Vor fast genau vier Jahren – genauer am 29.06.2011 – erblickte ein Neuling die Welt… nahmens iPhone! Das kleine schwarze Gerät wurde erstmalig auf dem amerikanischen Markt, von dem Telekommunikationsanbieter AT&T vertrieben und sorgte damals schon für großes Aufsehen. Der Werdegang und die Verkaufszahlen des Geräts vollzogen sich, bis auf kleinere Dämpfer, immer prächtig. Bis zum März 2011 wurde das iPhone insgesamt über 100 Millionen mal verkauft und ist somit Rekordhalter! Gestern feierte der Urvater des Smartphone von Apple seinen 4. Geburtstag, und das nahm sich Mashable zu Herzen und veröffentlichte eine Infografik mit einigen Daten und Fakten, die auch wir unseren treuen Lesern – also EUCH – nicht vorenthalten wollen.
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Infographic: iPhones 4. Geburtstag – Alles Gute!
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June 30 2011, 9:28am
Facebook kündigt Apps aufgrund von Nutzerfeedbacks?
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Facebook kündigte zahlreiche Apps kleinerer Entwickler und viele Beobachter munkeln schon, dass es dabei um weitere Vorbereitungen des Projektes “Spartan” ginge.
Zum Opfer der Aktion wurden vorallem Apps kleinerer Entwickler, die von Nutzern als schlecht bewertet wurden. Größere Entwickler wie Zynga (“Farmville”, “Mafiawars” etc.) blieben von der Reinemacherei völlig verschont, was Brancheninsider aufhorchen lässt. Seid kurzer Zeit ist nämlich bekannt, dass Facebook an einer eigenen App-Plattform arbeitet. Das Unternehmen verfolgt dabei angeblich die Strategie eigene HTML5-Apps (auf Basis des Safari-Browser) in einem extra dafür entwickelten, webbasierten App-Store auf Apple Geräte anbieten zu können. Große externe Entwickler wie die Huffington Post, aber auch Zynga selbst, sollen (neben 80 weiteren Entwicklern) im Boot sein. Dies berichtete der Branchenblog
June 28 2011, 9:39am
Steve Jobs & die Echokammer der Hörensagens
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Zu den erfolgreichsten Innovatoren, die diese Widerstände außer Kraft setzen, zählt Apple-Chef Steve Jobs. Wenn er über Arbeit oder Freizeit nachdenkt, ändert sich unser Leben. Der i-Kosmos bewirkt einen anderen Umgang mit Informationen, Medien und Unterhaltung, so die Kuratoren der Apple-Ausstellung im Frankfurter Museum für angewandte Kunst: iPod, iPhone und iPad bilden eine Trias, die den Verständnis- und Erfahrungshorizont der entsprechenden Produktgattungen verändert hat. Es gehe um neue, vernetzte Nutzungen, um bisher so nicht gekannte Symbiosen von Hard- und Software und um ein geradezu kultisches Verhältnis zu Geräten der Unterhaltungselektronik…
Nachvollziehbar ist daher die Position von Konsumforschern: Sie sehen in Apple weniger einen Technologielieferanten als vielmehr einen Erlebnisprovider. Steve Jobs ist allerdings kein Erfinder, sondern eher ein begnadeter Nachahmer und Kombinatoriker. Ein Großteil der Macintosh-Technologie ist nicht im eignen Hause erfunden worden, so der ehemalige Apple-Vorstandschef John Sculley. Die Bedienoberfläche des Mac war dem Palo Alto Research Center (PARC) von Xerox zu verdanken. Teile der Oberfläche wurden wiederum nicht von Xerox, sondern von einem Wissenschaftler namens Doug Englebart erfunden. „Apple ist ein Meister des Zusammenfügens und spart sich seine Kreativität für die neuartige Kombination bestehender Technologien auf“, schreibt Oded Shenkar, Leiter der Abteilung Global Business Management bei der Ford Motor Company, in seinem Opus „Copycats“ (Redline Verlag). Die wahren Fähigkeiten des Steve Jobs-Konzerns liegen darin, eigene Ideen mit externen Technologien zusammenzufügen und die Ergebnisse in eine elegante Software und ein unverwechselbares Design zu verpacken. Apple beherrscht wie kaum eine andere Organisation die Inszenierung und Integration von Technologien ohne jede Scheu davor, Ideen von außen zu nutzen und sie mit den eigenen Kniffen zu veredeln. Steve Jobs ist zudem ein Meister der Klugheitslehre, wie sie im 17. Jahrhundert vom Jesuiten Baltasar Gracián zu Papier gebracht wurde. Es sei ein sehr schwieriges Unterfangen, jederzeit „die Erwartung rege zu halten“, denn „die glänzendste Tat kündige noch glänzendere an“, führt Gracián in seinem Opus „Handorakel und Kunst der Weltklugheit“ aus. Man sollte seine wahren Absichten nicht allzu deutlich preisgeben. „Wer mit offenen Karten spielt, läuft Gefahr, zu verlieren“, bemerkt der spanische Geistliche. Das Gegenteil sei besser: Manchmal müsse man „Luftstreiche“ tun, also praktisch mit dem Schwert in die Luft schlagen, um den Gegner zu verwirren und die eigenen Absichten nicht deutlich werden zu lassen. Gleichzeitig erlauben solche „Luftstreiche“ oder Probierballons das Ausprobieren einer bestimmten Position, die zu Diskussion gestellt wird, ohne gleich als die eigene Meinung gelten zu müssen. Es erfordert ein hohes Maß an Geschicklichkeit, hinreichend Spannung aufzubauen und die anderen „über sein Verhalten in Ungewissheit“ zu halten. „Der Kluge lasse zu, dass man ihn kenne, aber nicht, dass man ihn ergründe“, schreibt Gracián im Handorakel (Nr. 3). Der Handlungsvorschlag setzt allerdings eine hohe Begabung voraus. Denn wichtig sei es, „bei allen Dingen stets etwas in Reserve“ zu haben. Nur dadurch sichert man seine Bedeutsamkeit. Die Kunst des Gerüchts wird im Internet zum Prinzip, meint Hans-Joachim Neubauer in seiner Abhandlung „Fama – Eine Geschichte des Gerüchts“ (Matthes & Seitz-Verlag). Die Nachricht nährt das Gerücht, und das Gerücht nährt die Nachricht. „Die so genannten Nachrichtenkanäle senden möglichst unmittelbar, steigern die Spannung mit Live-Schaltungen, bewerten, dramatisieren und taktieren im Minutentakt. Nachrichten werden überhöht, Pressekonferenzen geraten zum Spektakel – ein sich selbst infizierender Kreislauf der Wichtigtuerei ist entstanden“, führt Neubauer aus. Besonders in der grenzenlos vernetzten Welt der automatisierten Nachrichtenspiegel und Informations-Ströme gelte das Gesetz der Popularität. In der Blogosphäre sei Qualität ein qualitativer Faktor. „Nicht mehr die Nachricht von den Fakten ist die Information, sondern die Nachricht vom Erfolg einer Nachricht“, erläutert Buchautor Neubauer. Das Urbild des Cyberspace stamme aber nicht aus dem 20. Jahrhundert, sondern sei schon 2000 Jahre alt. Was Ovid über das Haus der Fama schreibt, liest sich wie eine Vision unserer digitalen Gegenwart. Auch das Internet sei überall; wie Famas Haus hat es „tausend Zugänge“ und „unzählige Luken“, „bei Nacht und bei Tage steht es offen, ist ganz aus klingendem Erz, und das Ganze tönt, gibt wieder die Stimmen und, was es hört, wiederholt es“, weiß Ovid. „Alles, wo es geschehe, wie weit es entfernt sei, von dort erspäht man es; ein jeder Laut dringt hin zum Hohl seiner Ohren.“ Und schließlich „schwirren und schweifen, mit Wahrem vermengt, des Gerüchtes tausend Erfindungen und verbreiten wirres Gerede“. Was stimmt, könne niemand sagen, aber mitsprechen könne jeder. Die Echokammer des Hörensagens beherrscht in der Welt der Kommunikationstechnologien keiner besser als Steve Jobs. Daran werden die Imitatoren des Apple-Imitationsimperiums gemessen. Photo: Gunnar Sohn Dies ist ein Crosspost.
April 11 2011, 10:30am
Das iPad2 ist da
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Das neue iPad wurde ab 19:00Uhr im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco vorgestellt und soll ab dem 11. März erhältlich sein, in Deutschland dann am 25 März. Nach einem Video über den weltweiten Erfolg des iPad im Jahr 2010, zeigt Steve Jobs (!) das Apple-tablet in zweiter Version: Es ist in silbergrau und weiß erhältlich. Aber das Coolste soll das neue Cover sein, das auch als Aufsteller dienen kann und per Magneten am iPad haftet. Natürlich wird es in vielen Farben erhältlich sein.
Es ist insgesamt leichter und schmaler und gleichzeitig leistungsfähiger dank des Cortex A9 Dual-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,2 GH. Apple nennt das Ding Apple A5. Hersteller dieses neuen Prozessors soll laut unbestätigten Gerüchten Samsung sein. Dem Prozessor steht noch ein POWERVR SGX543 Grafikchip von Imagination Technologies zur Seite. Natürlich wächst auch der Arbeitsspeicher, sodass die kleine Flunder deutlich schneller und leistungsfähiger wird. Aber das Ganze soll moderat steigen von 256 auf 512MB und die Taktfrequenz von 800 auf 1066, was insgesamt jetzt nicht so große Schritte sind, man schätzt im besten Fall 20-30% schneller. Auch das Gyroskop (Lagesensor) aus dem iPhone und iPod touch ist nun an Bord. Und es ist dünner als das iPhone4: 8,8 Millimeter. Und es hat dieselbe Akkulaufzeit wie das alte iPad und einen HDMI Videoausgang (1080p). Und ein 40-Dollar-Kabel mit dem man gleichzeitig den Videoausgang nutzen und das iPad2 aufladen kann. Softwaremäßig wird das iPad2 für Musiker und Videofilmer aufgepeppt und rückt damit mehr in Richtung Multimedia-Begleiter für Produzenten, Kameraleute und Musiker…
Eine kleine Kamera an der Front soll das vom iPhone bekannte Videotelefonieren ermöglichen und eine bessere Kamera auf der Rückseite kann dann amtlich Fotos und Videos schießen, allerdings nicht so gut wie die Kamera des iPhone4. Eine Antireflexionsbeschichtung macht das Display bedienungsfreundlicher – vor allem im Einsatz bei hellen Lichtverhältnissen. Und sogar ein NFC-Chip für Bezahlfunktionen wird integriert. Von außen gibt es ein neues eleganteres Design und die üblichen Abstufungen mit WLAN/UMTS und verschiedenen Größen der SSD-Festplatten. Enttäuschung für viele Fans: kein SD-Kartenslot und keine höhere Auflösung des Displays. Preise von 499 bis 829 US-Dollar.
Das neue iOS 4.3 (auch ab 11. März) soll eine bessere Performance des Safari-Browsers ermöglichen dank Nitro JavaScript Engine, auch AirPlay wurde optimiert. Und das neue iPad wird zum Hotspot für das iPhone4. Aber das neue iOS wird natürlich auch auf dem iPod der 3. und 4. Generation sowie dem iPhone erhältlich sein.
Foto: apple.com
March 2 2011, 7:30pm
Video: Die Wunder-App namens TheDaily
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Lang aufgebauscht und nun sichtbar. Die Zeitung ist tot, es lebe die Zeitung.
February 3 2011, 12:06pm
Sneak peek at Android Hummingbird
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With Google and Apple duking it out for smartphone supremacy, each difference between the two gets highlighted and pored over intensely. One’s open where the other’s closed, one’s for men where the other’s for women. But of course the differences don’t stop at the phones themselves, they extend all the way up to the companies that make them. Witness the extreme secrecy under which Apple develops products compared to the casual way Google shows footage of Hummingbird in action, just as Gingerbread is coming out. See the video of Google showing off Hummingbird after the click.
December 8 2010, 12:00pm
iPad Nano mit Multitouch
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Der kleinste Bruder des iPad heißt ja bekanntlich iPod Nano und ist nun bald mit einem Multitouch-Display und 8GB im Laden zu finden. Das ist sehr gut für alle Leute mit Kleidergröße 36 oder Menschen unter 1,20m. Meine Bratpfannenhände sind nicht geschaffen für diese Welt des Mini und Nano. Interessant ist noch, dass Apple tatsächlich fast 50 Dollar Fabrikationskosten berappem muss, was eine denkbar schlechte Marge ermöglichen würde. Aber dafür kann man es ja beim “kaum” teureren iPhone wieder von den Lebenden nehmen. Ich denke, es wird bald Zeit, einfach überall eine Eins davor zu schreiben bei allen Mac-Produkten unter 1000 Euro, damit nicht jeder Hinz und Kunz…aber das ist ein anderen Thema. Denn ich musste neulich meinem Filius ein MacBook für die Schule kaufen, weil die in der Klasse das jetzt einführen. Zarte Hinweise auf ein anderes Unix namens Linux als edubuntu mit einem 08/15-Netbook oder Ähnliches wurden von der Lehrerschaft jovial abgebügelt, weil die Macs ja so zuverlässig seien. Hatte ich in den letzten Jahren schon mal einen Ausfall eines meiner ubuntu-Rechner? Ja, stimmt, das war 2005 als ich noch Windows benutzte. Aber das kleine MacBook kostet ja nur 1000 EUR, für einen 13jährigen ist das ja mal ein angemessens Gadget für die Schule. Mal sehen, wer da demnächst um die Umkleideräume schleicht…
September 29 2010, 10:15am
CoolTool: iStreamer fürs iPad
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iStreamer von AllOfMe ist was fürs iPad. Es ist für all die Informationsflüsse und -fluten, die man im Realtime Web so auf sich einprasseln lassen will, vom RSS-Feed über 1001 Statusmeldung bzw. tweet sowie auch spezielle Suchbegriffe oder Bilder aus der eigenen Freundeswelt. Man kann sogar rein und rauszoomen aus den Streams der Freunde und Freundesfreunde. CoolTool-Award des Tages! Now available on iTunes. Die Lightversion wird laut crunchgear nur einem Stream folgen….da gibt es auch ein Video dazu.
September 28 2010, 9:28am
iOS 4.1 – Pflaster für das iPhone4
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Wer den immensen Fehlerzuwachs beim Umstieg von der RISC- auf die Intel-Plattform der MACs noch verkraftet haben mag, wurde beim iPhone4 völlig kirre. Das erste Mal, dass die Fachwelt einstimmig von einem Sorgenkind im Zusammenhang mit Apple sprach. Nun kommt mit der 4.1 Version des iOS Hilfe für die darbende Gemeinde der Apfelmännchen und -weibchen. Bluetooth soll wieder funzen, das versehentliche Umschalten bei Gesprächen und sogar der Annäherungssensor wird wohl wieder einwandfrei laufen. So langsam erreicht Apple fast wieder so eine Art von normalem Funktionieren beim iPhone4. Und wer seinem “uralten” 3G die Stange gehalten hat, wird, wenn er/sie noch nicht gejailbreaked hatte, wieder eine halbwegs flüssig zu bedienende Oberfläche ein eigen nennen können.
Sehr cool ist die HDR-Funktion, die einfach drei Bilder mit verschiedener Blende vom selben Motiv aufnimmt und damit den gesamten Blendenumfang in helle und dunkle Stellen erweitert. Jetzt kann man auch in der dunkelsten Hütte oder am Strand dolle Bilder mit einem super Kontrastumfang zaubern. In den USA wächst auch das Fernsehen jetzt noch mehr ins iPhone. Mal sehen, ob das mit der neuen geplanten Senderplattform der Privatsender zusammenarbeiten wird – wenn sie denn noch vor dem Jahr 2015 kommt. Ob es dann noch nachweisbare Mengen von iPhones geben wird, steht in den Sternen.
Das Apple-eigene twitter namens ping wird nun vom iPhone unterstützt, bekannt bisher über iTunes 10. Und auch der Game Center wird sozial und greift Microsofts Idee in deren neuem mobilen Betriebsystem auf, Spiele-Highscores zu veröffentlichen und Freunde zum Spiel einzuladen. Soweit wird aber das 3G nun nicht mehr getragen… Irgendein Argument – neben der tollen Kamera – muss ja noch für das iPhone4 geben.
September 9 2010, 10:00am
Apple: Mobiles Bezahlen
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Schon mal was von Nahfeldkommunikation gehört. Ja? Bestimmt im Jahr 2006. Es ist eine Mischung aus Bluetooth und RFID – eben ein Funkdienst. Apple hat sich gerade einen Experten geangelt, der schon für PayPal an mobilen Bezahllösungen gearbeitet hat. Insofern ist davon auszugehen, dass das nächste iPad und iPhone wohl bald als Bezahlplattform bzw. mobile wallet, also las mobile Brieftasche fungieren wird. Macht sehr viel Sinn, denn in Afrika haben fast alle Handybesitzer statt eines Bankkontos einen account bei MPesa und dort wird ihr Gehalt hin transferiert und damit bezahlen sie alles in vielen afrikanischen Ländern, vom Taschengeld bis zur Miete oder den Raten für den Fernseher. Da wäre Apple schön blöd, wenn es den Trend verschlafen würde, einfach alle Privatkunden der Banken an ein schickes mobiles Gadget zu gewöhnen und so quasi nebenbei den Bankenmarkt gehörig aufzumischen. Bisher hat sich vodafone ja nicht getraut, diesen Bezahldienst hier bei uns einzuführen, obwohl vieles dafür spricht. Ob Benjamin Vigier Apple nun in dieser Hinsicht besonders Neues zeigen kann, werden wir sicher nächstes Jahr erfahren. Die New York Times ist jedenfalls überzeugt von diesem neuen Coup der Jobs-Maschine.
August 18 2010, 10:38am
iAds laufen ganz langsam an
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Im Juli hat der neue Medien-/Werbung-/Plattform-/Kanalanbieter und Distributor Apple ein eigene Werbeplattform für das mobile web gestartet namens iAd. 17 Firmen haben sich bereit erklärt, vom Start weg mitzumachen. Einige haben sich zunächst zurück gehalten wegen der Ferienzeit, sodass eigentlich nur Unilever und Nissan im Moment über aktuelle reale Erfahrungen berichten können. Walt Disney, J.C. Penney und Citigroup haben vor wenigen Wochen erst begonnen loszulegen. Aber die Gründe für den schleppenden Start liegen laut Wall Street Journal etwas tiefer. Denn Apple begibt sich nicht nur im App Store verdächtig geheimnisvoll in die Position eines allwissenden Zensors, auch bei iAds fummeln die Mannen um Steve Jobs bereits auf der kreativen Ebene der Werbeproduktion kräftig mit, was nicht immer und jeder Agentur bzw. deren Kunden gut schmecken dürfte. Und so dauert die gesamte Produktion nun deutlich länger. Insider sprechen von einer Verlängerung auf 8-10 Wochen von der Konzeption bis zurfinalen iAd-Werbung. Abgesehen von den nicht abreißenden Diskussionen um die Zulassung von Apps im Apple App Store wird auch hier klar, was passiert, wenn jemand mit Kontrollzwang eine erfolgreiche Firma leitet: … Es gibt eben auf jeder Ebene sehr viel Kontrolle und den Endkunden vermittelt man das als Handlung zum Fördern von Sicherheit. Durch die aktuellen Probleme rund um Adobes PDF-Format und die AIR-Plattform und seine plattformübergreifende Anfälligkeit, wird der extreme Kontrollbedarf in Richtung Endkunden mit Sicherheitsbedürfnissen gut zu kommunizieren sein. Ob die Werbewelt ähnlich platten Argumentationen verfällt, bleibt fraglich. Ob Chanel seine iAd-Ambitionen wegen dieser Einmischungen aufgegeben hat, bleibt offen. Es könnte auch gut sein, dass die Franzosen auf Googles AdMob oder Millenial Media warten, um dort auf den mobile-ad Zug aufzuspringen. Ob es sich lohnen kann, mindestens ein Million Dollar auszugeben (dass ist das Startkapital um in den iAd Club aufgenommen zu werden), um eine Werbung zu platzieren, wo man durch Schütteln die Farbe des neuen Nissan Elektroautos ändern kann, wird die Zukunft zeigen. Das Zielen auf eine bestimmte Konsumentengruppe klappt auf jeden Fall, denn wer ein iPhone oder iPad besitzt, fühlt sich am Puls der Zeit und wird besonders offen sein für das futuristische Versprechen, dass Technologie das Leben lebenswerter macht. Wir sind gespannt, wie lange das anhält und welchen Preis Kunden und Firmen dafür zahlen. Das Armageddon wird eine weltweit kommunizierte metergroße Sicherheitslücke sein, die iPhones oder Macs kontrolliert oder gar zum Abstürzen bringt. An dem Tag wird die Apple Aktie um mehr als 30% fallen…
August 16 2010, 10:52am
Apple Rückruf? iPhone 4 mit Fehler
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In den Staaten schlagen die Wellen hoch. Das Unfassbare ist eingetreten. Apples Schmuckstück hat einen Hardwarefehler, die “Death Grip” genannten Empfangsprobleme hängen mit der Antenne zusammen. Apple kann sich nicht mehr länger auf ein Software-Update herausreden. Es wird wohl bald eine Rückrufaktion geben laut Cult Of Mac. Die Krisenkommunikation bei Apple ist alles andere als professionell.
July 14 2010, 2:21pm
HD-Videos mit dem iPhone 4
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Dieses Video wurde mit dem neuen iPhone 4 aufgenommen und geschnitten. Würde ja gern wissen, wie sie die Fahrten und Schwenks so hinbekommen haben. Wie sie die Schärfe bewertet haben, würde ich auch noch gern wissen. Aber doller Kontrastumfang und schöne Farben.
June 29 2010, 11:00am
Neu: Der Mac mini
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Haben Sie auch einen Server in der Firma, aber der sieht bescheiden aus und macht Krach wie sechs brünftige Elche? Brauchen Sie einen Rechner, der zu ihren Philippe-Starck-Möbeln passt? Finden Sie, dass ein Computer am besten aussieht wie eine postmoderne Zigarrenkiste? Dann gehören Sie zur potenziellen Kundschaft für den Mac mini. Im Windschatten des iPad-Booms ist das kleine silberne Kästchen (jetzt mit schwarzem Apfel!) zum Liebling der Heimrechner avanciert, wenn man nicht so die ganz großen Ansprüche an Hardware oder Erweiterbarkeit hat. Apple hat auf einmal die Marketingabteilung entlassen und wirbt mit so kruden Sätzen wie “2x schnellere Grafik, 2x so viel Spaß”. Er hat sogar endlich einen HDMI-Anschluß für den Heimfernseher. Im Unibody-Gehäuse steckt ein Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M Grafikkarte, 320 GB HD und in der Standardversion 2 GB RAM. Ähem. Bei der mageren Ausstattung muss eine Menge Marge abfallen. Einzige Neuerung – außer dem schwarzen Apfel – man kann endlich den Arbeitsspeicher erweitern ohne eine Feinmechanikerlehre absolviert zu haben. Ab 809 EUR ist man dabei, die Servervariante kostet ab 1.149 EUR und kommt ohne DVD-Laufwerk, aber dafür mit 2×500GB Festplatten und der SnowLeopard Serverversion. Bildnachweis: Apple
June 15 2010, 10:45am
Video: DAS INTERVIEW mit Steve Jobs (D8)
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Hier nun das lang erwartete Video des Interviews von Kara Swisher & Walt Mossberg mit Steve Jobs. Themen: HTML5 vs. Flash, Foxconn, Plattformen…
Quelle: allthingsd
June 7 2010, 5:01pm
Google baut iPad-Killer
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Nach den etwas glücklosen neuen Produkten wie Google Wave oder Google Buzz ist sich auch Google offenbar nicht zu schade, sich in die lange Schlange hinter dem iPad einzureihen und einen tablet pc anzukündigen. Wall Street Journal berichtete gestern, dass sie zusammen mit Amerikas größtem Mobilfunkanbieter Verizon Wireless ein dolles Ding auf die Beine stellen werden. Verizons CEO Lowell McAdam erklärte gegenüber der WSJ, ”Wir sehen uns alles an, was in Googles Archiven schlummert und das wir in einen tablet einbauen können, damit es eine großartige Erfahrung wird, es zu benutzen.” Zumindest könnte es großartig werden, wenn nicht der Teilemarkt derart leer gekauft wäre. Dieser Umstand wird nicht gerade dadurch entkräftet, dass Trilliarden anderer Hersteller auf den tablet pc aufspringen wollen, was allerdings die aktuelle Windows Version 7 nicht wirklich ermöglicht. Tja, und da die Skepsis vieler Konsumenten gegenüber Linux leider groß ist, dürfte es ein enormes Kommunikationsproblem werden oder man schlägt sich wieder mit einem Win7 rum, dass den tablet alt aussehen läßt und schimpft auf die Technik. Insofern hätte Google mit seinem eigenen Chrome OS ein Ass im Ärmel, wenn es wirklich tablet-tauglich wäre. Aber da es hier eigentlich um den Kampf zwischen AT & T und Verizon Wireless geht, wird der Kampf in den USA um geolocation services im OS gehen und um 3.5G oder gar 4G und was nicht alles demnächst im Markt des mobilen Webs kommen wird. Vielleicht sogar endlich ein payment service der das Haus rockt. Meine Prognose: Wer als Erster mit dem mobile web die Kreditkarte überflüssig macht, der wird Google, Apple und Microsoft einfach zum Nachtisch verputzen. Und Google wird – falls diese Kooperation klappt – seinen ersten wirklichen iPhone-Killer zum Dank mit speziellen Verizon-Flatrates in den Markt drücken dürfen. Denn dieser Markt scheint das eigentlich Ziel zu sein und der steht und fällt mit einem breitbandigen und zuverlässigen Internetzugang.
May 12 2010, 9:30am
28. Mai: iPad in Deutschland
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Ende Mai ist es soweit: Abermillionen werden vor den Läden übernachten, um eines der wenigen ausgesuchten iPads zu ergattern. Ab dem 10. Mai kann man schon im Online-Shop Vorbestellungen abgeben. Laut heise.de stehen die Preise noch nicht fest, dürften sich aber an den anderen europäischen Ländern orientieren: In Spanien kostet das WiFi-Modell ohne UMTS dann 479, 579 oder 679 € (16, 32, 64 GByte), das iPad WiFi+3G 579, 679 sowie 779 € – in Frankreich sind sie um jeweils 20 Euro teurer. Unklar ist immer noch, wie und wann das deutsche eBook-Angebot vertrieben wird.
May 7 2010, 6:50pm
The War of the Titans: Apple vs. MS. vs. Google
http://blog.cast.zhdk.ch/?p=250
Drüben auf Wired.com gibt es einen interessanten Beitrag über das Schlachtfeld, auf dem sich die Kontrahenten Apple, Microsoft und Google gegenüberstehen. Schön zusammengefasst werden die umkämpften Märkte und Bereiche in dieser Illustration:
Was mich wundert? Wo bleibt Yahoo in der Geschichte? Wird Yahoo vielleicht schon Microsoft zugerechnet?
April 19 2010, 10:37am
iPad - Der Wahnsinn hat begonnen
http://blog.cast.zhdk.ch/?p=245
Andreas Göldi von neuerdings.com war live mit dabei, um im New Yorker Apple-Store eines der erste iPads zu ergattern. Im folgenden Video berichtet er “aus der Schlange” vor aus dem Apple-Store. Der Markenkult um Apple hat nun also eine weitere Ikone, um die sich die Jünger scharen können.
Neben all dem Drumherum haben es die bloggenden Kollegen von neuerdings natürlich nicht versäumt, das neu erworbene iPad zu testen. Dankenswerter Weise haben sie ihre Tests in mehreren Videos festgehalten, die hier angeschaut werden können.
April 4 2010, 12:32pm
iPhone-Tutorial 11: Das iPhone als Modem (Tethering)
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/JdMFWnThM6A/
Über das iPhone ins Web.
March 26 2010, 10:00am
iPhone-Tutorial 10: Klingeltöne individualisieren
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/yhJN1qz35Hc/
Mach Deine eigene Fahrradklingel zum Telefonton…
March 24 2010, 10:00am
iPhone-Tutorial 9: Ein Knopf – viele Funktionen
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/Vm4Y-DPWIko/
Was macht man mit dem Home-Button?
March 22 2010, 10:00am
iPhone-Video 8: Tips fürs Tippen
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/w8SIoi_c0O0/
Sätze tippen ohne Tasten? Mit ein paar Tricks und Kniffen geht’s überraschend einfach.
March 19 2010, 10:00am
iPhone-Tutorial: Sprachsteuerung
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/QKbKMC5CiR4/
Das iPhone per Sprachsteuerung kontrollieren.
March 17 2010, 10:00am
iPhone-Tutorial 6: Apps suchen, finden und installieren
http://feedproxy.google.com/~r/blogpiloten/~3/m2WO1dMRf8Q/
Das Herz des iPhone liegt außerhalb – im Apple App Store.
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March 15 2010, 10:00am
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