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Weblogs und E-Learning

von Steffen Büffel. durchschnittliche Verweildauer: about a minute.

Eines der zentralen Probleme der Netzwerkkommunikation ist es ja in Erfahrung zu bringen, welche anderen potentiellen Kommunikationspartner im Netz verfügbar sind, die sich mit verwandten Themen auseinandersetzen. In Bezug auf Blogs hat man mehrere Möglichkeiten dies herauszufinden:

<li>man begibt sich selbst auf die Suche,</li>
<li>jemand hinterläßt einen Kommentar,</li>
<li>jemand setzt einen Trackback,</li>
<li>man checkt die Referrer in den eigenen Logfiles</li>
<li>oder über entsprechende Onlinetools.</li>

Methode 4 führe ich regelmäßig durch, da ich so schon den ein oder anderen interessanten Besucher in meinem Blog identifizieren konnte. Heute bin ich zum Beispiel auf Peter Weiland gestoßen, der das Weblog des Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) betreut.

ZPID-blog Weblog des ZPID

Das Weblog ist nicht nur deswegen interessant, weil das ZPID eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung hier an der Universität Trier ist – über deren Existenz ich auf diesem Wege erst aufmerksam wurde – sondern auch, weil es ein Forum für das Thema E-Learning in der Psychologie werden soll. In einem ersten E-Mailaustausch mit Peter ist schon angeklungen, dass er mit dem klassischen Problem aller Weblogeinsteiger zu kämpfen hat: wenig Resonanz. Dass und wie man dieses Problem zumindest in Ansätzen lösen kann, werden wir wohl demnächst bei einem Kaffee in der Cafeteria unseres gemeinsamen Arbeitgebers besprechen ;-)