Lesetipps am 22. Mai: Twittertraffic für Zeitungen und Qualität im Journalismus
by Steffen Büffel. Average Reading Time: about a minute.
Hier meine aktuellen Linktipps und Leseempfehlungen:
- Facebook und Twitter leiten Leser auf Nachrichtenseiten: Holger Schmidt bringt in seinem Blog Netzökonom das auf den Punkt, was ich selbst immer predige: Eine Social Media Strategie die Dienste wie Twitter, Facebook und Co. beinhaltet treibt User nicht dorthin, sondern bringt sie von dort auf die Seiten der Zeitungshäuser. Zahlen und Fakten gibts im Text. p.s. Nach Google bringt mir Twitter die meisten User auf meine kleine Blogheimat
- Zukunft des Journalismus: Was würde uns fehlen ohne Journalismus?: Stefan Niggemeier über guten und schlechten Journalismus. Im Text finden sich einige Zitate namhafter deutscher Medienhäuser. Befremdlich für mich: Web 2.0, Bürgerjournalismus etc. werden da nochmal als Probleme stilisiert, Säue, die längst durch das Branchendorf getrieben wurden. Auch setzt sich Niggemeier mit dem Beitrag von Miriam Meckel auseinander.
- Die Buschtrommel-Doktrin: Miriam Meckel reagiert in ihrem Blog wiederum auf die Analyse von Stefan Niggemeier. Es geht nicht um die Grenzen zwischen Print und Online oder Profis und Amateuren, sondern zwischen gutem und schlechtem Journalismus. Aha!
- Why journalists deserve low pay: Achtung und in Deckung, liebe Journalisten, auf dem Christian Science Monitor schriebt Robert G. Picards, warum Journalisten eine schlechte Bezahlung verdienen. Denn, so der Kommentator, Journalisten würden heutzutage zu wenig Wert erzeugen, qualitativ nichts Berauschendes liefern. Zum Glück schreibt Picards aber auch noch etwas über den Wert journalistischer Arbeit und dass sich hier einiges tun muss.
