preis, Hitze und Lautstärke im Rahmen bleiben, zähle ich die Tage bis zum Erscheinen des 3.5GS-Modells in Deutschland

Bildnachweis: Fujitsu

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December 7 2009, 10:06am

Gewonnen! Wi-Fi Detector geht an Comment #33

Das Gewinnspiel mit dem Wi-Fi Detector, der uns freundlicher Weise von Bytelove.de zur Verfügung gestellt wurde, ist heute um 12 Uhr abgelaufen. Bis dahin waren 78 Kommentare mit “Ich will Wi-Fi” eingegangen. Wie schon beim ersten Gewinnspiel von letzter Woche habe ich die Auslosung des Gewinners mit Hilfe von Random.org vorgenommen. Das Ergebnis ist im Bild zu sehen. Die Gewinnerin ist bereits benachrichtigt und ich habe sie gebeten uns doch ein Foto von sich und der Uhr zuzuschicken. Das nächste Gewinnspiel startet am Montag. Dann gibt es erneut eine Binäruhr zu gewinnen. Diesmal aber im Weckerformat und nicht fürs Handgelenk. :-) Für alle, die diesmal nicht gewonnen haben: Mit dem Rabattcode “blogpiloten_de” gibt es auf Bytelove.de einen Preisnachlass von 8 Prozent für alle Blogpiloten-Leser. Der Code ist gültig bis zum 1.9.2009.

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August 28 2009, 12:54pm

Edel-Gadget: Die ziffernlose Wanduhr

Die QLOCKTWO ist ein ungewöhnliches Gadget für den besonderen Wandschmuck. Denn es ist eine Uhr die ohne Ziffern auskommt, sondern die Uhrzeit als Text anzeigt - und das auf sehr stylische Art, die aber auch ihren Preis hat.

[via Nerdcore]

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August 21 2009, 8:45am

Gadget gewinnen: Die Binär-Armbanduhr von Bytelove

Vor einiger Zeit haben wir euch in diesem Posting die Binär-Armbanduhr von Bytelove.de vorgestellt. Zusammen mit Bytelove verlosen wir genau diese Uhr nun unter allen Teilnehmern, die sich in den Kommentaren mit “Ich will gewinnen!” melden. Die Teilnahmefrist läuft ab sofort bis diese Woche Freitag, 12 Uhr. Wer bis dahin einen Kommentar abgegeben hat nimmt an der Verlosung teil. Bitte daran denken eine funktionierende E-Mailadresse anzugeben, wir benachrichtigen den Gewinner dann per E-Mail und erfragen die Versanddaten. Zusätzlich zur Verlosung bietet Bytelove für Blogpiloten-Leser folgende Sonderkonditionen an: Mit dem Rabattcode “blogpiloten_de” gibt es auf Bytelove.de einen Preisnachlass von 8 Prozent. Der Code ist gültig bis zum 1.9.2009.

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August 19 2009, 8:28am

Das Google-Phone vorgestellt im Video

Der neue pl0g.de podcast ist da. Diesmal nehmen sich Florian “dotdean” Krakau und Marco “emzo” Luciano das G1 vor, das Google-Phone, das die Telekom in Deutschland eingeführt hat. “Nicht mehr ganz taufrisch aber lieber später als gar nicht”, sagen Florian und Marco. Stimmt: Denn dieser Tage kommen jede Menge neuer Telefone mit dem Google Betriebssystem Android auf den Markt, deshalb lohnt es sich allemal, einen genaueren Blick darauf zu werfen. Der Pl0gcast folgt nach dem Sprung.

pl0g screencast #05 - google g1 from dotdean on Vimeo. Weitere Pl0gcasts gibt’s auf Pl0g.de.

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August 7 2009, 11:53am

ICON A5 Aircraft - Fliegen für jedermann

Wer wollte nicht schon einmal gerne frei sein wie ein Vogel? Bestimmt hat sich so fast jeder schon einmal vorgestellt, wie es denn wäre, einfach die Flügel auszupacken und los zu fliegen. Spätestens dann, wenn man in einem kilometerlangem Stau stand. Demnächst wird das Fliegen kein Traum mehr sein, sondern angeblich für jedermann möglich. Kirk Hawkins ist der CEO von ICON Aircraft und hat in den letzten Jahren ein Flugzeug entwickelt, das man angeblich so einfach steuern kann wie heute ein Auto. Des Weiteren hat das ICON A5 Faltflügel, die es jedem Besitzer ermöglichen sollen, das Fluggerät auch in die Garage zu stellen. Platz in dem sportlichen Flitzer ist für zwei Personen. Und das schöne an dem Fluggerät ist, dass man damit nicht nur auf einer normalen Landebahn landen kann, sondern auch auf dem Wasser. Das ICON Aircraft ist sozusagen ein wahrer Allrounder und für alle Situationen vorbereitet. Kosten soll das Schmuckstück nur rund 140.000 US Dollar und ist damit doch eigentlich noch recht erschwinglich oder nicht? Im ersten Augenblick hätte ich eigentlich gedacht, dass es mehr kosten würde. Aber zumindest sollte man noch eine extra Unfallversicherung abschließen, da die normalen Versicherungen bestimmt nicht für den Luftraum gelten. Damit sich in dem Flugzeug auch jeder gut zurechtfindet, ähnelt das “Cockpit” auch weniger einem normalen Flugzeug Cockpit, sondern eher dem “Cockpit” eines rassigen Sportwages. Als besonderes Ausstattungsmerkmal gibt es ein wunderschönes GPS Gerät, damit man sich auf den ganzen kleinen Inseln der Bahamas etc. nicht verfliegt und für den musikalischen Genuss wurde, wie konnte es auch anders sein, eine iPod Dockingstation integriert. Das Must Have bei jedem Flugzeug, der Rettungsfallschirm, darf natürlich auch nicht fehlen, da es bestimmt den einen oder anderen Strömungsabriss geben wird. Ich frage mich eh, wer letzendlich dieses Gerät fliegen darf. Es kann ja durchaus einfach sein, aber ich frage mich, ob es nicht gar an Körperverletuung grenzt, wenn man einige Leute so einfach in die Luft lässt. Den wenn einige so fliegen wie sie autofahren, dann muss man bald nicht mehr aufpassen was von links und rechts kommt, sondern auch noch schauen was oben vom Himmel fällt. Die ganze Geschichte erinnert mich irgendwie ein bißchen an Zurück in die Zukunft. Aber man hat sich auf jeden Fall auch schon vorher Gedanken gemacht und die Verletzungsgefahr eingeschränkt, indem die Propeller so angebracht wurden, dass man sich auf keinen Fall daran verletzen kann! Außerdem klappen sich die Propeller auf Kommando auch direkt ein, so dass das Flugzeug möglichst wenig Platz wegnimmt und man es getrost auch auf einem Anhänger positionieren kann! Hier auch mal das Studiovideo und anschließend das Video mit dem ersten Probeflug und noch ein Beitrag zu dem Flugzeug, der auf dem Discovery Channel gelaufen ist. Studio Video

Testflug

Beitrag auf dem Discovery Channel

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July 31 2009, 11:40am

Klartext: “Was ist ein Gadget” (reloaded)

Kathrin Grannemann erklärt in dieser Klartext-Episode, was ein Gadget ist. Dabei handelt es sich um einen Take aus unserer Kultreihe “Wie erklär’ ichs meinen Eltern?”.

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July 29 2009, 8:49am

Der Apfel serviert ein Tablet Anfang 2010

Nachdem es bereits vor zwei Jahren erste Gerüchte über einen Tablet-Mac gegeben hatte kochen noch wieder neue Spekulationen über einen aufgeblähten iPod-Touch auf. Wie sowohl beim Apple Insider als auch bei TechCrunch zu lesen ist, soll Apple angeblich Anfang 2010 mit einem neuen Tablet-Gerät auf den Markt kommen. Die Eckdaten: 10 Zoll Display, 3G-fähig. Zum Preis gibt es bei Techcrunch Spekulationen: 699 - 799 US Dollar. Tablet-Device statt Netbook mit Touchscreen? Oder beides? Mal sehen, was uns dann tatsächlich aus der Gerüchteküche serviert wird, sobald der Brei gerührt ist.

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July 25 2009, 11:39am

Mobile Binärzeit mit der Samui Moon

Wir leben in Nullen und Eines, sind digital, vernetzt, hybrid und ziehen das Netz immer weiter in unseren Alltag und so langsam auch in, um und an unsere Körper. Manche lassen sich irgendwelche RFID-Chips implantieren andere ziehen sich ein T-Shirt mit eingebautem Bildschirm an und wieder andere geeken rum mit binären Zeitanzeigeinstrumenten, formerly known as Uhr. So eine binäres Zeitanzeigeinstrument habe ich die Tage mit der Post bekommen und mal probiert, wie sich das Teil so macht. Präziser gesagt habe ich die Binärarmbanduhr Samui Moon gestest. Die Uhr wurde uns von Bytelove.de freundlicher Weise zum Testen zur Verfügung gestellt. Zu Testen gibt es mit der Uhr an und für sich eigentlich nichts aber man kann sie prima unterwegs an und mit anderen Leuten testen. Dabei vielen zumindest meine erste Ergebnisse eher peinlich aus, da ich eine Weile gebraucht habe, bis ich verstanden habe wie man eine Binäruhr lesen muss. Am Bahnhof musste ich dann doch noch mit einem zweiten Blick auf die Bahnhofsuhr schauen, um die richtige Zeit zu verraten. Naja, Geek sein muss gelernt sein. Im Grunde isses aber schon einfach: Oben werden die Stunden unten die Minuten angezeigt. Wer addieren kann ist hier klar im Vorteil und wer es schafft hier in wenigen Sekundenbruchteiloen die richtige Zeit abzulesen, der hat es echt gepackt. Apropos gepackt: VERpackt ist die Samui Moon auf den ersten Blick ganz schick in einer silberfarbenen Dose. Innen drin wird es dann leider etwas billig, da die Uhr in Standard-Verpackungs-Schaumstoff gebettet ist. Die Uhr selbst ist dagegen aber schon recht schmuck. In Neongrün leuchten die Zeitangabepunkte. Der Rest ist das übliche Gemisch aus Edelstahlgehäuse und Aluarmband. Hingucker ist defintiv die Neonanzeige, das Gesamtdesign der Uhr würde ich mir wesentlich futuristischer Wünschen. Aber vielleicht soll es ja ein Mix aus Retro und Future sein, dann macht das schon wieder alles recht viel Sinn. Binär ist was zählt! Hier steckt der Geekfaktor. Was braucht man schon mehr… :-)

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July 6 2009, 11:13am

Das neue HTC Hero - Technik Freaks aufgepasst

Auf meinem Tiefflug durch das Web 2.0 bin ich ja immer auf der Suche nach Neuigkeiten für Euch. Heute bei Twitter, wurde ich dann zum ersten mal richtig aufmerksam auf das neue HTC Hero mit Multitouch. Wie auch bei allen anderen HTC Modellen, basiert dieses Handy, wenn man es eigentlich noch so nennen kann, auf dem Betriebssystem Android. Ich habe hier noch ein altes Siemens S10D neben mir liegen, dass ich damals mal von meinem Papa geschenkt bekam. Es war eines der ersten Handys mit Farbdisplay. Mit den heutigen Überhandys hat das natürlich nicht mehr viel zu tun, Wahnsinn, was sich da getan hat. Aber weiter mit unserem neuen Helden, dem HTC Hero. Vorgestellt wurde diese Woche auf einer Pressekonferenz in London. Ausgestattet mit einer 5-Megapixel-Kamera, HSPA und Touchscreen. Jedoch verzichtete man wieder auf eine Qwertz Tastatur, was ich persönlich äußert bedauerlich finde. Das neuartige bei dem HTC ist aber das neue Benutzer Interface, das auf den Namen HTC Sense hört. HTC Sense ist eine grafisch komplett überarbeitete und verfeinerte Oberfläche, die sich von der bekannten Android-Oberfläche abhebt und an der Nutzeroberfläche TouchFlo 3D für Windows-Handys von HTC anknüpft. Sie soll es seinem Nutzer ermöglichen, wesentlich komfortabler und einfacher beispielweise mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren. Das Hauptterrain des neuen HTC wird weniger im Business Bereich, sondern eher in den Web und Multimedia Anwendungen liegen.  Mit der neuen 5 Megapixel Kamera lassen sich wunderbare Bilder schießen. Zur Steuerung bietet das Handy einen Trackball und natürlich einen Touchscreen. Bei dem Touchscreen handelt es sich um einen Multitouch, den man auch bei den iPhone´s vorfinden kann. Sprich, man kann zwei Finger dabei benutzen. Für den Musikgenuss sorgt ein Klinkenstecker für 3,5-Millimeter-Kopfhörer. Wie auch bei dem neuen iPhone wurde auch ei GPS-Empfänger und ein Kompass in dem HTC integriert. Bei dem 8,1 Zentimeter Diagonal und 480 x 320 Bildpunkten großen Display hat man viel Wert auf eine besondere Beschichtung gelegt, die wie bei dem iPhone als unzerkratzbar gilt. Ich habe das neue HTC zwar noch nicht in den Händen gehalten, aber bei dem iPhone kann man echt mit einem Schraubenzieher drüber gehen, und es zerkratzt nicht.  Das Hero soll man laut HTC noch im Juli in Deutschland bei T-Mobile und E-Plus kaufen können. Außerdem soll man es auch ohne Vertrag kaufen können und demnach auch ohne Branding! Preislich soll es so um die 500€ liegen und wäre somit ein wirklich interessantes Gerät im Gegensatz zu dem iPhone! Mal schauen, wann es der erste in die Finger bekommt.

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June 25 2009, 8:27am

Klo-Gadget: Comfort Wipe

Äh…. also… das ist… ein… äh… nun… mit dem Comfort-Wipe kann man… äh… ach… scheiße, schaut es euch selbst an….

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June 16 2009, 10:11am

Klartext: Was ist ein Gadget?

Susanne erklärt uns in der dieser Ausgabe von Klartext, was ein Gadget ist.

p.s. Sorry Susanne, dass unser Team vergessen hat, Deinen Namen und Deine Funktion oder Website aufzuschreiben. Hast was gut bei uns!!!! :-*

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Sony Rolly - Shake that thing

Irgendwie kennt man es nur von Menschen. Egal was die Leute auch hören, sie bewegen sich bewusst oder unbwessut zu dem, was sie hören. Der eine schnippt mit den Fingern, der andere  stampft mit dem Fuß und wiederum andere lassen ihre Hüften Kreisen. Mal gut und mal weniger gut. Und wer, wenn nicht die Japaner, hätten es wohl geschafft, auch Elektronikgeräte zum tanzen zu bewegen? Ich darf vorstellen, den Sony Rolly, den man mittlerweile für rund 350 Euro bekommt, schwingt seine Plastik-Hüften wie einst Shakira ihre Hüften, vergleiche das folgenden Video.

Beim Sony Rolly handelt es sich um einen Sound Entertainment Player, der nach Testberichten aber doch mehr entertaint, als dass er gute Musik ausspuckt. Aber bezüglich des Entertainment Programms ist Rolly ein echter Spaßfaktor. Wenn man ihn einschaltet, klappt er zunächst einmal seine Arme aus. Kurze Zeit später erstrahlen seine Arme. Nur einen Klick entfernt und die Show kann beginnen. Nach Drücken der Wiedergabetaste wird auch hier die Musik wie bei jedem anderen Gerät abgespielt. Einziger Unterschied hierbei, Rolly fängt sich langsam an zu shaken. Im Rhythmus der Musik bewegt er zunächst langsam seine Arme rauf und runter. Begleitet von einer beeindruckenden Farbenshow fängt er nun auch noch an sich wie ein Detlef D Soost in besten Zeiten im Kreis zu drehen. Rolly ist auf jeden Fall ein Spaßgadget, jedoch auch nicht ganz günstig. Für knapp 350 Euro bekommt man zwar einen tanzenden MP3 Player, jedoch hat dieser nur 2GB Speicherplatz. Klar mag das reichen, immerhin passen ungefähr 500 Lieder auf unseren “Dancer”, jedoch bekommt man für diesen Preis auch schon einen iPod. Aber genau das ist der Punkt, vor dem sich Sony gar keine Sorgen macht. Mit dem Rolly wollte man nach eigenen Angaben keinen Apple Konkurrenten auf den Markt bringen, sondern lediglich zeigen, dass man auch einfach mal was Kreatives entwickeln kann. Daher hat man auch gleich auf den Kopfhöreranschluss verzichtet, da man davon ausging, dass er eh nur für Vorführungszwecke wie zu Hause genutzt werden würde. Um ihn zu synchronisieren, hat man dem Rolly einen USB-Anschluss spendiert der sich unter einer kleinen Abdeckung verbirgt. Eine Ladestation mit Netzteil ist leider nicht im Preis mit drin und muss für knapp 50 Euro mit dazu gekauft werden.  Was allerdings unabdingbar ist bei dem Rolly, ist die Bedienungsanleitung. Wenn man ihn auspackt sucht man nämlich verzweifelt nach den Knöpfen, um ihn endlich tanzen zu lassen.  Jedoch ist das einzige was man sieht, zwei große Räder, auf denen der Rolly aufliegt. Die dienen zum einen als Auflagefläche, aber zum anderen auch als Bedienelemente. Einen Song weiter kommt man zum Beispiel, wenn man ihn vor und zurückrollt. Kann also schon ein wenig dauern, wenn man mal eben 100 Lieder überspringen möchte. Ein Schmankerl, dass der Rolly aber noch bietet ist der Bluetooth Modus, Dadurch kann man ihn als kabellosen Lautsprecher benutzen und auch fernab des Rechners oder Handys tanzen und performen lassen. Fazit: Der Sony Rolly ist schon eine recht kostspielige Angelegenheit und man sollte sich sehr gut überlegen, ob man dafür knapp 350 Euro ausgeben möchte. Sony lässt sich den Rolly auf jeden Fall gut bezahlen. Wer einen richtigen MP3 Player sucht, weil er auch gerne unterwegs Musik hören möchte, ist mit dem Rolly wohl eher nicht so gut bedient. Wer allerdings lediglich eine kleine Spielerei für zu Hause und seine Freunde sucht, ist mit dem Rolly auf jeden Fall gut bedient und hat die Show ganz bestimmt im Kasten.    Verwandte Artikel

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April 25 2009, 9:09am

Gadget-Test: Wi-Fi Detector LCD

Das Problem: Man ist unterwegs mit dem Laptop und bräuchte mal eben dringend ein offenes W-Lan. Die Lösung: Laptop auspacken, anschmeißen und schauen, welche drahtlosen Netzwerke der eigenen Rechner so findet. Sind keine oder nur geschützte W-Lans in Reichweite hat man geloost, den Laptop umsonst ausgepackt und hochgefahren. Schneller und effizienter geht es mit dem Wi-Fi-Detector LCD. Der Wi-Fi-Detector LCD ist ein handlicher USB-Stick, der - sobald man seinen Akku an einem USB-Port aufgeladen hat - die unmittelbare Umgebung nach W-Lan-Zugängen absucht und in einem kleinen aber dennoch recht gut lesbaren Display (deswegen heisst er LCD) anzeigt wie viele Netzwerke gefunden werden konnten, ob diese offen oder passwortgeschützt sind, mit welcher Verschlüsselung und mit welcher Signalstärke sie empfangen werden. Das sieht dann im Falle meines Heimnetzwerkes so aus:

Wurden mehre Netzwerke gefunden, kann man diese auf dem Display mit Hilfe des entsprechenden Buttons an der Seite des USB-Sticks durchnavigieren.

Am Rechner angeschlossen mutiert der Wi-Fi-Detector zusätzlich zum W-Lan-Empfänger. Die mitgelieferte Software (gibt es leider nur für Windows) zeigt die vorhandenen Netzwerke sowie weitere Detailinformationen dazu an.

Technische Daten:

Blaues LCD eingebaute, langlebige, wiederaufladbare Batterie (aufladbar über USB) eingebauter USB Wireless LAN Adapter mit Zydas Chipsatz kompatibel mit IEEE 802.11b und IEEE 802.11g unterstützte Datenübertragungsraten: 54, 11, 5.5, 2.0, 1.0 Mbps Sicherheit: 64/128/256-Bit WEP Datenverschlüssel unterstützt Windows XP, 2000 (für WLAN Adapter)

Fazit Alles in allem ist der Wi-Fi-Detector eine praktische Sache, um unterwegs schnell mal zu schauen, ob und wo es ein offenes W-Lan gibt. Auch im Dauertest hat sich der Stick bewährt. Der Akku hält vernünftig lange, auch wenn man mal vergessen hat den Wi-Fi-Detector zu deaktivieren. Den Stick gibt es bei ByteLove zum Preis von 62 Euro.    Verwandte Artikel

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April 22 2009, 11:34am

Review: Poken - Visitenkarten für Geeks

Unter dem etwas gewöhnungsbedürftigen Namen Poken (www.doyoupoken.com) macht ein kleines Spielzeug auf der re:publica die Runde. Wie eine Biene sehen die Pokens aus, wie ein Panda oder ein kleiner grüner Außerirdischer, und damit ehrlich gesagt nicht besonders hübsch. Aber wozu das Ganze?

Den Review gibt’s nach dem Klick.

Pokens sind so etwas wie eine Visitenkarte für all diejenigen, die online leben. Wer sich zum ersten Mal trifft musste bisher die Visitenkarte hernehmen, Namen auf Facebook, Twitter, Flickr und Co suchen und anschließend auf all diesen Plattformen die Freundschaft bestätigen. Das ist langsam, nervig und vor allem kleinteilig - eben alles andere als Spaß. Und hier kommt der persönliche Poken ins Spiel. Jeder Poken hat eine eindeutige Identifikationsnummer, die online mit den persönlichen Profilen verknüpft werden. Wenn ein Poken auf einen anderen trifft - indem sie kurz aneinander gehalten werden - tauschen sie die Idenfitikationsnummer aus. Wer seinen Poken anschließend in den Rechner steckt (einfach per USB), der sieht eine Liste all der neuen Kontakte, die auf dem Poken gespeichert sind. Rund 60 Personen kann man hier auf einmal speichern, dann sollte das Gerät am Rechner entladen werden. Mit einem Klick können alle Kontakte auf allen voreingestellten Plattformen hinzugefügt werden. Das spart Zeit und jede Menge Nerven. Der Clou: Änderst du später deine Daten, dann werden sie automatisch auch bei allen Kontakten aktualisiert - ein Service, der Visitenkarten weit überlegen ist.

Für wen ist das alles gut? Sicherlich nicht für jeden. Wer zu seinen Freunden viele Blogger zählt, der dürfte aber in den nächsten Monaten vermehrt den kleinen bunten Figürchen begegnen. Denn noch sind Pokens in Deutschland überhaupt nicht offiziell erhältlich, und dennoch sind seit einigen Wochen auf jeder Bloggerveranstaltung jede Menge zu sehen. Einen ausführlichen Poken-Review als Video von dotdean gibt’s auch auf Pl0g.de. Bild: Do You Poken? von aymanvanbregt. Some Rights Released.

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April 3 2009, 11:10am

Realitätserweiterung auf dem iPhone

Erweiterte, verbesserte Realität, so in etwa könnte man Augmented Reality übersetzen. Gemeint ist damit ganz konkret, im realen Raum Informationen unterzubringen, die nur mit technischen Hilfsmitteln gesehen werden können. iPhones oder auch das Googlephone G1 sind dazu ganz gut geeignet, wie dieses Video zeigt.

Damit lassen sich allerlei spannende Dinge basteln. Eine sehr anschauliche Anwendung sind Reiseführer wie Wikitude. Mehr zum Thema Augmented Reality gibt’s bei Wikipedia. (via xonio)

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March 2 2009, 7:17am

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