Nachlese – SCOPE07

Update: Eine schöne Zusammenfassung hat Anton Simons in seinem Weblog “Redaktionelles Wissensmanagement” gepostet.

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Dieser Legostein bildete den Einstieg in meinen Vortrag bei der Scope07. Auch ein Ziegelstein und weitere Legosteine spielten eine entscheidende Rolle. Kurz zur Metaphorik: Ziegelostein = monolithisches Wissen. Legostein(e) = durch “lebenslanges Lernen” spielerisch/ explorativ/ informell angeeigntes Wissen.

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Bevor der mündliche Vortrag losging, wurden Ausschnitte aus dem vorab von Ulrike Reinhard und Lutz Berger produzierten Videos eingespielt. Eine super Sache, da es bei allen Thementrends ein sehr ansprechender, pointiertes und kompakter Einstieg ins Thema war. Wer Lust hat sich die vollständigen Videoschnipsel zum informellen Lernen anzuschauen, hat auf Vimeo die Gelegenheit. (Hinweis in eigener Sache: Ich sehe einfach verboten aus in den Videos. Die Herannahende Erkältung ist mir wahrlich ins Gesicht geschrieben g) Übrigens, die anderen Trends und Tren-Paten sind hier gelistet.

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Die Slides zu meinem 10-Minüter über informelles Lernen sahen so aus:

Der rote Faden erschließt sich natürlich nicht ohne meine Erläuterungen. Im Prinzip habe ich anhand des Beispiels “Der Medicus” versucht zu verdeutlichen, wie Wissensarbeit im 11. Jahrhundert aussah und wie die Hauptfigur in dem Roman auf der Suche nach dem damals verfügbaren formellen Wissen über Medizin informell auf der Reise mindestens genauso viel gerlernt hat wie dann später in Isfahan an der Universität bei seinen Lehrmeistern. Den weiteren Verlauf meiner Argumentation habe ich stark an den Gedankengang angelehnt, den ich in diesem Beitrag zur “Mobilisierung der Wissensarbeit” in der Neuen Gegenwart ausgeführt habe.

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Die Web 2.0 Cloud von Kosmar durfte natürlich auch diesmal nicht fehlen. :-)

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Am Nachmittag ging es dann in die Arbeitsgruppen. Da mich der Vortrag von Henrik Schürmann von Coremedia am mesiten inspiriert hat, habe ich kurzentschlossen in die Arbeitsgruppe Enterprise 2.0 gesetzt. Eine spannende Diskussions- und Fragerunde hat sich hier ergeben, die u.a. von Frank Hamm hier dokumentiert wurde.

Blogger bei der Arbeit! Scope-Liveblogger Frank Hamm (INJELEA) und myself

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Frank Hamm hat fleißig gebloggt, getwittert, geflickrt und gefilmt. Ich bin in der Szene gerade dabei meine Folien nochmal kurz durchzuklicken und eine Mindmap zu den anderen Vorträgen anzulegen.

Fazit

Eine sehr intensiv und sehr gut vorbereitete Tagung war das. Kompliment an Ulrike und Lutz für dieses erfrischend andere Tagungskonzept. Auch wenn der Vormittag mit drei Stunden am Stück etwas zu lang bemessen war, haben die kurzen Videoeinspieler, die Zwischenfilme, die auf 10 Minuten begrenzten Vorträge und die Gelegenheit auf den Trend-Blättern im Survival-Kit eigene Gedanken festzuhalten sehr dazu beigetragen, dass man sehr viel von der Tagung mitnehmen konnte. Andere Sitzordnung, noch mehr Raum und Zeit zum Socializing könnten die Sache beim nächsten mal noch runder werden lassen. Ich jedenfalls wäre gerne wieder bei der Scope08 als Referent oder Teilnehmer dabei. Hier im Blog zur Scope können noch weitere Stimmen nachgelesen werden.

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